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Winterurlaub in Tirol

Winterurlaub in Tirol: Endlich konnten wir (mein Mann und ich), wieder in den Winterurlaub fahren. Und das jetzt mit unseren kleinen Sohn (2 Jahre). Ich habe im Internet eine Ferienwohnung in Tirol gefunden, die sah echt toll aus, aber in Wirklichkeit sah sie noch besser aus als auf den Fotos. Vom Balkon der Wohnung hatten wir eine schöne Aussicht gehabt. Man konnte sehr gut die Berge sehen, es war einfach traumhaft schön.  

Die Anfahrt hat sich wegen dem kleinen sehr lange hingezogen, aber dies war nicht so schlimm, denn je weiter wir nach Tirol kamen, je mehr Schnee konnten wir sehen. Und als wir endlich am Ziel ankamen, lag ungefähr ein halber Meter Schnee. Gut das ich meinen kleinen schön dick eingepackt habe, denn dieser wollte nicht mehr von dem Schnee weg. In dem Augenblick wusste ich, dass dieser Winterurlaub mir richtig spaß machen würde.

 Am ersten Tag des Winterurlaubs gingen wir nach dem Einkaufen eine runde spazieren. Leider war der Wanderweg, den wie uns rausgesucht hatten, nicht freigeräumt und mit dem Kinderwagen war deswegen kein durchkommen. Also haben wir uns entschieden im Schnee zu spielen und haben auf dem Rückweg ein Wildgehege entdeckt. Die Rehe und Kitze hatten alle echt Hunger.

Am Abend sind wir dann auf den Berg gegangen und haben versucht mit dem kleinen zu rodeln. Dieses hat auch echt spaß gemacht wie auch dem kleinen was man auch ihm angesehen hat. Am Mittwoch haben wir ein Hallenbad aufgesucht, das dem kleinen und meinem Mann echt riesen spaß bereitet hat, mir natürlich auch. Es war richtig gut sich ins Wasser fallen zu lassen und ein wenig zu entspannen.

Am letzten Winterurlaubstag sind wir mit einer ganz steilen Seilbahn auf den hohen Berg gefahren. Ich war überglücklich da oben und meine beiden Männer fanden dies auch so. Man konnte dort oben die Alpen sehen und wir hatten auch echt Glück mit der Sicht.

Diesen Winterurlaub werde ich nie vergessen J

Tirol - Serfaus-Fiss-Ladis

Tirol - Serfaus-Fiss-Ladis

Its Wintertainment!

Auf diesen einfachen Nenner bringt die Skiregion ihr überwältigendes Angebot an Schnee, Sport, Spaß und Erholung. Seefaus und das Gebiet Fiss-Ladis präsentieren sich seit einiger Zeit als umfassendes Wintertainment-Gebiet, in dem wirklich keine Wünsche offen bleiben.

Die drei Skiorte bilden zusammen „Tirols Skidimension“ mit allem, was das Skisportler-Herz begehrt und doch haben sich die Orte jeweils ihren eigenen Charme bewahrt. Die Dörfer liegen auf dem Sonnenplateau über dem Inntal uns zählen jeweils zwischen 500 und 1.000 Einwohner. Davon ist ein Teil noch heute in der Landwirtschaft tätig und erhält die Tradition des Bergbauerndorfs am Leben. Gehen die ersten historischen Spuren schon in die Römerzeit und noch weiter zurück, so kann es den Serfausern heute oft nicht innovativ genug ein. So findet man hier die erste und bisher einzige Dorf-Metro. Der Ort ist dadurch autofrei und die Urlauber fahren mit der U-Bahn direkt zur Bergbahn.

Ski Alpin

Höhe: 1.200 – 2.700 m
Abfahrten gesamt: 175 km
Talabfahrt möglich

Und wenn nach so viel Sport und Spaß abend die Knochen schmerzen, dann kann man erst mal in einer der vielen Aprés-Ski-Bars oder auf den urigen Hütten die Glieder wieder durchschütteln. Wem mehr nach entspannendem Saunen und Wellness ist, der ist in den modernen, meist öffentlichen Wellnessbereichen der gastfreundlichen Hotels herzlich willkommen. Und zum Essen finden sich alle wieder frisch vergnügt zusammen zwischen Sterne-Restaurant und Tiroler Stube. Oder bietet sich gerade die Möglichkeit zum Fackelskilauf oder zum Nachrodeln? Zu diesen wöchentlichen Mondschein-Events bittet die Möseralm zum Mondschein-Menü mitten in den Bergen. Also, wozu man auch immer Lust und Laune hat: Serfaus-Fiss-Ladis begrüßt jeden mit modernsten Angeboten und urigem Bergbauerncharme zu „Tirols bestem Winter“ !

