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Wintersport im Zillertal in Österreich
Wintersport im Zillertal in Österreich: Auch wenn das Zillertal mit all seiner Grandiosität bereits vom Talanfang bis Mayrhofen beeindruckt: Am Talende erwartet ambitionierte Skifahrer das vielleicht wertvollste Juwel – Tux mit seinem Hintertuxer Gletscher. Er ist schneesicher und dank leistungsstarker Gondeln bleibt Anstehen die Ausnahme. Der Hintertuxer Gletscher hat von breiten Pisten bis zum Powderrun alles was der Skifahrer oder Snowboarder zum Wintersport braucht. 365 Tage im Jahr kann man hier Wintersport betreiben. Lanersbach, im Herzen des Tuxer Tals und zehn Autominuten vor dem Gletscher gelegen, sorgt dank seiner Anbindung an Ski- Zillertal 3000 sowie den gemütlicheren Hausbergen Eggalm und Rastkogel für die perfekte Mischung.
Neuhintertux im Zillertal, etwa 30 kurvige Minuten hinter Mayrhofen, ist mit seinen Hotels, Parkflächen und der Talstation nicht unbedingt das Paradies für einen Familienurlaub. Aber es ist idealer Ausgangspunkt für eine schnelle Reise in hochalpine Skifreuden. Alles ist gerichtet für einen perfekten Tag: vom effizienten Parksystem über schnelle Gondelei zu bestens präparierten Pisten. Schon bei der Abfertigung im Tal erahnt man, dass die Tuxer alles daransetzen, ihren Gästen langes Anstehen zu ersparen. Schnell ist man auch an noch so vollen Wochenenden auf der Sommerbergalm.
Abgesehen von der nur bei guten Schneebedingungen möglichen Talabfahrt ist sie der niedrigste Punkt des Gletschergebiets – und das auf 2.100 Metern über dem Meeresspiegel! Das lässt erahnen, was weiter oben wartet! Wer zunächst ein bisschen gemütlicher wedeln mag, der trennt sich hier von dem großen Strom der Skifahrer und nutzt die Lifte des Tuxer Jochs (bis auf 2.450 Meter). Sportlichere Skifahrer steigen direkt in den „Gletscherbus“ – Gondeln, die an zwei Seilen hängen und daher recht windstabil sind. Auf dem Weg hinauf zur Gefrorenen Wand sollte man unbedingt einen Blick nach rechts unten nicht versäumen.
In schneearmen Monaten glänzen hier türkisblaue Gletscherspalten, im tiefen Winter Abseitsfahrer mit nicht immer vollendetem Fahrkönnen. Jeder sollte schon bei der Auffahrt entscheiden, ob er den später von der Piste abzweigenden Spuren unbedacht nachfahren darf!
Wintersport in Valmeinier – Skifahren in Frankreich
Wintersport in Valmeinier – Skifahren in Frankreich: Die Gemeinde Valmeinier, im Departement Savoie, liegt in Frankreich in den französischen Alpen. Alle die hier Wintersport machen, also egal ob Snowboard- oder Skifahren, werden in Valmeinier ein riesiges Angebot an Pisten aller Schwierigkeitsgrade und Arten vorfinden. In Valmeinier kann man nicht nur wunderbare Skitouren unternehmen sondern auch zu spannenden Winterwanderungen aufbrechen und die tolle Natur genießen.
Durch die Höhenlage von 1.430m bis 2600m ist die Schneesicherheit bis weit in das Frühjahr wirklich geboten. Skifahren kann man hier auf über 150 perfekt präparierten Pisten die, egal ob Einsteiger oder Crack, alles bieten um neue Fähigkeiten zu erlernen. Die Pisten gehen hier von fast geraden und sehr breiten Anfängerpisten über tolle Genießerpisten bis hin zu Buckelpisten und Tiefschneehängen.
