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Skiurlaub in Bulgarien Skigebiet Bansko
Skiurlaub in Bulgarien, das Skigebiet Bansko: Am Fuße des Pirin -Hochgebirges im Südwesten Bulgariens liegt die Stadt Bansko, welche gleichzeitig der Namensträger des anliegenden Skigebietes ist.
Bansko ist zur Zeit das beliebteste und modernste Skigebiet Bulgariens und hat dem Staat in den letzten 10 Jahren Summen in Millionenhöhe gekostet, da in neue Pisten, Skilifts investiert wurde und auch anderweitige Planungen von Nöten waren, um das Skigebiet auf technisch hohem Niveau zu bringen.
Die Gesamtpistenlänge der Abfahrt beträgt jetzt 65 Kilometer und sind auf zwei Ski-Zentren, dem Shiligarnika und Chalin Valog, unterteilt, wobei Chalin Valog die Höhenmeter von 1100 m -1600 m abdeckt und Shiligarnika von 1700 m bis 2500 m reicht.
Abheben tut sich dieses Skigebiet von den übrigen Gebieten Bulgariens in der Ausstattung, da z.B. extra für die Snowboarder ein Fun-Park fertig gestellt wurde, und dort die Möglichkeit für jedermann besteht, sich in seinen Stunts zu üben. Außerdem stehen 44 Skikanonen bereit um den Wintersportlern eine konstante Schneesicherheit zu garantieren. Dadurch ergibt sich, dass die Skisaison in diesem Skigebiet die längste in ganz Bulgarien ist (vom 15. Dezember bis zum 15. Mai) !!! Die Kosten für einen Skipass betragen pro Woche rund 150,- €

Übernachtung:
Dank der großen Investitionssumme konnte nicht nur das Skigebiet technisch erweitert und verbessert werden, sondern ebenso auch die Hotelanlagen. Wichtig hierbei war , dass jede Zielgruppe angesprochen werden sollte, weshalb von Jugendhotelanlagen bis hin zum berühmten Hotel Kempinski, das höchsten Komfort bietet, alles vorhanden ist. Urlauber mit einem kleiner Geldbeutel finden hier schon preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten für 20€ - 50€.
Freizeitmöglichkeiten:
Ein unbedingtes muss für jeden Winterurlauber, sollte tagsüber mal ein Päusschen eingelegt , sind die vielen kleinen Gebäude aus dem 18 bzw. 19. Jahrhundert und auch das Museumskomplex Banskos sollte nicht übersehen werden. Im historischen Museum besteht für alle Interessenten die Möglichkeit das Kulturgut der Stadt genauer zu begutachten.
Urlauber die sich allerdings alter Architektur und Wandmalereien beschäftigen oder ein Auge für solche Raritäten haben, ist die 1835 erbaute Kirche „Sveta Troiza“ zu empfehlen.
Gastronomisch gesehen wird dem Reisenden auch viel geboten. Viele Tavernen und Restaurants offenbaren den Gästen ihre regionalen Gerichte und auch der allseits beliebte bulgarische Wein darf bei den eingenommenen Mahlzeiten nicht vergessen werden.
Auch hier wird sowohl der kleine, als auch der etwas größere Geldbeutel angesprochen.
Diskotheken:
Wer hätte gedacht, dass sich neben den vielen Hotelanlagen, Bars und Restaurants auch noch mehrere Diskotheken entstanden sind? Von der exquisiten Nobeldisko bis hin zur Großraumdisko ist hier alles vorzufinden. Gerade Elektrofans werden hier auf Ihre Kosten kommen, da Bulgarien gerade in dieser Szene sich besonders gut auskennt.
Fazit:
Das Skigebiet Bansko ist Dank seiner Modernität und seiner Größe einzigartig in Bulgarien. Angefangen von den vielen Hotelanlagen, die nur jeden erdenklichen Komfort bieten, bis hin zu den präparierten Pisten, die durch 44 Schneekanonen eine Schneegarantie bis Mitte März sichern, ist Bansko ideal für jeden Wintersportler. Der Aprés-Ski ist dabei auch nicht zu vergessen. Dem Urlauber werden so viele Möglichkeiten wie nur möglich angeboten, um sich seinen Tag individuell einzuteilen. Von den vielen Restaurants und Tavernen, bis hin zu den kulturellen Erbgütern der Stadt und den Diskotheken, die wirklich jeden Geschmack treffen sollten, ist alles dabei was einem Winterurlaub gerade zu perfekt macht.
Preislich gesehen, ist Bansko zwar teuerer als die übrigen Skigebiete Bulgariens, aber vergleichsweise zu den anderen Skigebieten Europas noch relativ günstig.