Wintersport im Zillertal: das Winterwunder für die ganze Familie

Wintersport im Zillertal: Im Winter war ich mit meiner Familie im Zillertal zum Skifahren. Es hat uns in die Region Tux verschlagen. Es ist eine besonders familienfreundliche Region mit einem sehr schönen Skigebiet. Die Ski und Gletscherwelt vom Zillertal wurde vor einiger Zeit sogar als eines der Top 10 Skigebiete in der ganzen Welt ausgezeichnet. Vom Skiresort Service International, das seit Jahren Skigebiete in aller Welt testet und bewertet, wurde das Wintersportparadies im Herzen Tirols auf Platz 5 gesetzt.

Durch die Höhenlage von 1300 bis 3250 Metern garantiert das Tuxer Tal hundertprozentige Schneesicherheit. Wo meine Familie und ich dort waren, hat es auch gerade so richtig schön geschneit. Es sah aus wie im Märchenland, was besonders meinen Kindern gefallen hat. Das Skigebiet bietet allen Wintersportlern 233 Pistenkilometer, mit tausend verschiedenen Möglichkeiten für Jung und Alt.

Den Kindern hat der Skikindergarten besonders gut gefallen. Hier konnten Sie stundenlang in den Kindergondeln sitzen oder auf den Märchenwiesen und den 3 beleuchteten Rodelbahnen spielen. Zum Skikurs wurden die Kleinen mit einem Kindertaxi abgeholt, was ein besonders schöner Service ist. Und die Großen konnten währenddessen die verschiedenen Abfahrten testen und ich sage euch es gibt eine Menge traumhafter Pisten auf denen man ungestört die Natur genießen kann. Natürlich kommen die Draufgänger auch nicht zu kurz, denn es gibt auch anspruchsvolle Abfahrten.

Als Unterkunft hatten wir eine Ferienwohnung gemietet, weil wir viel Platz brauchen. Wir haben uns selbst verpflegt und wenn wir keine Lust hatten zu kochen sind wir in ein Restaurant gegangen. Das kann man sich bei so vielen hungrigen Mäulern leider nicht so oft gönnen.

Wenn man am Abend noch nicht zu müde ist, kann man sich im Hüttenzauber amüsieren und einen draufmachen. Auf dem Nachhauseweg haben wir uns nicht wie die meisten, mit dem Skibus zurückbringen lassen, sondern haben diese Gelegenheit für einen nächtlichen Spaziergang durch die Winterwelt genutzt.

Es war eine anstrengende aber wunderschöne Woche. Anstrengend weil man alle Kinder zusammenhalten muss und wunderschön wegen der Landschaft den Leuten und dem Schnee.

Wir hatten jede Menge Spaß und die Kinder sind auch total begeistert vom Schnee und Skifahren. Ich hoffe ich habe euch dazu ermuntert auch mal ins Zillertal zu fahren und hoffe dass es jede Menge Kommentare zu meinem Artikel gibt.

Bis dann Franzi

Skiurlaub in Österreich, die Region Ötztal-Sölden

Skiurlaub in Österreich, Skiurlaub im Ötztal: Im Ötztal ist es egal ob Sie Ski, Snowboarden, Schlitten oder Langlaufen möchten, von Spätherbst bis zum spähten Frühling ist für jeden etwas dabei der Spaß toleriert.

Das Haupttal ist Ötz, welches mit seiner herrlichen Berglandschaft und mit seiner teilweise ursprünglichen Holzhäusern typisch für Tirol ist.1991 wurde der weltberühmte Eismann „Ötzi“ gefunden der vor 5000 Jahren den Berg bestieg und heute noch das Tal nach ihm benannt wird.