Die 33 modernen Liftanlagen sorgen dafür, dass die Snowboarder und Skifahrer nicht noch lange anstehen müssen. Für die Freeskiier uns Snowboarder gibt es wie gewohnten einen Funpark mit Kickerlines, Rails und Boxen.
150 Loipenkilometer sprechen für sich. Kaum ein anderes Skigebiet hat so viele gespurte Loipenkilometer. Es ist also ein wahres Paradies für Langläufer. Nicht nur das sie eine enorme Auswahl an Routen haben, sondern das auch alle Routen durch wunderschöne Winterlandschaften in den französischen Alpen gehen.
Folglich bleibt nur noch, ein Urlaub mit Wintersport in Valmeinier in Frankreich ist nur zu empfehlen. Skifahren und Snowboardfahren der Extraklasse!!!
Wintersport in Saastal in der Schweiz
Wintersport in Saastal in der Schweiz: Das Saastal ist eines der höchstgelegensten und somit auch eines der schneesichersten Skigebiete in der Schweiz und auch in den Alpen. Hier wird der Wintersport groß geschrieben.
Der Ort liegt bei 1.800 m und das darum liegende Skigebiet erreicht eine Höhe von über 3.500 m. Ein atemberaubendes Panorama bieten die 18 Viertausender, welche das Skigebiet einrahmen. 100 km Piste bietet das Skigebiet an. Für Snowboarder gibt es einen Snowpark mit Half Pipe, Kickers, Rails, Boxes, Quarter Pips, Boardercrossstrecke und eine Chill out-area.
Für die Winterwanderer bietet der Winterurlaubsort Saastal 60 km präparierte Winter-Wanderwege. Für die Langläufer, stehen 32 km Loipen zur Verfügung.
Das Saastal ist ein ideales Skigebiet, was für den Wintersport bis Ende April ein beliebtes Urlaubsziel darstellt.
Wintersport in Grindelwald
Wintersport in Grindelwald: Weltbekannt, die etwa 3000m steile Eiger- Nordwand in der Schweiz. Der Ort der sich unterhalb der Eiger- Nordwand befindet in Grindelwald. Diese riesige Felswand stellt schon seit Jahrhunderten eine Herausforderung aller Bergsteiger dar.
Doch die meisten Besucher kommen nach Grindelwald um hier ihren Wintersport zu erleben. Das Skigebiet Grindelwald First erstreckt sich von 1000m bis zu 2500m und hat über 50 Pistenkilometer. Mit den Nachbarorten Wengen und Mürren gehört das Skigebiet Grindelwald zu einem sehr abwechslungsreichen Skiareal mit über 213 Pistenkilometern und einer Höhe von 3000m. Diese Skigebiete kann man alle mit nur einem Skipass befahren. Mit fast 15 Kilometern ist die Abfahrt vom Gipfel bis ins Tal, die Längste im Grindelwald Skigebiet. Die lange Abfahrt war auch im Film „James Bond- Im Dienste ihrer Majestät“ zu sehen.
Zu Grindelwald gehört das Jungfrau Skigebiet, das Mürren Schilthorn Skigebiet und das First Skigebiet. Zusammen zähle die Skigebiete rund um Grindelwald 316 topp präparierte Pistenkilometern und 61 Liftanlagen. Mit 3 Funparks und insgesamt 5 Halfpipes bleibt kein Snowboarder oder Freeskier Auge trocken. Mit den 45 Loipenkilometern wurde auch großzügig an die Langläufer gedacht.
Ein weiteres Highlight ist die auf 2600m hohe und 15 Kilometer lange Rodelbahn. Diese Schlittenbahn zählt zu den längsten der Welt.
Also Wintersport in Grindelwald ist wirklich nur zu empfehlen und einen atemberaubenden Winterurlaub steht nichts mehr im Wege.
