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Von klein auf ein super Skifahrer!
Von klein auf ein super Skifahrer: Als ich noch ein ganz kleiner Junge war, nahmen mich meine Eltern jedes Jahr 2 mal mit zum Skifahren. Ich fand es immer schon schön an der frischen Luft zu sein. Man brauchte gar nicht bei mir ankommen und zu sagen, wenn du zu lange draußen bleibst, dann wirst du krank. Das hat wirklich nicht bei mir funktioniert.
Zuerst habe ich gelernt, wie man auf Skiern fährt, nach 3 oder 4 Jahren wollte ich endlich Snowboard fahren, da war ich ungefähr 9 Jahre alt. Am Anfang habe ich mich sehr tollpatschig aufgeführt, aber nach den ersten versuchen ging’s langsam. Später durfte ich dann auch einen steilen hang herunter brettern. Das fand ich damals, so wie heute das beste am ganzen Urlaub.
Man lernt im urlaub sehr viele Menschen kennen, die dir was beibringen können, z.B. in Sölden, habe ich meinen jetzigen besten Freund kennen gelernt. Er hat mir gesagt, dass er schon mit 2 Jahren auf Skiern stand. Deswegen konnte er mir sehr viel beibringen. Dafür danke ich ihm immer noch, denn bei ihm habe ich das springen gelernt. Ich finde wir beide sind die besten beim springen. Wir haben auch an einigen Turnieren teilgenommen. Und einmal sind wir auch bis in das halbfinale gekommen, aber dann habe ich mir mein Bein beim Üben verstaucht und deswegen konnten wir nicht teilnehmen.
jetzt fahre ich auch jedes Jahr zum Skifahren, und das mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn (2 Jahre). Dem lerne ich jetzt das Skifahren bei, so wie ich es erlernt habe. Ich hoffe er wird genauso gut wie sein Vater
Skiurlaub als Gruppe
Skiurlaub als Gruppe: Wir waren dieses Jahr zu acht im Winterurlaub im Saastal. Alleine die Busfahrt dorthin war schon ein echt witziges und amüsantes Unterfangen.
Wir sind am Nachmittag in den Bus gestiegen und haben uns dann schon mal das eine oder andere Bierchen gegönnt! Wir haben auch gleich noch Bekanntschaft mit einigen anderen Schneebegeisterten aus der Gruppe gemacht. Die doch recht lange fahrt wurde durch viel spaß und einem gegenseitigen kennen lernen sehr angenehm.
Im Skigebiet mussten wir dann gleich mal den Schnee testen, alle raus und in den Schnee schmeißen!
Am ersten Tag, dem Anreisetag war bei keinem von uns aus der Gruppe ans Skifahren zu denken, wir haben erstmal die Örtlichkeiten durchlaufen und die zahlreichen Bars in Augenschein genommen.
Auch hier war das flirten und kennen lernen kein Problem, auch die etwas älteren haben jeden Spaß mitgemacht und waren mindestens genauso gut drauf, wie wir Jugendlichen.
Es war auch kein Problem, dass sich unsere Gruppe getrennt hatte, wir haben uns zu später, oder halt zu früher Stunde alle irgendwo wieder getroffen und haben noch einen “Betthüpfler” zu uns genommen.
Am Vormittag sind dann so langsam alle von uns erwacht! Als dann alle fit waren und die Ski oder Snowboards startklar waren, ging es los zur Piste! Ich war schon in vielen Ski-Gebieten in Österreich, aber das in Saastal ist eines des Besten. Erstmal wieder warm werden und gucken was man in dem letzten Jahr alles mit dem Ski so locker hinbekommen hat. Der erste und auch noch der zweite Ski Tag war relativ ruhig und man hat sich wieder in seine alte form gebracht, damit es am dritten Tag dann so richtig losgehen konnte.
Wir hatten uns vorgenommen, pünktlich um 9 Uhr am Lift zu sein, dass hieß also, der Abend davor wurde ganz locker mit ein bissel Skat und Poker verbracht.