Das Ötztal ist das längste Seitental in Tirol und zieht sich ca. 65 km in Nord –Südrichtung. Die Wildspitze ist der höchste Berg mit 3774 m.

Doch der lebhafteste und touristische des Tales Ort ist Sölden, hier findet jeweils im Herbst die Eröffnung der Wintersaison mit dem Weltcup auf dem Rettenbachgletscher statt. Das Skigebiet von Sölden bietet 147 Pistenkilometer, und aller Skifahrern und Snowboardern aller Couleurs seine Piste, Sölden ist für Sportbegeisternde optimal geschaffen.

Nicht zu vergessen ist der weit über das Ötztal bekannte Après Ski. Die unzähligen Lokale und Schirmbars bieten ab Nachmittag bis spät in die Nacht ausgelassene Stimmung und heiße Rhythmen. Hier feiern alle Gäste nach den Klängen von DJ Ötzi, hier kommen sich die Gäste schnell näher. Wer ist doch ruhiger mag kann in diversen gemütlichen Cafes und Restaurant entspannen und sich von Köstlichkeiten verwöhnen lassen.

Aber das Skifahren steht in Sölden immer noch an erster Stelle: Skifahren das ganze Jahr auf den Pisten in Hochsölden, auf dem Giggijoch und auf den auf den Gletschern Rettenbach- und Tiefenbachferner.
Bei 35 Liftanlagen und einer Beförderungsanzahl von ca. 45 000 Sportlern pro Stunde, ist hier mit keiner Wartezeit zu rechnen.

Hier eine kleine Übersicht dessen, was die Region Ötztal / Sölden für Skifans zu bieten hat:

  • Schwarze Pisten 26 km
  • Höchster Punkt Skigebiet 3.250 m
  • Tiefster Punkt Skigebiet 1.377 m
  • Anzahl Lifte 35
  • Anzahl Schlepplifte 9
  • Anzahl Sessellifte 19
  • Anzahl Kabinenbahnen 7
  • Pisten insgesamt 144 km
  • Grüne/Blaue Pisten 45 km
  • Rote Pisten 73 km

Urlaub in Österreich das Hotel Elisabeth Kirchberg in Tirol

Das Hotel Elisabeth Kirchberg in Tirol: Ich war letztes Jahr schon im Hotel Elisabeth Kirchberg und werde mit Sicherheit auch dieses Jahr wieder hinfahren. Das Hotel, welches sich auf Wellness spezialisiert hat, ist geschmackvoll im tiroler Stil eingerichtet und richtet sich an die etwas gehobenen Klasse.

Da ich einen kleinen Ekel gegenüber Hunde habe , war ich ein wenig darüber enttäuscht, dass diese Einlass gefunden haben. Doch abgesehen davon, war ich sehr zufrieden mit dem ganzen Paket.

Das Hotel befindet sich in ruhiger Ortsrandlage an der Durchgangsstraße und ist ein guter Ausgangspunkt für diverse Radtouren, und Wanderungen. Mein Mann und ich sind an einem Tag in das 5 km entfernte Kitzbühl gefahren. Kann ich nur jeden empfehlen, der auf das gewisse Extra nicht verzichten kann.

Zum Hotel selber sei gesagt, dass die Zimmer in einem hellen, gemütlich-sauberen Zustand sind und diese einer täglichen Reinigung unterzogen wurden. Je nach Kategorie sind die Zimmer in verschiedene Größen unterteilt. Wir besaßen zusätzlich in unserem Zimmer noch einen TV, Safe und Balkon. (Bin mir nicht sicher, ob alle Ausstattungen in jedem Zimmer genau so vorhanden sind, wie bei uns.) Ein wenig schade fand ich, dass das Badezimmer ein bisschen zu klein für uns war.

Das Personal war super nett und stets hilfreich zur Hand. Ein Lob an die Teamarbeit vor Ort. Die Zimmerreinigung war auch immer ordentlich. Das Buffet war sehr gut und stets vielseitig - am Morgen Frühstücksbuffet, am Nachmittag Kuchen oder ein andere Snack und am Abend immer ein 4 Gänge Menü mit leckerem Salatbuffet.

