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Winterurlaub buchen

Winterurlaub buchen: Wie jedes Jahr zuvor auch, buchen wir unseren Winterurlaub bei einer Reiseagentur. Bis jetzt haben wir damit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wenn wir bei dieser Agentur unseren Winterurlaub buchen, gehen sie voll und ganz auf unsere Wünsche ein und suchen uns die besten Angebote für ein Wintersportgebiet raus.

Gerade da wir aus Berlin kommen und nicht sehr große Ahnung von Wintersportorten haben buchen wir unseren Winterurlaub bei einer Reiseagentur. Für uns als Familie ist es perfekt, denn wir müssen uns um nichts weiter kümmern als der Reiseagentur mitzuteilen was wir genau wollen.

Wir buchen eigentlich immer unseren Winterurlaub in einem so genannten Sportclub. Dieser wird von Teamern bewirtschaftet und es herrscht eine lockere und atmosphärische Stimmung. Durch das gemeinsame Frühstück, Abendessen und den gemeinsamen Abendaktivitäten, lernt man sehr schnell neue Leute kennen. Auf der Piste wird uns dann von den Teamern das Skigebiet gezeigt. Die Skiguidings sind freiwillig und an den ersten drei Vormittagen.

Es gibt auch extra Familienwochen, wo nur Familien dran teilnehmen. Hier wird uns, den Eltern dann auch angeboten, die Kinder den Vormittag über in eine Skibetreuung zu schicken. Dieses ermöglicht den Eltern dann mit seinem Partner oder in der Gruppe frei fahren zu können und mit den Kindern dann am Nachmittag zu fahren.

So haben wir zum Beispiel zwei andere Familien kennen gelernt, mit denen wir jedes Jahr zusammen unseren Winterurlaub in einem Sportclub in Österreich oder der Schweiz buchen.

Also wir können diese Art von Konzept nur befürworten und hoffen das es noch lange bestehen bleibt und ihr euern Winterurlaub super buchen könnt

Apres- Ski ohne Ende

Apres- Ski ohne Ende: Als meine Clique und ich letztes Jahr Sölden waren, verbrachten wir eine wunderschöne Woche, die hauptsächlich nur aus Apres- Ski bestand. Das Skifahren stand bei uns nur an zweiter stelle. Wir wollten jeden Tag Party machen und neue Leute kennen lernen. Und das ist hier in Sölden, der Party Hochburg, echt gar kein Problem gewesen. Bei den unzähligen Bars und Discotheken bleibt keine Auge trocken.

Viele der Gäste, die noch mit in Sportclub wohnten, haben uns immer mit schüttelnden Köpfen angeschaut und meinten immer zu uns, wie wir das denn nur machen könnten, in ein Winterurlaub zu fahren und nur zu saufen. Doch das war uns egal. Klar waren wir auch Skifahren, allerdings immer erst dann, wenn wir aus dem Schlaf erwacht sind und das Wetter gut war.

Ab 16 Uhr waren wir dann nur noch in den verschiedensten Apres- Ski- Bars anzutreffen. In voller Montur saßen wir dann dort bis in die frühen Abendstunden und gingen dann zurück in den Sportclub, wo wir ein reichhaltiges 4- Gängemenü bekamen. Nach dem Essen gingen wir auf unserer Zimmer und machten uns für das Nightlife in Sölden fertig. Das gute war, das unser Sportclub eine Shuttelservice hatte und wir somit ohne Probleme nach Sölden kamen. In Sölden angekommen, ging es noch mal kurz in eine Bar, ein bisschen vortrinken und danach stürzten wir uns ins Nachtleben von Sölden. Das Gute an den ganzen Skiorten ist, dass sie alle sehr hoch liegen und man nicht viel Alkohol braucht um betrunken zu werden. Außerdem hat man am nächsten Tag nur sehr selten Kopfschmerzen.