Relativ Pünktlich um 9.10 ging es Richtung Piste. Das normale runter fahren wurde dann schon langsam langweilig, deshalb haben wir ein paar Spielchen gemacht. Zum Beispiel, es fährt einer vor und gibt die Schwünge an und alle anderen versuchen genau dieselben Schwünge an der gleichen Stelle zu nehmen. Wer hierbei deutliche Fehler macht bekommt Strafpunkte und diese werden natürlich aufgeschrieben.
Als nächste Disziplin stand das “Im Kreis drehen” auf der Liste. Ziel ist es, so viele Kreise wie möglich auf einen Pistenabschnitt zu absolvieren. Auch hier gibt es wieder Minus Punkte für die Schlechtesten.
Es gab noch einige andere witzige und auch halsbrecherische Disziplinen, welche wir im Urlaub durchführten. Achso, derjenige, der an einem Tag die meisten Minus Punkte gesammelt hat, musst am Abend vor, während und nach dem Abendbrot für die ganze Gruppe jeweils ein Schnäpperle ausgeben.
Auch die Zeit die wir nicht auf der Piste oder in den örtlichen Bars waren, waren sehr angenehm. Die Sauna war für die beanspruchten Muskeln eine tolle Erholung. Zum entspannen haben wir auch viel die Hauseigene Dartscheibe und Tischfußball genutzt.
Im Großen und Ganzen hatten wir als Gruppe den gesamten Urlaub sehr viel Spaß und haben trotzdem noch viele andere Leute kennen gelernt, wobei auch unsere mitgereisten Singles nicht zu kurz gekommen sind. Den Winterurlaub in Österreich haben wir sehr genossen, obwohl wir sehr aktiv waren.
Bis zum nächsten Skiurlaub in Österreich.
Winter: Eine perfekt Zeit um Urlaub zu machen
Winter: Eine perfekt Zeit um Urlaub zu machen: Leider gibt es nicht sehr viele Menschen, die lieber im Winter Urlaub machen als im Sommer. Doch warum? Es ist doch traumhaft schön wenn man mit seinen Skiern oder dem Snowboard bei wunderschönem Wetter die Piste hinab fährt. Also für mich persönlich gibt es nichts Besseres.
Viele fahren ja lieber in den Sommerurlaub, weil es dort schön warm ist und Sie braun werden. Oft liegen Sie den ganzen Tag lang am Strand, in der Sonne rum und bewegen sich kaum, außer vielleicht mal ins Wasser zu gehen. Doch genau so kann ich auch im Winterurlaub braun werden und mich dabei sogar noch bewegen. Außerdem ist es, wenn man im Winter, Urlaub zu der richtigen Jahreszeit fährt, kann man ohne Probleme nur mit einem T- Shirt bekleidet die Piste hinab fahren.
Klar ist es mein persönlicher Standpunkt, aber erlebt doch mal das Gefühl im Winter, in eurem Urlaub, eine mit perfekten Schnee behaftete Piste, mit Freunden oder alleine, einfach hinab zu fahren und das Gefühl von Freiheit zu genießen.
Und auch wer Party machen will ist in sehr vielen Skigebieten in Österreich, Frankreich und der Schweiz bestens aufgehoben. Nach dem Ski- oder Snowboardfahren wird sich in einer Apres- Ski- Bar getroffen und statt Sangria, wird hier Yaga Tee oder Bier getrunken
Dadurch ist es für mich klar, dass bei mir der Winter an erster Stelle steht, wenn ich in den Urlaub fahren will.
Skiurlaub in Österreich Vent: ein Erfahrungsbericht
Als Ziel für den ersten Skiurlaub haben mein Mann uns für Vent im Ötztal entschieden, da die Region um Vent besonders familienfreundlich sein soll.
Wesentlich geprägt ist der Ort von seiner Lage am hintersten Ende des Ötztals und wegen dem Fund des „Ötzi“ vor mehreren Jahren ganz in der Nähe des Ortes.
