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Zillertal erleben

Zillertal erleben: Wer sich nicht entscheiden kann, wo sein nächstes Reiseziel für den kommenden Skiurlaub ist, dem empfehle ich das Zillertal.

Die größte Stadt Mayrhofen ist genau das richtige für Partybegeisterte Wintersportler. Eine Vielzahl von Schirmbars/ Apres-Ski-Bars und Diskotheken machen die Nacht zum Tag. Das Zillertal ist aber auch Herberge für die etwas ruhiger Gesinnten. In Hippach und Finkenberg kann man eher einen etwas ruhigeren Skiurlaub erleben.

Für gutes Essen ist im Zillertal auch gesorgt, es wird wohl bei niemanden ein kulinarischer Wunsch offen bleiben.

Das Skigebiet ist mit 157 Pistenkilometern recht groß und bietet alle Möglichkeiten, die man erwartet. Ihr findet hier die steilste präparierte Piste Österreichs, ein riesiger Fun-Park, eine betreute Kinderpiste und einen gigantischen Ausblick zum Hintertuxer Gletscher, welcher den Jagertee noch besser schmecken lässt, in einer der vielen Bars oder Restaurants an den Pisten.

Und nach einem erfolgreichen Skitag im Zillertaler Skigebiet lädt das Mayrhofner Erlebnisbad zum wohlfühlen ein. Neben Whirlpool, einer großen Saunalandschaft und Solarien lohnen Massagen.

Wer sein Skiurlaub im Zillertal verbringt, muss zwar etwas mehr bezahlen als anders wo, aber man bekommt eine gute Gegenleistung für sein Geld.

Wintersportreise nach Sölden

Wintersportreise nach Sölden: In der 11. Klasse wurde von unserer Schule eine Wintersportreise ins Skigebiet Sölden angeboten. Mit großer Begeisterung meldete ich mich sofort für diese Wintersportreise an. Allerdings wurde uns schon von vornherein gesagt, dass es keine Spaßfahrt nach Sölden wird, sondern eine Reise mit Noten und täglich 3 Stunden Unterricht auf dem Berg.

Mit immer mehr wachsender Vorfreude, konnte ich es kaum erwarten, bis es endlich ins Ötztal nach Sölden ging. Mit dem Reisbus dann endlich nachmittags angekommen, gab es erstmal eine Besprechung über den Sportclub, über den Ort und das Skigebiet Sölden. Nun hatte ich mich so auf diese Wintersportreise mit der Schule gefreut und konnte, weil die Lifte schon geschlossen hatten, nicht auf meine Ski. Also erkundeten meine Kumpels und ich erst einmal den Skiort Sölden.

Nach dem Abendmenü ging ich auf mein Zimmer und probierte zu schlafen um fit für den morgigen Tag zu sein. Doch da ich so aufgeregt war konnte ich kaum schlafen und wachte a nächsten morgen völlig übermüdet auf. Mir war es egal, die Sonne scheinte und die Schneeverhältnisse sahen bestens aus.

Nachdem wir dann auch endlich, den für mich sinnlosen Unterricht hinter uns hatten, konnten wir dann frei fahren. Ohne Frage, Sölden ist ein wunderschönes Skigebiet. Es bietet alles, von leichten Pisten für den Anfänger, über Buckelpisten oder Tiefschneehängen für den Crack, bis hin zu einem super gepflegten Funpark.

Am letzten Tag unserer Wintersportreise mussten wir alle eine Prüfung ablegen. Wir sollten das Carven, das Kurzschwingen und den Schneeflug zeigen und bekamen auf jede dieser Übungen Punkte, woraus sich dann mit dem schriftlichem test am Abend eine Gesamtnote ableitete. Da ich schon sehr lange Ski fahre und ich mich auch gut auskenne, hatte ich keine Probleme diese Prüfung zu bestehen.

Also ich fand unsere Wintersportreise nach Sölden echt super. Man kann mit seinen Freunden zusammen Ski oder Snowboard fahren und hat einfach jede Menge Spaß.

Winterurlaub, die beste Zeit im Jahr

Winterurlaub, die beste Zeit im Jahr: Für mich ist der Winterurlaub im Jahr das Highlight überhaupt. Alle meine Freunde und Familie wundern sich, warum ich denn mich so auf den Winter freue. Doch Gleichgesinnte wissen genau, warum ich so heiß auf die kälteste Jahreszeit im Jahr bin. Mein Winterurlaub ist mir das Heiligste im ganzen Jahr, da kann dazwischen kommen was es will.