Aufgrund der Wetterverhältnisse vor Ort können wir vor allem den Wellnessbereich des Hotels Elisabeth Kirchberg beurteilen, welche uns besonders gefallen hat. Die Wellnessanlage ist sehr toll und die Räumlichkeiten sind großzügig. Ebenfalls gebühren den Massagen ein Spitzenlob. Ideal für Erwachsene, die sich erholen wollen. Erwachsene, da es im Hotel keine Animationsprogramme sowie keine hauseigene Diskothek gibt, was mir besonders gefallen hat und ich mich in Ruhe mit meinem Mann erholen konnte.

Außerdem sind Schwimmbad, Whirlpool, Sauna, Wellness, Fittnessstudio, Spielautomaten, Friseur, Internet, Bar und extra Restaurant vorhanden, um auch nur jede Unterhaltungsmöglichkeit und Abwechslung vor Ort zu gewähren.

Austrian Open 2008

Die Austrian Open 2008: Seit sechs Jahren findet die österreichische Meisterschaft der Freestyler auf Ski und Snowboard statt. Neben den X-Games sind die Austrian Open das Event auf das keiner der Klassefahrer verzichten möchte. Über den Zeitraum haben sich die Tricks enorm weiterentwickelt, wobei sie noch ähnlich klingen.

Der Sieger 2002 gewann mit einem Cork 7, 6 Jahre später war es unter Anderem ein perfekter Cork 9, der im Bereich Orientierung und Höhe deutlich schwieriger ist als sein kleiner Bruder. Die Veranstaltung war so terminiert, dass die Fahrer direkt von den US Open und den europäischen Events aus Nauders und Schröcken zusammen kommen konnten. Der Vans Penken Park war ein Treffpunkt von Pros und Fans, ein Fest für alle die dem Slopestyle angetan sind.

Austrian Open 2008

Die Line bestand aus drei Teilabschnitten, beginnend mit der Variation aus Curved Box, Up-Box und Butter-Box Kicker. Dann folgte ein 20m Kicker mit einem 18m Roller. Der Abschluss wurde von der Mayrhofen-Corner gebildet. Nach dem ersten Try-out und dem Halbfinale kristalliesierten sich schon die Favoriten heraus. Unter Ihnen erfreulich viele deutsche Fahrer.

In die Endrunde der letzten vier schafft es mit Roy Rittler noch ein deutscher Teilnehmer der sich gegen die Tricks von dem Österreicher Henshaw und den beiden Finnen Hyysalo und Leinonen versuchte durchzusetzen. Sein Run war sehr sauber, konnte sich aber in Bezug auf Schwierigkeit und Style, leider nicht gegen den Rightside 9 Japan, dem Switch Double Cork 1080° und den schon angesprochenen Cork 9 seiner Konkurenten durchsetzten.

Bei den Damen überzeugten die Fahrerinnen des deutschsprachigen Raumes. Mit sauberen 3ern und 5ern mit ansprechender Höhe nähern sie sich im Style langsam der Herrenkonkurrenz an. Bei Feiern auf der großen Abschlussparty der Freeskier an der Schirmbar standen die Damen Ihren männlichen Kollegen dann in nichts mehr nach und feierten bis in die Morgenstunden.

Die deutsche Freeski-Scene sollte sich die folgenden Namen schon jetzt merken: Sebastian Geiger, Kilian Pach und Fabian Papetti. Die drei Nachwuchsfahrer belegten in der Rookie-Wertung die vorderen Plätze. Ein dreifacher Erfolg wurde nur durch Andi Bacher aus Tirol gestört, der sich auf den zweiten Platz zwischen den Deutschen fahren konnte.

Weiterhin viel Erfolg und verletzungsfreie Runs und bis zum nächsten Mal.
Servus, Eure Claudia

Wandern in Tirol: Genuss, Erlebnis & Entspannung

Wandern in Tirol: Wer sich im Winter aufmacht in Tirol Wandern zu gehen, wird mit einer tiefverschneiten Landschaft belohnt. Weg von Stress, dem Alltagslärm und hinein in die wilde Natur über Hügel, Wiesen und durch die vielen Wälder.