Wo Anderes aufhört fängt Saas Fee erst an
Skiparadies Saas Fee in der Schweiz: Wenn man in anderen Gebieten ab einer Höhe von 1.800m über dem Meeresspiegel langsam anfängt nach den Gipfeln mit ihren Kreuzen zu suchen, liegt in Saas Fee das Parkhaus und damit der Eintritt zu einem autofreien Alpenstädtchen.
Saas Fee liegt in mitten von insgesamt 13 Viertausender und bilden einen Königskranz um die „Perle der Alpen“ wie Saas Fee treffender weise getauft wurde. Das Skigebiet reicht bis in den Fee-Gletscher hinein und endet auf 3.500 m über Normalnull beim Allalin 360° Restaurant. Kein Wunder dass sich hier oben auch das Sommerskigebiet erstreckt. Im oben über 3.000 m liegenden Gletscherpark trifft sich die komplette Elite der Schweizer und internationalen Freestylecommunity. Halfpipes, Kicker und diverse Boxen und Rails laden auch im Sommer zum trainieren für die diversen Freestyle-Serien, die ab Oktober starten, ein.
Während der Snowpark in den Sommermonaten nach oben Zieht, wandern Kicker und Rails zum Winter knapp 1000 tiefer liegende geschützte Gebiet unterhalb des Mittagshorn. An der Qualität und Quantität wird weder im Sommer- noch im Winterpark gespart. Auch den Freeridern eröffnen sich vom Egginer hinab freie Tiefschneepassagen und spektakuläre Lines durch die engstehenden Baumschneisen. Weitere empfehlenswerte Touren findet man am Spieloden und nach einem leichten Aufstieg zum Felskinn und zur Britanniahütte. Freeskiing pur bei atemberaubender Aussicht hinab auf Saas Fee bishin zu Saas Grund.
Absoluter Höhepunkt wird wohl die über 1000 Höhenmeter lange Freetour über diverse Tiefschneefelder bis zum Mattmark-Stausee. Der Rücktransport muss hier entweder per Taxi organisiert werden oder man nutzt den Skibus der sich via Saas Fee, Saas Grund Richtung Saas Almagell und Balen durchs Tal bahnt. Auf dem Weg in die Unterkunft sollte auf jeden Fall ein Besuch in den diversen Apres-Ski-Bars und Diskotheken eingeplant werden um beim philosophieren über die gelungenen oder noch verbesserungswürdigen Abfahrten anstoßen zu können.
Insgesamt bietet das Skigebiet Saas Fee rund 100 Pistenkilometer wobei für Anfänger, Fortgeschrittene, Profis und Offpisten-Fahrern etwas passendes dabei. 23 Lifte und Gondeln führen durch das Skigebiet, was sich von 1.800 bis zu 3.600 Höhenmetzer erstreckt. Wem die Pistenkilometer nicht reichen, kann sich den Skiregion Saastal Skipass kaufen. Alternativen zum Skifahren und Boarden bietet der Saas Tal Verbund mit dem Hallenbad, der Rodelbahn, Snowtubing, Schneeschuhwanderungen bis hin zum Wintercanyoning.
Hotels in Sölden und Umgebung
Hotels in Sölden und Umgebung: Drei Gründe sprechen für das Ötztal als eine der ersten Adressen für einen gelungenen Skiurlaub in Österreich:
- Zwischen Trend und Tradition bietet das Tiroler Ötztal auf 67 Kilometern Länge spannende Kontraste. Urige Hütten - szenige Discos, Brauchtum und “Action”.
- Das Preisleistungsverhältnis überzeugt. Günstige Pauschalen enthalten zahlreiche Extras, wie Skipass, Skikurs und Übernachtung gratis für Kinder.
- Kaum eine Urlaubsregion kann sich mit so vielen Superlativen schmücken: Rettenbach- und Tiefenbachferner sind mit 20 Quadratkilometern Österreichs größte für Wintersport erschlossene Gletscherfläche
Aus diesen drei Gründen ist Sölden ein sehr beliebter Urlaubsort. Genau das haben sich auch viele Hoteliers gedacht und mit Erfolg eine Vielzahl von verschieden Unterkunftskategorien aufgebaut. In Sölden findet man gemütliche Pensionen und Ferienwohnungen, aber es fehlt auch nicht an vier und fünf Sterne Hotels. Es ist für jeden Geldbeutel das passende Angebot dabei.