Zum Ort selber sei gesagt, dass dieser wunderschön ruhig gelegen und genau das richtige für einen Familienurlaub geeignet ist. Es kam mir vor, dass das Bergdorf den anderen Orten ein bisschen hinterher hängt, nicht im negativen Sinne gemeint, und sich das Dorf vom Skirummel drumherum ein bisschen distanzieren möchte und schlicht sein Bergdorfimage erhalten will.
Die Skilehrer vor Ort sind sehr kompetent und hilfsbereit und beachten schnell meinen Kleinen ihre ersten Schritte auf Skiern bei. Als kaum erfahrene Skiläuferin habe ich auch an den Skikursen teilgenommen und kam nach 2 Tagen mit den Abfahrten bestens klar.
Der unübliche Schneemangel und das leider etwas geringe Pistenangebot machten es für Die erfahrenen Skifahrer vor schon etwas schwieriger, eine Woche lang anspruchsvolle Abfahrten zu finden, doch die Möglichkeit zu beeindruckenden Skitouren in den letzten 3 Tagen gleichte diesen Mangel aber aus.
Nicht zuletzt, weil auch die Wetterlage mitspielte und genug Schnee lag. Weitere Begeisterung fanden wir bei den Skiliften, welche in kurzen Zeitabständen uns nach oben transportierten. Ein weiterer Bonus war gewesen dass der Weg von den Liften und des Skischultreffpunktes recht kurz war und das ebenfalls dazu beitrug, dass das Leben vor im Ski Urlaub so angenehm wie nur möglich ablief. Das gute Angebot an Restaurants und Kneipen bot kulinarische Vielfalt vom feinsten.
Fazit: Hatte lange nicht mehr einen so schönen Skiurlaub gehabt und auch meinen Kinder hat es besonders gefallen. Zwar sind manche Pisten wetterabhängig und für erfahrene Skifahrer kann es schon nach ein Paar Tagen an Abwechslung fehlen, dennoch ist das Gebiet gerade für Kinder ideal geeignet. Die Skilifte sind flott und die Wartezeit ist sehr kurz.
Negativ finde ich, dass das Pistenangebot für erfahrene Skifahrer zu klein ist und manchmal die Stimmung durch die schlechte Wetterverhältnisse getrübt wird. Dennoch würde ich dem Skigebiet von 5 möglichen Stern 4 geben.
Wenn von Euch auch schon einmal jemand seinen Skiurlaub in Vent verbracht hat, würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen!
Skiurlaub in St. Anton - jederzeit gerne wieder
Hi Skifreunde,
ich war vorletztes Jahr schon einmal in St. Anton und wollte mal ein kleinen Erfahrungsbericht über meinen Skiurlaub in Österreich schreiben.
St. Anton ist ein wirklich schöner Urlaubsort im Montafon / Vorarlberg und nur circa 5 min vom Skigebiet Golm im Montafon entfernt.
St. Anton bietet alles, was man für einen gelungenen Skiurlaub benötigt: Komfortable Unterkünfte, 277 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, eine tolle Fußgängerzone zum Bummeln und Flanieren und ein vielfältiges Freizeitangebot wie z. B. das neue große Hallenbad mit Wellnessbereich.
Legendär ist der Après-Ski in St. Anton: Die Auswahl an Party-Locations ist riesig und schon reichen diese bis spät in die Nacht. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass St. Anton unbedingt ein Besuch Wert ist, obwohl es mit Sicherheit auch noch bessere Skigebiete in Österreich gibt.
Skiurlaub in St. Anton: Wintersport und Après-Ski Video aus St. Anton:
Doch nicht nur im Bereich des Skifahrens, finde ich , dass man St. Anton unbedingt mal gesehen haben sollte. St. Anton besitzt weitläufige Wiesen mit bunten Blumen, Wanderwege an Nadelwälder und romantische Wege entlang der Ill laden zu gesunder Bewegung ein. Besonders für Nordic walking und Nordic wandern sind die Wanderwege in St. Anton gut geeignet und auch Bergwandern wird immer beliebter, wobei viele Besucher den Wasserfall Gravesertobel mit eine Fallhöhe von ca. 30 m besichtigen.