Wintersport in Saas-Fee
Wintersport in Saas-Fee: Das Tal in dem nahezu immer die Sonne scheint, trägt zurecht auch den Namen “Perle der Alpen”. Saas Fee bietet Anfängern viele Möglichkeiten, den Spaß am Skifahren und am Wintersport zu entdecken. Besonders anspruchsvoll und somit nur etwas für Cracks, ist das Gebiet ums Egginerjoch und Kamel. Nur wirklich geübte Wintersportler sollten hier unter fachkundiger Leitung einen Ausflug zur Britannianhütte wagen.
Freestyle: Funpark Morenia auf 2700 m mit Straight, dreifachem Klinked Rail, Rainbow. Absolutes Highlight ist die Superpipe von Saas-Fee, eine der besten Halfpipes weltweit!Außerdem: Chillout-Zone mit Sofas und Musik.
Freeride: Im Gebiet befinden sich unendlich viele Freeridemöglichkeiten, zudem bieten Snowboardschulen Freeridekurse an. Mit einem Guide ins Backcountry ist der Traum eines jeden Boarders.
Am Fuße vieler Pisten kann in Open-Air-Bars oder überdachten Schirmen nahtlos zum Aprés-Ski übergangen werden. 5 Diskotheken und 20 Pubs und Kneipen bieten auch abseits der der Pisten höchstes Feierniveau. Selbst im eher beschaulischen Saas-Almagell wird in der Groovy Bar die Nacht zum Tag.
Aktivität wird hier ganz groß geschrieben: zahlreiche Winterwanderwege, Tennis, Badminton, Fitness, Kutschfahrten, Schlittschulaufen, Curling, Eisstockschießen, Rodeln, Schlitteln, Eis- und Schluchtenklettern, Schneeschuhwandern, Snowtubing und sogar Heliskiing.
Wintersport: Eine sinnvolle Alternative zum schlechten Wetter in der Stadt
Wintersport: Eine sinnvolle Alternative zum schlechten Wetter in der Stadt: Das kennt wohl Jeder: der Sommer geht vorbei, die Tage werden kürzen und die Nächte länger. Und schon bald klopft der Winter an der Tür. Es wird kalt und matschig in einer Stadt wie z.B. Berlin.
Um aus dieser Einödefliehen zu können, gibt es viele Menschen die den Wintersport betreiben. Zum Wintersport gehört nicht nur das Skifahren und Snowboarden, sondern alles was mit Schnee oder Eis zu tun hat.
Gerade im Winter sitzt man die meiste Zeit nur vor dem PC oder dem Fernseher. Da man sich kaum bewegt, nehmen im Winter die meisten Menschen zu. An schönen Wintertagen kann man selbst in der Stadt oder leicht außerhalb Wintersport betreiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde Schlittschuh laufen oder Eishockey spielen?
Um aber den echten Wintersport erleben zu dürfen, sollte man leider doch in ein Wintersportgebiet fahren um dort dann Skifahren oder Snowboarden zu gehen. Erstens kann man so der grauen Stadt entfliehen und zweitens tut man seinem Körper mit dem Wintersport auch noch Gutes.
Es gibt so viele gute Ziele, in denen man seinen Winterurlaub verbringen kann. Egal ob Österreich, die Schweiz oder Frankreich, in allen 3 Ländern findet man das für sich am besten geeignetste Skigebiet.
Selbst im Sommer kann man den Wintersport ausüben und Ski- oder Snowboard fahren. Entweder in einer der vielen Sommerskigebiete in Österreich, Schweiz oder Frankreich oder man fährt in eine Skihalle, wo man zwar nicht den echten Winterurlaub erfahren kann, man sich aber Wintersport technisch bewegt.
Wintersport im Zillertal: das Winterwunder für die ganze Familie
Wintersport im Zillertal: Im Winter war ich mit meiner Familie im Zillertal zum Skifahren. Es hat uns in die Region Tux verschlagen. Es ist eine besonders familienfreundliche Region mit einem sehr schönen Skigebiet. Die Ski und Gletscherwelt vom Zillertal wurde vor einiger Zeit sogar als eines der Top 10 Skigebiete in der ganzen Welt ausgezeichnet. Vom Skiresort Service International, das seit Jahren Skigebiete in aller Welt testet und bewertet, wurde das Wintersportparadies im Herzen Tirols auf Platz 5 gesetzt.