Na klar, für Viele ist die eine Woche Winterurlaub im Jahr einfach nur eine Woche Erholung. Doch das ist bei mir anders. Ich sitze im ersten Skibus der mich zu den Liften bringt und in dem letzten Skibus, der mich dann wieder zurück zum Sportclub bringt.

Als ich irgendwann merkte, dass mir die eine Woche Winterurlaub im Jahr mit meinen Eltern nicht mehr ausreichte, fing ich an mich in den Skigebieten umzuhören, ob man denn nicht hier arbeiten könne und so für längere Zeit in der Skiregion zu bleiben und gleichzeitig noch Geld zu verdienen. Durch das verdiente Geld kann ich dann auch wieder privat, ohne zu arbeiten in den Winterurlaub meiner Wahl fahren und dort mit meinen Kollegen die Sau rauslassen.

Um auch im Sommer Winterurlaub- Feeling zu haben, fahre ich regelmäßig in eine Skihalle und tobe mich dort aus. Klar ist es dort nicht annährend so gut wie eine Woche Winterurlaub in einem richtigen Skigebiet, aber wenigstens habe ich die Skier unter den Füßen und kann abwärts rutschen.

Somit kann ich nur Jedem raten, dem eine Woche Winterurlaub im Jahr zu wenig ist, entweder in einem Skigebiet zu arbeiten oder soviel Geld zu verdienen, dass man es sich öfter leisten kann in den Winterurlaub zu fahren.

Winterurlaub in der Schweiz

Winterurlaub in der Schweiz: Die Schweiz ist eines der wirtschaftsstärksten Länder der Welt, grenzt am Norden in Deutschland und hat ein Fläche von 41.285 km².

Zu der Schweiz gehören 74 Berge, die über 4000m hoch sind. Dadurch erschließt sich eine Vielzahl von super Wintersportgebieten.
Die große Auswahl an topp Wintersportgebieten, macht die Schweiz gerade im Winter zu einem internationalen Anziehungspunkt für Schneebegeisterte Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt.

Da die Schweizer sehr kleinlich und penibel sind, sind ihre Skigebiete auch immer topp gepflegt und präpariert. Also wer in der Schweiz seinen Winterurlaub verbringt, wird es auf jeden Fall nicht bereuen. Ob Partyorte mit jede Menger Apres- Ski und Diskotheken, oder Familienorte für die eher ruhige Woche Winterurlaub, jeder wird hier das Richtige für sich finden.

Auch im Freeski- und Snowboardbereich wird ständig aufgestockt. In Saas Fee gibt es zum Beispiel den Sommerpark, wo viele der weltbesten Freestyler ihren Winterurlaub nutzen um dort für die anstehenden Wettbewerbe zu trainieren.

Klar wer in der Schweiz seinen Winterurlaub verbringen will muss oft tief in die Tasche greifen. Doch wer sich richtig kundig macht kann auch schon für wenig Geld in ein Super- Skigebiet fahren. Durch die vielen Gletscher- Skigebiete ist hier auch im Sommer das Skifahren möglich. Wer hat denn nicht schon mal davon geträumt, im Sommer in den Winterurlaub zu fahren und nur mit einem T- Shirt bekleidet, die Pisten runter zu fahren.

Da ich sehr oft meinen Winterurlaub in der Schweiz verbringe, kann ich nur im positiven darüber reden. Gerade in den Wintersportorten lernt man viel Einheimische kennen und merkt schnell, dass es ein super nettes Völkchen ist.

Bei allen großen Wettbewerben, sei es die X- Games oder Olympischen Spiele im Winter, in den Wintersportdisziplinen sind die Schweizer immer an der Spitze mit dabei.

Winterurlaub: Die Vorbereitung sollte an erster Stelle stehen

Winterurlaub: Die Vorbereitung sollte an erster Stelle stehen: Wer in den Winterurlaub fährt, der will auch für seine eine Woche im Jahr, eine perfekte Woche im Schnee verbringen.