Diese Vorzüge genießen Gäste aus ganz Europa, weshalb hier ein internationales Publikum dem Wintervergnügen in vollen Zügen nachgeht. Zur Entspannung während Ihres Urlaubs kann auch das großzügig angelegte Wellnesszentrum vor Ort beitragen, denn hier gibt es neben diversen Massage- und Saunaangeboten auch die Möglichkeit, in mehreren Pools die Seele baumeln zu lassen und weitab vom Alltag wieder neue Energie zu tanken.
Mein Fazit lautet: Wenn man einen guten Ski Urlaub in Österreich sucht, ist man in St. Anton gerade richtig. Hier wird dem Gast alles geboten, wofür es sich lohnt zu kommen. Der Schnee ist klasse, die Wanderwege einzigartig, der Wellnessbereich sowie der Aprés Ski Entspannung und Spaß pur !!!
Zillertal Skireisen in Österreich: meine Lieblingsrouten
Skireisen ins Zillertal: auch ich war in den letzten Jahren des Öfteren im Zillertal 3000 und kann den obigen nur bestätigen. In den letzten Jahren wurde dieses Skigebiet im Zillertal stark vergrößert und modernisiert und kann mit vielen bekannten Skigebieten gleichziehen. Doch eh ich ausschweife möchte ich auf das Wesentliche kommen und von meiner Lieblingsroute berichten.
Meine Lieblingspisten auf dem Penken, welches das größte Skigebiet ist ( insgesamt sind es 3 an der Zahl) sind rechts der Bergstation Horbergbahn gelegen. Dafür fährt man mit der Gondelbahn oben bis hoch auf dem Berg fährt kurz den Hang hinunter zu dem Sessellift (Schneekar), der, wenn man vonr der Horbergbahn aus sieht , rechts den Berg hochgeht. Von dort genießt man einen atmosphärischen Ausblick auf die umliegende Bergwelt und aus das Tal (immer wieder ergreifend).
Dann folgt eine super abwechslungsreiche Abfahrt wieder hinunter zur Horbergbahn. Was mich persönlich an dieser Abfahrt reizt, sind die anspruchsvolle kurze Steilhänge, vielseitigen Geländepassagen, bis hin zu den langen und breiten Pisten, die perfekte Bedingungen zum Carven. Direkt an der Abfahrt liegt eine Einkehrmöglichkeit, die einem eine offene Fahrt in die Sunalm bietet.
Eine weitere sehr schöne Piste im Zillertal erstreckt sich am Lanersbacher-Skigebiet, direkt unter dem Rastkogel. Von hier aus einfach einfach links halten, nachdem man aus der Gondel verlassen hat.
Zum kleinsten Skigebiet im Verbund Zillertal 3000 , Eggalm, kann ich euch leider nicht spannendes berichten., da ich selten hier fahre , da die Strecken häufig stark vereist sind und das , wie Ihr sicher wisst, einfach keinen Spaß macht. Sollte Ihr dennoch eine schöne Route finden, so schreibt unten mir einen Kommentar. Werd mit Sicherheit die nächsten Tage noch mal vorbeischauen.
Mein Fazit für das Zillertal sieht wie folgt aus:
Es ist ein Genuss im Zillertal seinen Ski Urlaub zu verbringen. Die Menschen, die Umgebung, die Stimmung, alles passt wie die Butter aufs Brot , wie die Skischuhe und die Skier. Es ist eine Sucht von der man nicht wegkommen kann….
Urlaub in Tschechien unser Trip ins Riesengebirge
Urlaub im Riesengebirge: Mit meiner Freundin war ich, Schüler am Schillergymnasium in Berlin/ Charlottenburg, im Winter in Tschechien unterwegs. Da wir mit dem Auto umherirrten ohne wirklich ein bestimmtes Ziel gehabt zu haben, waren wir hier und dort und haben in verschieden Motels und Jugenhostels übernachtet und natürlich viel vom Land gesehen.