Durch die Höhenlage von 1300 bis 3250 Metern garantiert das Tuxer Tal hundertprozentige Schneesicherheit. Wo meine Familie und ich dort waren, hat es auch gerade so richtig schön geschneit. Es sah aus wie im Märchenland, was besonders meinen Kindern gefallen hat. Das Skigebiet bietet allen Wintersportlern 233 Pistenkilometer, mit tausend verschiedenen Möglichkeiten für Jung und Alt.
Den Kindern hat der Skikindergarten besonders gut gefallen. Hier konnten Sie stundenlang in den Kindergondeln sitzen oder auf den Märchenwiesen und den 3 beleuchteten Rodelbahnen spielen. Zum Skikurs wurden die Kleinen mit einem Kindertaxi abgeholt, was ein besonders schöner Service ist. Und die Großen konnten währenddessen die verschiedenen Abfahrten testen und ich sage euch es gibt eine Menge traumhafter Pisten auf denen man ungestört die Natur genießen kann. Natürlich kommen die Draufgänger auch nicht zu kurz, denn es gibt auch anspruchsvolle Abfahrten.
Als Unterkunft hatten wir eine Ferienwohnung gemietet, weil wir viel Platz brauchen. Wir haben uns selbst verpflegt und wenn wir keine Lust hatten zu kochen sind wir in ein Restaurant gegangen. Das kann man sich bei so vielen hungrigen Mäulern leider nicht so oft gönnen.
Wenn man am Abend noch nicht zu müde ist, kann man sich im Hüttenzauber amüsieren und einen draufmachen. Auf dem Nachhauseweg haben wir uns nicht wie die meisten, mit dem Skibus zurückbringen lassen, sondern haben diese Gelegenheit für einen nächtlichen Spaziergang durch die Winterwelt genutzt.
Es war eine anstrengende aber wunderschöne Woche. Anstrengend weil man alle Kinder zusammenhalten muss und wunderschön wegen der Landschaft den Leuten und dem Schnee.
Wir hatten jede Menge Spaß und die Kinder sind auch total begeistert vom Schnee und Skifahren. Ich hoffe ich habe euch dazu ermuntert auch mal ins Zillertal zu fahren und hoffe dass es jede Menge Kommentare zu meinem Artikel gibt.
Bis dann Franzi
Die Ski-Karriere des Michael Möllinger
Die Ski-Karriere des Michael Möllinger: Der beliebte 27-Jährige schweizer Skispringer Michael Möllinger bangt um seine Karriere als Profi.
Aufgrund einer Bänderverletzung im letzten Jahr, musste er diese pausieren. Der Unfall ereignete sich im Dezember letzten Jahres, wobei sich Möllinger während des Krafttrainings das Seitenband im rechten Knie riss, weswegen er sich im Januar eine umfangreiche Knieoperation unterziehen musste.
Leider ist der Heilungsprozess noch nicht in dem Maße fortgeschritten wie man es sich eigentlich erhofft hatte. Der aktuelle Gesundheitsstand lässt einen Wiedereinstieg in den Wintersport erst in frühestens 6 Monaten wieder zu, was zugleich auch sein Karriereende bedeuten würde, da er die komplette Vorbereitung für das kommende Jahr verpassen würde.

Doch Michael Möllinger gibt nicht auf. Da zurzeit das Schweizer Nationalteam nicht gerade das stärkste im Felde ist, hofft Möllinger, dass er, gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2010, in Vancouver teilnehmen kann. Auf Zuspruch von Seiten des Schweizer Verbandes ist er jetzt schon getroffen, welcher bekannt gab, dass Möllinger jederzeit aufrutschen kann.