Eine der wichtigsten Punkte ist die richtige Vorbereitung. Dazu gehört mit als Erstes die Wahl des Landes und Skigebietes. Kenne ich dieses Skigebiet (falls noch niemand da war, gibt es im Internet Erfahrungsberichte über fast alle Skiorte), waren dort Freunde von mir, buche ich es auf eigene Faust oder gehe ich über ein Reisebüro, ist es gut für Apres- Ski- Partys oder eher für Familien, ist es ein anspruchsvolles Skigebiet für Könner oder eher ein Einsteigergebiet für die Anfänger, will ich mit meiner Familie fahren oder neue Leute kennen lernen (sehr beliebt ist auch ein Single- Skiurlaub)will ich eher in eine Ferienwohnung, Pension oder in ein Sportclub oder Hotel, will ich eher ein Luxusskiurlaub oder lieber ein Schnäppchen machen. Über alle diese Punkte sollte man sich im Vorhinein ein Kopf machen und genau überlegen was man wirklich will.

Bevor es dann endlich losgeht, sollte man auf jeden Fall noch mal sein Material checken. Immer wieder kommt es vor, dass man seine Skier oder Snowboard anschnallen will und auf einmal die Bindung oder etwas anderes kaputt ist oder die Ski/ Snowboard nicht von der Stelle kommt, weil es total stumpf ist oder die Kanten durch das ganzjährige stehen im Keller oder anderswo rostige Kanten (Tipp: Nach dem Skiurlaub, die Kanten mit einer Kerze oder ähnlichem, die Kanten einfetten oder einwachsen und dann bevor es in den neuen Winterurlaub geht abziehen. Durch das Fett/ Wachs bekommen die Kanten einen Schutzmantel und der Rost kann somit nicht angreifen) bekommen haben. Also lieber vorher noch mal Zeit und evtl. auch Geld investieren, als dann auf der Piste zu stehen und nicht fahren zu können.

Außerdem sollte man ca. 3 Wochen vorher damit anfangen sich zu dehnen, da es gerade beim Skifahren, oft schon am ersten Tag, zu Muskelfaserrissen oder Überdehnungen kommen kann. Ich würde auch zu Skitypische Übungen raten, da sich so der Körper schon mal an die Bewegungsformen des Skifahrens gewöhnen kann.

Wenn man dann endlich im Skigebiet seiner Wahl angekommen ist und gleich auf die Piste geht, sollt man die ersten Stunden im Schnee vorsichtig fahren und es nicht gleich übertreiben. Denn gerade am ersten Tag passieren die meisten Unfälle. Oft durch Überschätzung des eigenen Könnens.

Mit diesen Tipps werdet ihr hoffentlich eure schönste Woche im Jahr genießen können und euern Skiurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Zillertal: Was will man mehr

Zillertal: Was will man mehr: Das Zillertal, welches sich in der Nähe von Innsbruck liegt, trennt die Tuxer Alpen im Westen von den Kitzbühler Alpen im Osten.

Das riesige Skigebiet besticht mit seinen 620 Pistenkilometern und 154 Liftanlagen. Wer sich hier einen Zillertaler Superskipass zulegt, kann sich im kompletten Zillertal austoben. Auf den unzähligen Pisten findet Jeder seine Herausforderung. Egal ob Einsteiger oder Profi, Snowboarder oder Skifahrer, Pisten- Carver oder Tiefschnee- Crack, keiner wird hier Langeweile haben. Neben 200 Kilometern Langlaufloipen für die Langläufer, gibt es bis zu 9 Kilometern beleuchtete Rodelbahnen. Und wer einmal nicht auf den Skiern oder dem Snowboard stehen will, kann auf den 400 Kilometern Wanderwegen die Natur auf sich wirken lassen.

Auch für nach der Piste ist mit zahlreichen, Apres- Ski- Bars, Pubs und Diskotheken bestens gesorgt. Wer also neben dem Skifahren oder Snowboarden auch gerne feiert, kommt hier im Zillertal voll auf seine Kosten. Gerade Mayrhofen ist bekannt durch seine langen Partynächte bis in die Morgenstunden.

Durch das beständige gute Wetter, verbringen hier jährlich Urlauber aus aller Welt hier ihren Winterurlaub.
Selbst im Sommer kann man hier auf dem Hintertuxer Gletscher Skifahren. Hier sind im Sommer nicht nur Hobbyskifahrer zu sehen, sondern auch zahlreiche Nationalteam, die hier für ihre nächsten Meisterschaften üben.

Die 28 Skibusslinien verbinden die einzelnen Skiorte und bringen ein bis vor den Lift oder zur nächsten Apres- Skihütte.

