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Silvretta Nova: Ein Traum in Park und Powder
Silvretta Nova: Ein Traum für Freeskier und Snowboarder: Lange Zeit stand die Silvretta Nova im Schatten des nahe gelegenen Arlbergs. Doch mittlerweile gehört das größte Ressort des Montafons zu den Fixsternen unter Europas Top- Destinationen für Snowparks- Cracks und Freerider. Überall auf der Welt schätzen einschlägige Szene Medien die Silvretta Nova. Gerade wegen des immensen Backcountry und des legendären Novaparks.
Qualität setzt sich einfach durch. Dieses zeigt sich auch besonders eindrucksvoll am Beispiel des Projektes NovaPark. Schon 2003 verfolgt das Ressort in Kooperation mit dem Marktführer Q Parks das ehrgeizige Ziel, den besten und größten Snowparks Europas zu betreiben. Dank laufender Investitionen wie z.B. einer eigenen Pistenraupe und einer motivierten und zahlenstarken Crew kommt das Projekt NovaPark dem großen Vorbild amerikanischer Superparks immer näher.
Neben der 120 Meter langen Halfpipe besteht das Set up aus über 10 Kickern und 25 Jibs an allen Formen und Größen sowie einer gemütliche Chill Area mit Liegestühlen und fettem Sound.
Abgesehen vom Park Set up hat es auch das immense Backcountry der Silvretta Nova in sich. Internationale Videoproduktionen sind Stammgäste in der Nova und produzieren hier Jahr für Jahr unfassbare Shots. Sie alle schwören auf die weiten Hänge, die steilen Rinnen und die unzähligen Kicker Spots die sich über das gesamte Gebiet verteilen. Aufgrund der großen Schneemengen und der Weitläufigkeit des Gebietes findet man noch Wochen nach dem letzten Schneefall unverspurte Tiefschneelines.
Noch ein heißer Tipp für coole Powder Tage sind die Skitouren ins Novatal.
Snowparks und Freeridemöglichkeiten in Kitzbühel
Top Snowparks und Freeridemöglichkeiten in Kitzbühel: Nicht nur das Haneenkammrennen, Hansi Hinterseer und viele Promi- Partys ist der Tiroler Nobelort bekannt. Denn nobel ist auch das Skigebiet selbst. Massive Berge wie z.B. das Kitzbüheler Horn, einladendes Backcountry Potenzial und einen schicken Funpark bietet das Skigebiet. Der Funpark wurde von Jürgen Kipperer und Bernd Mandlberger entworfen, die bereits zahlreiche Projekte, wie z.B. den Nova Park in der Silvretta Nova und den Atomic Superpark am Dachstein realisiert haben. Das Set- up des letztjährigenFunparks beim Alpenhauslift am Kitzbüheler Horn war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch in den nächsten Jahren in Kitzbühel erwarten wird. Die Freestyle Anfänger dürfen sich in der kommenden Saison über einen erstklassigen Beginner Park freuen, der auch noch in unmittelbarer Nachbarschaft zum normalen Park steht.
Neben smoothen Kicker Lines mit kleinen Absprüngen und großen Landungen wird das Set up kleine Rails, Boxen und Picknicktische beinhalten, die sich perfekt für die ersten Jib Versuche im Park eignen.
Der „richtige“ Funpark am Kitzbüheler Horn bekommt zukünftig ebenfalls einen Satz neuer Obstacles. Eine erfreuliche Nachricht gibt es auch von der Resterhöhe/ Pss Thurn, denn auf der Hangalm soll noch diesen Winter ein zweiter Funpark entstehen. Somit verfügt das Skigebiet über einen Snowpark am Südende und einen Snowpark am Nordende.
Für die Freerider sei das Kitzbüheler Horn ein guter Tipp. Ob leichte Runs, anspruchsvolles Gelände oder fette Big Mountain Lines mit steilen Rinnen, großen Wechten und satten Drops, hier könnt ihr wirklich alles abholen.
Wessen Bewegungsdrang nach Powder und Park immer noch nicht gesättigt ist, der kann auf einer der zahlreichen Apres-Ski-Partys in Skiort Kitzbühel bis weit in die Morgenstunden feiern
Snowpark Jam Session in Saas Fee
Skiparty in der Schweiz - Snowpark Jam Session in Saas Fee: Österreicher, Deutsche und Schweizer trafen sich Ende März 2008 zum Finale der Snowparktour 20707/2008 in Saas Fee in der Schweiz.