Wir drücken Michael Möllinger ganz fest die Daumen!!!
Gurgl im Ötztal, das höchstgelegene Kirchdorf in Europa
Gurgl im Ötztal: Bereits im Jahr 1840 beginnt der Tourismus in Gurgl. Noch sind es vorwiegend Forscher und Landschaftsmaler, die im Haus Kuraten (Widum) untergebracht werden. Langsam entwickelt sich das Dorf, vor dem 1. Weltkrieg stehen 14 Bauernhöfe in Gurgl und eine Kirche. Damit ist Gurgl das höchstgelegene Kirchdorf Europas.
Berühmtheit und in den Fokus der Weltöffentlichkeit gelangt Gurgl und das Ötztal, als 1931 der Schweizer Physiker Professor Auguste Piccard uns sein Assistent Paul Kipfer nach einer abenteuerlichen Fahrt mit dem Stratosphären-Ballon auf dem Gurgler Ferner notlanden müssen. Das Dorf Gurgl und das gesamte Ötztal werden durch die internationalen Presseartikel weltbekannt.
Ab Ende der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ändert sich das Erscheinungsbild von Gurgl. Durch den Andrang der Touristen entwickeln sich aus den ländlichen Höfen die beiden Orte Obergurgl und Untergurgl, etwas später der dritte Ort Hochgurgl. Heute verfügt die Region Obergurgl - Hochgurgl über 4.230 Gästebetten und beherbergt jährlich über 100.000 Gäste. Der Großteil der Besucher kommt aus Deutschland, Großbritannien, Österreich und den BENELUX-Ländern.

Auch der sensationelle Fund des “Mannes aus dem Eis”, der nach mehr als 5300 Jahren bei Vent in 3210 m Höhe vom Gletscher freigegeben wurde ist, rückte das Ötztal mit den Örten Öetz, Sölden, Zwieselstein, Vent und Gurgl in den Focus der Weltöffentlichkeit.
Durch diesen Fund bekamen die Forscher einen einzigartiger Hinweis auf die jahrtausend alte Tradition, der alljährlich stattfindenden Schaftriebe von Südtirol über den Alpenhauptkamm auf die Hochweiden des hinteren Ötztals. Die Forschung hat bewiesen: “Ötzi” war ein Hirte, der gleichzeitig der Jagd nachgegangen ist um sich selbst zu verpflegen. Nachforschungen der Univ. Innsbruck haben seit 1991 zahlreiche Fundorte und Rastplätze aus der Jungsteinzeit ans Tageslicht gebracht, die zu einer Zeitreise auf den Ötztaler Urwegen anregen.
Auf Initiative von Prof. Patzelt, Leiter der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl, werden bereits seit 2002 archäologische Grabungen am Gurgler Beilstein auf 2117 m Höhe durchgeführt. Aufgrund von Silexfunden, Feuersteingeräte wie Pfeilspitzen und Abschläge kann nachgewiesen werden, dass dieser Rastplatz bereits 1000 Jahre vor Ötzis Zeiten von Hirten genutzt wurde.
Ein archäologischer Rundwanderweg zum Beilstein (Wegnummer 9, 9a und 37) mit Verbindung zum Ramolweg lädt die internationalen Gäste zu einer prähistorischen Zeitreise ein.
Heute glänzen die Orte Hochgurgl und Obergurgl mit über 20 Hotels der 4- und 5 Sterne Kategorie und bieten Wintersport der Superlative. Modernste Bahnen, die bestens präparierten Pisten sowie hervorragende Skihütten machen den Skiurlaub bzw. Snowboardurlaub zu einem Erlebnis der Extraklasse. Die Sonnenterassen der Festkogel-Alm, der Nederhütte, der Hohe Mut Alm bieten beeindruckende Aussichten auf die umliegenden 21 Gletscher. Gurgl, ein Sommer- wie ein Winterurlaubsort der Extraklasse.