Im Ende ist zu sagen, dass das Zillertal auf jeden Fall eine Reise wert ist. Wer also seinen Winterurlaub hier verbringen möchte, sollte rechtzeitig buchen.

Skiurlaub in Nauders, ein Urlaub wie er sein sollte…

Skiurlaub in Nauders: Ich war mit meiner Freundin in Nauders und es war ein erstklassiger Skiurlaub in Österreich. Wir sind sehr bequem mit einem Reisebus hinchauffiert worden. Ein sehr angenehmer Start in den Urlaub, da wir schon auf der Hinfahrt einen Sekt trinken konnten und sehr viel Zeit zum quatschen hatten.

Angekommen haben wir erst mal unsere Sachen aufs Zimmer gebracht und sind dann sofort raus und haben die Gegend erkundet. Das Skigebiet in Nauders haben wir ebenfalls bequem mit dem Skibus erreicht. Es liegt ziemlich hoch von 1400 bis 2850 m. Die Gesamtlänge der Piste ist ca. 111 km. Was uns völlig ausreicht, da wir vor allem da waren um Weiberurlaub zu machen und der besteht hauptsächlich aus quatschen und Sekt trinken…

Natürlich waren wir auch in Nauders Skifahren, schließlich heißt mein Artikel Skifahren wie es sein sollte. Es gibt sehr viele Pisten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Alle sind sehr gut präpariert und wenn die Natur nicht mitspielt stehen genügend Schneekanonen bereit. Bei uns hat der Schnee aber völlig ausgereicht und es sah alles wie in einen weißen Mantel gewickelt aus. Sehr idyllisch.

Wir waren auch ein paar Mal rodeln, denn im Reschenpassgebiet gibt es eine 7km lange Rodelbahn. Es ist einfach klasse dort herunterzufahren. Die Leute sind alle super nett und wir haben viele neue Bekanntschaften gemacht. Die Hütten sind dort unten auch sehr schön. In Nauders gibt ein großes Angebot an Speisen und Getränken und die Preise sind auch okay.

Eine besonders schöne Hütte ist die Lärchenalm. Hier wird eine gute Mischung an Musik abgespielt und man hat einen wunderbaren Blick über das Tal und die Pisten.

Nauders ist ein wirkliches cooles Skigebiet und ich empfehle jedem dort hinzufahren. Wenn ihr schon da wart würde ich mich über ein paar Kommentare freuen.

Wintersport im Zillertal: das Winterwunder für die ganze Familie

Wintersport im Zillertal: Im Winter war ich mit meiner Familie im Zillertal zum Skifahren. Es hat uns in die Region Tux verschlagen. Es ist eine besonders familienfreundliche Region mit einem sehr schönen Skigebiet. Die Ski und Gletscherwelt vom Zillertal wurde vor einiger Zeit sogar als eines der Top 10 Skigebiete in der ganzen Welt ausgezeichnet. Vom Skiresort Service International, das seit Jahren Skigebiete in aller Welt testet und bewertet, wurde das Wintersportparadies im Herzen Tirols auf Platz 5 gesetzt.

Durch die Höhenlage von 1300 bis 3250 Metern garantiert das Tuxer Tal hundertprozentige Schneesicherheit. Wo meine Familie und ich dort waren, hat es auch gerade so richtig schön geschneit. Es sah aus wie im Märchenland, was besonders meinen Kindern gefallen hat. Das Skigebiet bietet allen Wintersportlern 233 Pistenkilometer, mit tausend verschiedenen Möglichkeiten für Jung und Alt.

Den Kindern hat der Skikindergarten besonders gut gefallen. Hier konnten Sie stundenlang in den Kindergondeln sitzen oder auf den Märchenwiesen und den 3 beleuchteten Rodelbahnen spielen. Zum Skikurs wurden die Kleinen mit einem Kindertaxi abgeholt, was ein besonders schöner Service ist. Und die Großen konnten währenddessen die verschiedenen Abfahrten testen und ich sage euch es gibt eine Menge traumhafter Pisten auf denen man ungestört die Natur genießen kann. Natürlich kommen die Draufgänger auch nicht zu kurz, denn es gibt auch anspruchsvolle Abfahrten.

Als Unterkunft hatten wir eine Ferienwohnung gemietet, weil wir viel Platz brauchen. Wir haben uns selbst verpflegt und wenn wir keine Lust hatten zu kochen sind wir in ein Restaurant gegangen. Das kann man sich bei so vielen hungrigen Mäulern leider nicht so oft gönnen.