Die Wettkampfserie ist ein absolutes Highlight für die deutschsprachige Spitze und Nachwuchsfahrern aus ganz Europa. Dieses Jahr wurde erstmals das Finale in der Schweiz durchgeführt. Austragungsort war Saas Fee, das verschlafene Alpendorf im Saas Tal im Wallis. Wie schon in den Jahren zuvor, wurde die Qualifikation als zweistündige Jam Session durchgeführt. In der Zeit mussten die Jurymitglieder durch Tricks an den Obsticals überzeugt werden.

Am Überzeugendsten war der Österreicher Christoph Walchhofer, nicht zu verwechseln mit dem Alpinspezilisten Michael Walchhofer aus Zauchensee/Salzburger Land. Seine Underflips in der Halfpipe und der souverän gelandete 900er am Kicker brachte ihm die Eintrittskarte für die European Freestyle Tour.
Bester Teilnehmer aus dem Gastgeberland war der 18 jährige Joel Bächthold auf dem dritten Platz. Beim Entspannungbier in einer Kellerbar in Saas Grund lobte der junge Schweizer rückblickend die Organisation von Mellow Construction, die in Saas Fee in Höhe von 2.800 Höhenmeter top geshapeten Kickerline hinbauten. Beim Warm-up konnten alle Fahrer sich perfekt an der Quaterpipe und den Obsticals einspringen. Die Variation zwischen der Sprunglinie und Slide-boxen ließ nie Langeweile aufkommen.
Der gesamte Ablauf der Veranstaltung stand unter dem guten Stern des Wetters und der weitgehend verletzungsfreie Durchführung. Der perfekt Vorbereitete Park und die gute Stimmung lassen alle Teilnehmer und Zuschauer auf die siebte Auflage der Snowparktour in Vorfreude warten. Bis zum nächsten Winter in Saas Fee…
Wo Anderes aufhört fängt Saas Fee erst an
Skiparadies Saas Fee in der Schweiz: Wenn man in anderen Gebieten ab einer Höhe von 1.800m über dem Meeresspiegel langsam anfängt nach den Gipfeln mit ihren Kreuzen zu suchen, liegt in Saas Fee das Parkhaus und damit der Eintritt zu einem autofreien Alpenstädtchen.
Saas Fee liegt in mitten von insgesamt 13 Viertausender und bilden einen Königskranz um die „Perle der Alpen“ wie Saas Fee treffender weise getauft wurde. Das Skigebiet reicht bis in den Fee-Gletscher hinein und endet auf 3.500 m über Normalnull beim Allalin 360° Restaurant. Kein Wunder dass sich hier oben auch das Sommerskigebiet erstreckt. Im oben über 3.000 m liegenden Gletscherpark trifft sich die komplette Elite der Schweizer und internationalen Freestylecommunity. Halfpipes, Kicker und diverse Boxen und Rails laden auch im Sommer zum trainieren für die diversen Freestyle-Serien, die ab Oktober starten, ein.
Während der Snowpark in den Sommermonaten nach oben Zieht, wandern Kicker und Rails zum Winter knapp 1000 tiefer liegende geschützte Gebiet unterhalb des Mittagshorn. An der Qualität und Quantität wird weder im Sommer- noch im Winterpark gespart. Auch den Freeridern eröffnen sich vom Egginer hinab freie Tiefschneepassagen und spektakuläre Lines durch die engstehenden Baumschneisen. Weitere empfehlenswerte Touren findet man am Spieloden und nach einem leichten Aufstieg zum Felskinn und zur Britanniahütte. Freeskiing pur bei atemberaubender Aussicht hinab auf Saas Fee bishin zu Saas Grund.
Absoluter Höhepunkt wird wohl die über 1000 Höhenmeter lange Freetour über diverse Tiefschneefelder bis zum Mattmark-Stausee. Der Rücktransport muss hier entweder per Taxi organisiert werden oder man nutzt den Skibus der sich via Saas Fee, Saas Grund Richtung Saas Almagell und Balen durchs Tal bahnt. Auf dem Weg in die Unterkunft sollte auf jeden Fall ein Besuch in den diversen Apres-Ski-Bars und Diskotheken eingeplant werden um beim philosophieren über die gelungenen oder noch verbesserungswürdigen Abfahrten anstoßen zu können.