Ein Beispiel für ein fünf Sterne Hotel ist das „Central Spa Hotel“. Es liegt im Herzen der wunderschönen Bergwelt der Ötztaler Alpen und ist eine Oase für den Hochgenuss. Das Hotel bietet Ihnen gemütlichen Luxus, eine 2 – Haubenküche und Wellness auf höchstem Niveau. Man kann sich in der 3 Etagen umfassenden Wasserwelt entspannen und sich einer wohltuenden Behandlung durch Wellness-Spezialisten unterziehen oder sich im hauseigenen Fitnesscenter auspowern. Insgesamt verfügt das Central Spa Hotel über 120 Zimmer und Suiten, einen Seminar- und Tagungsbereich für bis zu 150 Personen, einen Kinderclub und viele weitere Annehmlichkeiten.
Eine etwas kleinere aber genauso gemütliche Unterkunft findet man im Garni Peter. Das Garnihotel liegt direkt am Skihang und ist somit ein optimaler Ausgangspunkt für alle Skifahrer. Auch dieses Hotel bietet seinen Gästen viel Komfort. Man kann sich in der kleinen aber gemütlichen Wellnesslandschaft gut erholen und nach einem anstrengenden Skitag in der Sauna oder Infrarotkabine relaxen. Das ganze Ambiente ist etwas familiärer und entspannter als in einem so großen Hotel. Es wird nur Frühstück angeboten, aber dass ist bei den zahlreichen Berghütten, auf die man unterwegs trifft, kein Problem.
Tourismus in Sölden
Tourismus in der Region Sölden: Mit über 2 Millionen Übernachtungen pro Jahr und 15.000 Gästebetten ist Sölden nach Wien und Salzburg die drittstärkste Tourismusgemeinde Österreichs und ein wichtiges Tourismusgebiet, hauptsächlich für den Wintersport. Der frühere Charakter eines Bergbauerndorfes, ging verloren und wurde durch einen neumodischen alpinen Baustil verdrängt.
Die touristische Infrastruktur in Sölden ist sehr gut ausgebaut. Es gibt 39 Seilbahnen, 146 km Piste, 3 Langlaufloipen, eine Rodelbahn und viele andere Freizeitmöglichkeiten. Das heißt es ist für jeden etwas Passendes dabei.
Ein beliebter Anlaufpunkt ist die Freizeit Arena, hier gibt es eine Kegelbahn, ein Erlebnisbad mit Saunalandschaft, eine Tennishalle und ein Fitnesscenter. Im Dezember 2008 eröffnet in Sölden eine neue Kunsteislaufbahn, wo so manche kleine Eisprinzessin ihr Können zeigen wird. Rund um Sölden gibt es viele schöne Ausflugsziele. Zum Beispiel die Fahrt über das 2.509 m hohe Timmelsjoch durch die Ötztaler Gletscherwelt in die Südtiroler Weinberge des Passeiertales nach Meran und weiter in den Süden. Die “heimliche Lücke” in den Alpen oder der direkte Weg in den Süden erschließt dem Auto-Touristen die schönsten Gebiete Nord- und Südtirols. Unterwegs gibt es zahlreiche Halte- und Aussichtspunkte.
Ein weiteres Ausflugsziel ist die Gaislachkoglbahn, die größte und modernste Doppelseilumlaufbahn der Welt. In 2 Sektionen von 1.377 m auf 3.041 m. Herrliches Panorama-Restaurant und Sonnenterrasse auf der Bergstation. (3.041 m) mit atemberaubender Rundsicht auf die Berg- und Gletscherwelt der Ötztaler und Stubaier Alpen bis in die Südtiroler Dolomiten und Ortlergebiet.
Ein weiteres Highlight ist die Ötztaler Gletscherstraße ist eine der höchsten Straßen der Ostalpen und führt mit einer Länge von 15 km vom Ort Sölden (1.377 m) zu den Gletscherskigebieten Rettenbach- und Tiefenbachgletscher auf über 2.800 m. Mit jeder Kehre eröffnen sich neue, atemberaubende Ausblicke. Der Gletschertunnel - höchster Straßentunnel der Alpen - verbindet die beiden Skigebiete auf einer Seehöhe von 2.800 Metern und einer Länge von 1,7 km.
Straße und Tunnel sind durchgehend zweispurig ausgebaut, die durchschnittliche Steigung beträgt 11 %, daher für alle Fahrzeuge sowie Autobusse problemlos befahrbar. Die Mitnahme von Schneeketten in den Herbstmonaten ist empfehlenswert, da es in dieser hochalpinen Lage auch mal überraschend schneien kann. Alle Skifahrer mit gültigem Skipass können die Mautstraße kostenlos benützen!