Da wir es diesen Winter etwas ruhiger angehen wollten, verzichteten wir hierbei ganz auf das Skifahren. Keine Ahnung, ich bin nicht so einer, der unbedingt Skifahren gehen muss, wenn er im Winter in den Urlaub fährt. Wie auch immer ….
Vorher haben wir uns noch schnell über mehrere schöne Gebirgsketten erkundet zu denen wir unbedingt fahren wollten (meine Freundin bevorzugt gerne Wanderungen im tiefsten Schnee… irre ich weiß, aber doch sehr romantisch und kulturelle Sehenswürdigkeiten, wie Museen etc. … )
Nach 1 Woche Durchfahrt sind wir nun auf das Riesengebirge gestoßen. Nur schnell zur kleinen Info :
Das 36 km lange Riesengebirge, zum Teil auch Nationalpark, ist der bekannteste Teil der Sudeten und bildet eine natürliche Grenze zwischen Schlesien und Böhmen. Nur knapp ein Drittel des Gebirgszuges liegt auf der polnischen Seite, der übrige Teil gehört zu Tschechien. Der höchste Berg ist die Schneekoppe mit 1.602 m, gefolgt von Szyszak und von Szrenica (1.326 m).
Sein Relief trägt deutliche Spuren der Vereisung, der mächtigste Gletscher war im Elbgrund (Labsky dul) und im Riesengrund (Obrí dul), durch die heute die beiden Hauptflüsse des Gebirges, die Elbe und die Upa fließen. Schön gesagt oder ?!?
Die Landschaft ist malerisch und vielfältig und strahlt eine Gemütlichkeit aus, wie sie nur noch selten zu finden ist. Dort angekommen, haben wir uns sofort über das Riesengebirge informiert, welches im Jahre 1963 zum Nationalpark erklärt wurde. Für neugierige Menschen wie uns bot das Vrchlabi mit circa 12.000 Einwohnern ein modernen und doch sehr umfangreiches Museum an. Dort erfährt man zum Beispiel, dass ungefähr 80 % des Nationalparks mit Nadelwald übersäht ist, vorwiegend Fichten und das diese im vorigen Jahrhundert künstlich angelegt wurden.
Aber auch das Museum des Böhmischen Paradieses in Turnau ist sehenswert. Dort befindet sich die Sammlung der Halbedelsteine mit den Böhmischen Granate. Am nächsten Tag sind wir voller Spannung in die Bozkover Tropfsteinhöhlen gefahren und haben uns von dem fantastischem Einblick in die Untermauerung mitreißen lassen.
Die Höhlen bilden ein Labyrinth von unterirdischen Gängen und Domen. In manchen Höhlen finden sich riesenhafte Tropfsteine. Die unterirdischen Seen mit ihrem glitzerklaren blaugrünen Wasser haben meiner Freundin hatte mir schlicht und weg umgehauen. Tropfsteinhöhlen egal wo, sind unbedingt zu empfehlen !!!
Weniger schön fand ich den Mumlava-Wasserfall, da er bei unserer Ankunft leider zugefroren war . Ich kann mir dennoch vorstellen, dass dieser knapp 13 m hohe Wasserfall im Sommer einen Blick wert ist.
Zuletzt möchte ich euch noch den Lieblingsweg meiner Freundin etwas genauer erläutern. Dieser wird auch häufig tschechisch - polnischer Freundschaftsweg von den Einheimischen genannt und verbindet auf symbolische Weise die tschechische und polnische Flanke des Riesengebirges. beginnt unter dem Quarkstein - Tvaroznik und führt auf dem Riesengebirgshaupt- und Grenzkamm über die Schneegruben ( Snezne jamy) und die Schneekoppe hin zu den Grenzbauden (Pomezni boudy). Der Weg ist knapp 28 km lang. Zu lang für mich und deshalb nach 5 km zurück.
Ich hoffe, ich konnte euch das Riesengebirge in Tschechien ein bissl schmackhaft machen.
Wer was zum Skigebiet sagen kann, der soll doch mal hier posten !!!