Insgesamt bietet das Skigebiet Saas Fee rund 100 Pistenkilometer wobei für Anfänger, Fortgeschrittene, Profis und Offpisten-Fahrern etwas passendes dabei. 23 Lifte und Gondeln führen durch das Skigebiet, was sich von 1.800 bis zu 3.600 Höhenmetzer erstreckt. Wem die Pistenkilometer nicht reichen, kann sich den Skiregion Saastal Skipass kaufen. Alternativen zum Skifahren und Boarden bietet der Saas Tal Verbund mit dem Hallenbad, der Rodelbahn, Snowtubing, Schneeschuhwanderungen bis hin zum Wintercanyoning.
Skiurlaub in Österreich: Das Freeride Paradies Sölden
Freeride Paradies Sölden: Sölden im Tiroler Ötztal bietet seinen Besuchern nicht bloß Après Ski und die beinahe 150 Pistenkilometer für die es weltweit bekannt ist! Mächtige Berge mit unglaublichen Lines und endlosen Powderfeldern, ein Höhenunterschied von beinahe 2000 Metern und ein sattes Snowpark Angebot, beinahe das ganze Jahr lang, machen Sölden zum idealen Wohnsitz für alle diejenigen, die ihren Winter nie enden lassen wollen!
Erste Anlaufstelle für alle Freerider in Sölden ist das Freeridecenter. Dort könnt ihr nicht nur aktuelle und zuverlässige Infos über die Schneebedingungen einholen, sondern mit einem erfahrenen Guide die besten Freeride Runs in Sölden kennen lernen.

Der Gaislachkogl ist unumstritten der Hauptberg für Freerider in Sölden. Der Gaislachkogl (3.058 m) bietet Abfahrten in allen Expositionen. Mit überwiegend steilem Gelände, ist er auch ein wahres Paradies für Rinnenfans. Das Giggijoch ist der Freeride-Bereich für Einsteiger. Das Gelände ist überwiegend durch weite, offene Hänge charakterisiert. Wenn woanders zuwenig Schnee liegt, findet man am Rettenbachgletscher immer noch Pulverschnee. Hauptsächlich kurze bis mittellange Abfahrten im Nahbereich.
Am Tiefenbachgletscher findet man hauptsächlich kurze Abfahrten im Nahbereich. Ausgangspunkt für Traumabfahrten bis zu 2000 Hm, die aber nur mit Guide gefahren werden sollten. Ein echter Klassiker bei Neuschnee ist z.B. der Run von der Bergstation Silberbrünnl Richtung Rettenbachtal.
Der ca. 6 ha große BASE Winterpark Sölden befindet sich auch am Giggijoch, direkt unter den beiden Sesselliften Hainbachkar und Silberbrünnl. Er wird von Parkdesigner Rudi Wyhlidal und seiner Crew aufgebaut und den ganzen Winter bestens in Schuss gehalten!
Neben einem Sortiment an Schnee–Elementen und Jibs gibt es auch diverse Kicker, Corner und Tables, Halfpipe (Abhängig von Schneelage), unzählige Rails, eine Chill-Area mit Musik und Liegestühlen und einen eigenen Kinder-Funpark. Dort treffen sich Gleichgesinnte um ihre Erfahrungen auszutauschen oder zum relaxen. Am Gaislachkogl hingegen kann man steile und lange Rinnen fahren und auch fette Cliffs droppen, dieser Berg empfiehlt sich somit eher für die ambitionierten Freerider unter euch.
So schön Freeriding ist, so gefährlich ist es auch - die Lawinengefahr ist leider allgegenwärtig. Wenn du abseits der gesicherten Pisten unterwegs bist, brauchst du mindestens einen Kollegen, der dir im Notfall auch helfen kann, 3 Ausrüstungsgegenstände sowie den geübten Umgang damit!
Zu den Ausrüstungsgegenständen gehört ein Lawinensuchgerät, es funktioniert wie ein Peilsender und macht es möglich einen Verschütteten unter der Lawine zu finden. Das zweite Gerät ist eine Sonde. Diese ist zur genauen Ortung des Verschütteten nötig. Außerdem sollte man eine Lawinenschaufel dabei haben um möglichst schnell handeln zu können