Mit vielen der Leute die wir in der Nacht kennen lernten, verabredeten wir uns für den nächsten tag auf der Piste um gemeinsam etwas Ski- Snowboard zu fahren.
So verging Tag für Tag. Leider viel zu schnell. Als wir dann wieder in unserer Heimat ankamen, rührten wir erstmal 2 Wochen keinen Alkohol mehr an.

Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder nach Sölden kommen und wieder in dem Sportclub buchen. Es war hier echt super, eine riesen Saunalandschaft, tolle Essen und super Teamer. Echt nur zu empfehlen.

Zauchensee, ein wunderschöner Skiurlaub mit meiner Familie

Mein Mann, unsere zwei Kinder und ich verbrachten im vorigen Winter unseren Skiurlaub im idyllischen Zauchensee. Auf diese eine Woche hatten wir uns alle schon sehr lange gefreut. Uns lag ein Familienfreundliches Skigebiet am Herzen. Von mehreren Leuten wurde uns geraten doch nach Zauchensee in einen Sportclub zu fahren.

Skiurlaub in Zauchensee: Video aus Zauchensee 2008

Unser Sportclub liegt mitten im Ortskern von Zauchensee auf einer Höhe von 1.350m. Direkt neben unserem Haus liegt der Lift, der ins wunderschöne Skigebiet transportiert. Das Skigebiet besticht mit seinen mehr als 350 Pistenkilometer und 92 Liftanlagen. Durch die hohe Anzahl an Pistenkilometern ist hier, egal ob Anfänger oder Profi, alles dabei.

Was super für meinem Mann und mich war, ist, das unserer super bewirtschafteter Sportclub in dem wir wohnten einen so genannten Sausemaus- Club angeboten hat. Dort hatten unsere Kinder ab 16 – 18 Uhr ihren Spaß mit den verschiedensten Spielen und mein Mann uns ich hatten etwas Zeit für uns. Außerdem gab es vormittags eine Kinderbetreuung auf der Piste. Somit konnten mein Mann und ich den Vormittag für uns nutzen und auch schwierige Pisten, die nicht gerade für unsere Kinder geeignet waren, fahren. Beim gemeinsamen Mittagstreff auf einer der Hütten, verbrachten wir als komplette Familie den Rest des Tages auf der Piste.

Abends konnten wir dann an einen der vielen Freizeitangeboten, wie z.B. Eisstockschießen, Schlitten fahren oder Fackelwanderungen, teilnehmen. Durch das reichhaltige Frühstück am Morgen, waren wir stets super gestärkt für den Skitag. Auch abends wurden wir von einem 4- Gängemenü verwöhnt.

Im Fazit ist zu sagen, dass wir durch das super Wetter, den perfekten Schneeverhältnissen und einer klasse Unterkunft, einen unvergesslichen Skiurlaub hatten und es ohne Zweifel jeder Familie weiterempfehlen würden.

Singleurlaub im Ötztal/ Sölden

Da ich nun schon mehr als 3 Jahren Single bin, habe ich mich entschlossen, dem ein Ende zu bereiten und eine Singlereise nach Österreich in das Skigebiet Sölden mit meiner Freundin zu unternehmen. Da wir auch noch sehr gerne Skifahren, würde dieser Skiurlaub sicherlich perfekt werden.

Mir wurde gesagt, dass hier jeder jemanden findet, also habe ich nicht lange gezögert und gebucht. Schon im Bus merkten meine Freundin und ich, dass wir hier genau richtig sind. Die ersten Kontakte wurden schon hier geknüpft.

Am Morgen angekommen, gab es erstmal ein reichhaltiges Frühstück und dann mit dem hauseigenen Skibus direkt auf die Piste. Da der Ort Gries, wo sich unser Sportclub befindet, etwas abgelegen von Sölden liegt, wir aber die komplette Woche über einen hauseigenen Skibus bereit gestellt bekamen, war es kein Problem schnell nach Sölden ins Skigebiet zu gelangen. Die Herren, die wir erst seit ein paar Stunden kannten, nahmen wir mit. Sie kannten schon das Skigebiet und zeigten uns ein paar gute Stellen.