Der Wanderer kann sich Schritt für Schritt durch eine atemberaubende Kulisse führen lassen und alle Sorgen hinter sich lassen. Egal ob Groß und Klein, Alt und Jung, sportlich ambitioniert oder geruhsam. Wandern bietet für jeden etwas. Und grade die Alpenlandschaft um Tirol herum lädt zum Wandern ein. Es führen ca. 15.000 Kilometer gut gepflegte, markierte Wander- bzw. Bergwege durch Tirol, welche in bestimmten Abständen vom Räumdienst gesäubert werden.

Die vielen Gaststätte und bewirtschafteten Alpenhütten an den Wanderwegen dienen für ein kleines Päuschen. Bei Kaffe, Tee und Kuchen ( oder regionalen Spezialitäten ) wird Kraft für der Körper aufgetankt und die nächste Route geplant.

Wandern in den Tiroler Alpen

Zusätzlich werden zahlreiche Angebote für besonders gesundheitsbewusste Wanderer angeboten: Vom Nordic High Walking Park über individuelle Wanderungen bis zu Barfußwegen stehen viele Angebot zur Verfügung.

Hier haben wir einige der schönsten Winterwanderwege aufgelistet, Viel Spaß !!!

Larstighöfe, Guben- Schweinfurter Hütte: Für Kinder bestens geeignet

Für eine Familienwinterwanderung ist das Horlachtal geradezu empfehlenswert. Die Wanderung beginnt zu Beginn des Fahrweges ins Horlachtal am Parkplatz und führt entlang des Horlachbaches zum gewünschtem Wanderziel. Der präparierte Weg ist bestens fürs Rodeln geeignet und dank des nicht zu steilen Aufstieges hat man ein nicht zu anspruchsvollen Wanderweg vor sich. Ideal für Kleinkinder !!!

Nahe der Larstigalm in der Jausenstadtion besteht die Möglichkeit sich regionale Spezialitäten schmecken zu lassen. Für alle die gern weiter ziehen möchten, lädt Guben-Scheinfurter Hütte oder aber auch ein Rodelbahn als nächsten Ziel ein.
Na dann…

Infos zum Wanderweg:

  • Region: Stubaier Alpen
  • Ausgangspunkt: Weiler Niederthai (1.600 m), Gemeinde Umhausen, Ötztal
  • Ziel: Larstighöfe (1.777 m), Guben-Schweinfurter Hütte (2.000 m)
  • Höchster Punkt: Ca 2.000 m
  • Höhendifferenz: Ca. 240 m
  • Gehzeit: Aufstieg ca.1 Std. (Larstighöfe) bzw. ca. 2 Std.(Guben-Schweinfurter Hütte)
  • Mögliche Aktivitäten: Rodelmöglichkeit
  • Rund um den Piburger See : Die Eislaufmöglichkeit schlecht hin!!!

Jetzt heißt es warm anziehen und auf geht’s zu einer fantastischen Winterwanderung zum Pitburger See. Mit dem Auto im Zentrum von Oetz angelangt, biegt man Richtung Süden zum Piburger See( Hinweisschild ) und fährt hinauf zum Weiler Piburg. Unterhalb des Hotels Seerose, nahe eines Parkplatzes, führt ein schmaler Zufahrtsweg hinunter ans westliche Ufer , von wo aus der Wanderweg rund um den See seinen Anfang findet.
Im Winter ist es meist kalt und frostig , doch bieten diesen Wetterverhältnisse ideale Bedingungen für ein grandioses Eisvergnügen. Der Rundgang um den See ist nicht weniger atemberaubend und zieht den Wanderer in die Welt der Märchen und Sagen. Man glaubt sich in einer traumhaften Wintermärchenlandschaft wieder zu finden.