Wenn man am Abend noch nicht zu müde ist, kann man sich im Hüttenzauber amüsieren und einen draufmachen. Auf dem Nachhauseweg haben wir uns nicht wie die meisten, mit dem Skibus zurückbringen lassen, sondern haben diese Gelegenheit für einen nächtlichen Spaziergang durch die Winterwelt genutzt.

Es war eine anstrengende aber wunderschöne Woche. Anstrengend weil man alle Kinder zusammenhalten muss und wunderschön wegen der Landschaft den Leuten und dem Schnee.

Wir hatten jede Menge Spaß und die Kinder sind auch total begeistert vom Schnee und Skifahren. Ich hoffe ich habe euch dazu ermuntert auch mal ins Zillertal zu fahren und hoffe dass es jede Menge Kommentare zu meinem Artikel gibt.

Bis dann Franzi

Skiurlaub in Bulgarien Skigebiet Bansko

Skiurlaub in Bulgarien, das Skigebiet Bansko: Am Fuße des Pirin -Hochgebirges im Südwesten Bulgariens liegt die Stadt Bansko, welche gleichzeitig der Namensträger des anliegenden Skigebietes ist.
Bansko ist zur Zeit das beliebteste und modernste Skigebiet Bulgariens und hat dem Staat in den letzten 10 Jahren Summen in Millionenhöhe gekostet, da in neue Pisten, Skilifts investiert wurde und auch anderweitige Planungen von Nöten waren, um das Skigebiet auf technisch hohem Niveau zu bringen.

Die Gesamtpistenlänge der Abfahrt beträgt jetzt 65 Kilometer und sind auf zwei Ski-Zentren, dem Shiligarnika und Chalin Valog, unterteilt, wobei Chalin Valog die Höhenmeter von 1100 m -1600 m abdeckt und Shiligarnika von 1700 m bis 2500 m reicht.

Abheben tut sich dieses Skigebiet von den übrigen Gebieten Bulgariens in der Ausstattung, da z.B. extra für die Snowboarder ein Fun-Park fertig gestellt wurde, und dort die Möglichkeit für jedermann besteht, sich in seinen Stunts zu üben. Außerdem stehen 44 Skikanonen bereit um den Wintersportlern eine konstante Schneesicherheit zu garantieren. Dadurch ergibt sich, dass die Skisaison in diesem Skigebiet die längste in ganz Bulgarien ist (vom 15. Dezember bis zum 15. Mai) !!! Die Kosten für einen Skipass betragen pro Woche rund 150,- €

Skiurlaub in Bansko Bulgarien

Übernachtung:
Dank der großen Investitionssumme konnte nicht nur das Skigebiet technisch erweitert und verbessert werden, sondern ebenso auch die Hotelanlagen. Wichtig hierbei war , dass jede Zielgruppe angesprochen werden sollte, weshalb von Jugendhotelanlagen bis hin zum berühmten Hotel Kempinski, das höchsten Komfort bietet, alles vorhanden ist. Urlauber mit einem kleiner Geldbeutel finden hier schon preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten für 20€ - 50€.

Freizeitmöglichkeiten:
Ein unbedingtes muss für jeden Winterurlauber, sollte tagsüber mal ein Päusschen eingelegt , sind die vielen kleinen Gebäude aus dem 18 bzw. 19. Jahrhundert und auch das Museumskomplex Banskos sollte nicht übersehen werden. Im historischen Museum besteht für alle Interessenten die Möglichkeit das Kulturgut der Stadt genauer zu begutachten.

Urlauber die sich allerdings alter Architektur und Wandmalereien beschäftigen oder ein Auge für solche Raritäten haben, ist die 1835 erbaute Kirche „Sveta Troiza“ zu empfehlen.

Gastronomisch gesehen wird dem Reisenden auch viel geboten. Viele Tavernen und Restaurants offenbaren den Gästen ihre regionalen Gerichte und auch der allseits beliebte bulgarische Wein darf bei den eingenommenen Mahlzeiten nicht vergessen werden.

Auch hier wird sowohl der kleine, als auch der etwas größere Geldbeutel angesprochen.