Abends im Sportclub, lernten wir uns alle durch ein paar lustige Spiele besser kennen. Später zogen wir dann allesamt dem Reiseleiter hinterher, der uns nun durch die Bars und Diskotheken führte. Schnell merkten wir, dass wir sehr gut bei dem männlichen Geschlecht ankamen und bekamen überall Getränke spendiert. Bis spät in die Nacht ging die Partytour. Als wir dann wieder im Hotel ankamen vielen wir nur noch ins Bett. Eigentlich wollten wir ja auch noch fit für den nächsten Tag sein. Doch meine Freundin und ich zweifelten stark daran, dass wir am gemeinsamen Frühstück teilnehmen können. Wie auch schon vermutet, wachten wir erst um 10 Uhr auf und waren immer noch total neben der Spur. Zu unserem Erstaunen, waren so gut wie alle anderen schon auf der Piste.

Da das Frühstück schon vorbei war und es auch nichts mehr gab, zogen wir unsere Winterklamotten an und gingen los ins Skigebiet. Zum Glück dauerte es nicht lange, bis wir die ersten bekannten Gesichter auf einer der vielen Hütte wieder trafen. Man muss schon sagen, Val Thorens ist ein hammermäßiges Skigebiet, mit Pisten jeder art. Egal ob man hier Anfänger oder Profi ist, hier hat wirklich jeder seinen Spaß. Allerdings konnten wir am heutigen Tage nicht so ganz unser Skierlebnis mit dem super Wetter und der wahnsinnigen Landschaft auf uns wirken lassen, da wir doch noch extrem verkatert von der Vornacht waren.
Als wir dann nachmittags wieder zurück in unseren Sportclub, völlig erschöpft vom Skitag, wollten, überredeten uns zwei Einheimische mit in die Bla- Bla- Apres- Ski- Bar zu kommen. Da es uns beiden nun auch schon wieder wirklich besser ging, waren wir gespannt was uns in der Apres- Ski- Bar erwartet. Und Tatsache, die beiden Einheimischen habe uns nicht zu viel versprochen. Noch mit unseren Skiklamotten bekleidet feierten wir bis spät in die Abendstunden. Von der Apres- Ski- Bar kamen wir dann per Taxi wieder in unseren Sportclub in Gries an. Um uns vom Tag zu erholen und ordentlich ausklingen zu lassen, gingen wir noch für eine Stunde in die wunderbare Saunalandschaft und vielen danach ins Bett.

Gut ausgeruht konnten wir am nächsten Morgen das fabelhafte Frühstück genießen. Das super Wetter ließ uns auf einen traumhaften Skitag hoffen. Da es nachts auch noch schneite, hatten wir sogar die Möglichkeit ein paar Tiefschneeabfahrten am heutigen Tage mitzunehmen. Somit ging unser dritter Skitag zu ende. Nach einer entspannten Saunasitzung, war heut ein Abend an der hauseigenen Bar geplant. Als dann nach 2 Stunden die Karaokeanlage angeschmissen wurde, ging die Party erst so richtig los. Als wir dann alle nur noch heiser vom vielen Singen waren, saßen wir noch in gemütlicher Runde zusammen und erzählten uns über unsere vorigen Partner.

Die restlichen Tage vergingen dann auch leider viel zu schnell. Als Resümee der Singlereisewoche kann ich nur sagen, dass es wirklich der Hammer war und auf jeden Fall weiter zu empfehlen ist. So gut wie Jeder lernt hier Leute kennen und meine Freundin hatte das Glück den Richtigen gefunden zu haben. Sie ist nun schon seit 5 Monaten mit ihm zusammen. Ich hoffe nun auf den nächsten Winter, wo ich mit Sicherheit wieder bei einer Singlereise dabei sein werde.