Infos zum Rundgang:

  • Region : Ötztaler Alpen
  • Ausgangspunkt: Weiler Piburg/Oetz (913 m), Unterhalb des Hotels Seerose; nahe des Parkplatzes
  • Ziel : Rundgang
  • Höhendifferenz : Gleiche Höhe
  • Gehzeit : ca. 50 Min.
  • Höllensteinhütte : Rodelspaß für die ganze Familie am höchstgelegenen Bauernmuseum Tirols

Die Höllensteinhütte ist ein Wirtshaus im Tiroler Styl und lockt mit vielen regionalen Spezialitäten des Landes und ist dazu noch das höchstgelegene Bauernmuseum Tirols. Die Anfahrt ist weniger spektakulär. Mit dem Auto vom Zillertal ins Tuxertal und von dort aus nach Lanersbach . In Lanersbach befindet sich am m Parkplatz an der Brücke über den Tuxbach find ein Hinweisschild mit der Aufschrift „ Höllensteinhütte“.
Von dort aus geht’s zuerst talauswärts in Richtung Süden, doch wenige Autominuten später wird wieder taleinwärts gefahren. Nach einer kurzen Autofahrt ist man angekommen, holt seinen Schlitten heraus und begibt sich zur Rodelbahn. Zum Dank der Rodelfreunde und um die Rodelpartie abzusichern, wurden extra Beleuchtungen angebracht, wodurch man auch am späten Abend die Möglichkeit hat zu rodeln.

Infos zur Route:

  • Region : Tuxer Alpen
  • Ausgangspunkt : Lanersbach im Tuxertal (1.350 m), an der Brücke über dem Tuxbach beim Hinterangerlift
  • Ziel : Höllensteinhütte (ca. 1.700 m)
  • Höchster Punkt : Ca 1.700 m
  • Höhendifferenz : Ca. 430 m
  • Gehzeit : 1 Stunde und 30 min dauert ca. der Aufstieg
  • Sehenswertes : Höchstgelegenes Bauernmuseum Tirols, beleuchtete Rodelbahn

Sölden Informationen zum Skigebiet Ötztal (Sölden)

Sölden Informationen zum Skigebiet Ötztal (Sölden): Sölden ist eine kleine Gemeinde in Österreich. Sölden liegt im hinteren Ötztal und dort im Bezirk Imst im Bundesland Tirol. Der Skiort Sölden befindet sich auf einer einer Höhe von 1.368 Metern.

Sölden ist nach Wien und Salzburg mittlerweile die drittstärkste Tourismusgemeinde in Österreich und ein Ende des Booms ist noch lange nicht in Sicht. Sölden verzeichnet derzeit über 2.000.000 Übernachtungen im Jahr und verfügt über 15.000 Gästebetten, obwohl Sölden selber nur knapp 4000 Einwohner hat.

Bekannte Orte im Kreis Sölden (Ötztal):

  • Sölden
  • Hochsölden
  • Zwieselstein
  • Heiligkreuz
  • Vent
  • Obergurgl
  • Hochgurgl

Bei uns ist Sölden und das Ötztal hauptsächlich als eines der beliebtesten Skigebiete bekannt, aber auch in den warmen Monaten lohnt sich eine Reise nach Sölden und in Ötztal immer. 

Die Nachbargemeinden von Sölden sind:

  • Kaunertal
  • Längenfeld
  • Neustift im Stubaital
  • St. Leonhard im Pitztal

Das Skigebiet in Sölden, zu welchem auch zwei Gletscher (Rettenbachgletscher und Tiefenbachgletscher) gehören, verfügt insgesamt über 39 Seilbahnen und 146 Pistenkilometer. Der Hauptteil des Söldener Skigebiets befindet sich auf einer Höhe von über 2.000 m und erreicht an drei Stellen sogar eine Höhe von über 3.000 m (BIG 3). Der höchste per Lift erreichbare Punkt befindet sich in 3.250 m Höhe. Des Weiteren findet auf dem Rettenbachgletscher jährlich ein Freilufttheater sowie der FIS Skiweltcup statt.

Die Infrastruktur im Skigebiet Sölden:

  • 39 Seilbahnen (von 1377 bis 3250m)
  • 146 km Piste (davon 51 km blaue, 62 km rote und 27 km schwarze Piste, sowie 6 km Skiroute)
  • drei Langlaufloipen
  • beleuchtete Rodelbahn
  • beleuchteter Eislaufplatz
  • Schwimmbad
  • Tennishalle
  • zahlreiche Skihütten

Weitere Informationen rund um das Skigebiet Sölden im Tiroler Ötztal folgen in Kürze. Wer Fotos und Bilder rund um Sölden hat, kann uns diese gerne zukommen lassen!

Gruß, Heike