Diskotheken:
Wer hätte gedacht, dass sich neben den vielen Hotelanlagen, Bars und Restaurants auch noch mehrere Diskotheken entstanden sind? Von der exquisiten Nobeldisko bis hin zur Großraumdisko ist hier alles vorzufinden. Gerade Elektrofans werden hier auf Ihre Kosten kommen, da Bulgarien gerade in dieser Szene sich besonders gut auskennt.

Fazit:
Das Skigebiet Bansko ist Dank seiner Modernität und seiner Größe einzigartig in Bulgarien. Angefangen von den vielen Hotelanlagen, die nur jeden erdenklichen Komfort bieten, bis hin zu den präparierten Pisten, die durch 44 Schneekanonen eine Schneegarantie bis Mitte März sichern, ist Bansko ideal für jeden Wintersportler. Der Aprés-Ski ist dabei auch nicht zu vergessen. Dem Urlauber werden so viele Möglichkeiten wie nur möglich angeboten, um sich seinen Tag individuell einzuteilen. Von den vielen Restaurants und Tavernen, bis hin zu den kulturellen Erbgütern der Stadt und den Diskotheken, die wirklich jeden Geschmack treffen sollten, ist alles dabei was einem Winterurlaub gerade zu perfekt macht.

Preislich gesehen, ist Bansko zwar teuerer als die übrigen Skigebiete Bulgariens, aber vergleichsweise zu den anderen Skigebieten Europas noch relativ günstig.

Wo Anderes aufhört fängt Saas Fee erst an

Skiparadies Saas Fee in der Schweiz: Wenn man in anderen Gebieten ab einer Höhe von 1.800m über dem Meeresspiegel langsam anfängt nach den Gipfeln mit ihren Kreuzen zu suchen, liegt in Saas Fee das Parkhaus und damit der Eintritt zu einem autofreien Alpenstädtchen.

Saas Fee liegt in mitten von insgesamt 13 Viertausender und bilden einen Königskranz um die „Perle der Alpen“ wie Saas Fee treffender weise getauft wurde. Das Skigebiet reicht bis in den Fee-Gletscher hinein und endet auf 3.500 m über Normalnull beim Allalin 360° Restaurant. Kein Wunder dass sich hier oben auch das Sommerskigebiet erstreckt. Im oben über 3.000 m liegenden Gletscherpark trifft sich die komplette Elite der Schweizer und internationalen Freestylecommunity. Halfpipes, Kicker und diverse Boxen und Rails laden auch im Sommer zum trainieren für die diversen Freestyle-Serien, die ab Oktober starten, ein.

Während der Snowpark in den Sommermonaten nach oben Zieht, wandern Kicker und Rails zum Winter knapp 1000 tiefer liegende geschützte Gebiet unterhalb des Mittagshorn. An der Qualität und Quantität wird weder im Sommer- noch im Winterpark gespart. Auch den Freeridern eröffnen sich vom Egginer hinab freie Tiefschneepassagen und spektakuläre Lines durch die engstehenden Baumschneisen. Weitere empfehlenswerte Touren findet man am Spieloden und nach einem leichten Aufstieg zum Felskinn und zur Britanniahütte. Freeskiing pur bei atemberaubender Aussicht hinab auf Saas Fee bishin zu Saas Grund.

Absoluter Höhepunkt wird wohl die über 1000 Höhenmeter lange Freetour über diverse Tiefschneefelder bis zum Mattmark-Stausee. Der Rücktransport muss hier entweder per Taxi organisiert werden oder man nutzt den Skibus der sich via Saas Fee, Saas Grund Richtung Saas Almagell und Balen durchs Tal bahnt. Auf dem Weg in die Unterkunft sollte auf jeden Fall ein Besuch in den diversen Apres-Ski-Bars und Diskotheken eingeplant werden um beim philosophieren über die gelungenen oder noch verbesserungswürdigen Abfahrten anstoßen zu können.

Insgesamt bietet das Skigebiet Saas Fee rund 100 Pistenkilometer wobei für Anfänger, Fortgeschrittene, Profis und Offpisten-Fahrern etwas passendes dabei. 23 Lifte und Gondeln führen durch das Skigebiet, was sich von 1.800 bis zu 3.600 Höhenmetzer erstreckt. Wem die Pistenkilometer nicht reichen, kann sich den Skiregion Saastal Skipass kaufen. Alternativen zum Skifahren und Boarden bietet der Saas Tal Verbund mit dem Hallenbad, der Rodelbahn, Snowtubing, Schneeschuhwanderungen bis hin zum Wintercanyoning.