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Skifahren und Snowboarden im Frühling

Skifahren und Snowboarden im Frühling,das geht? Es wird wärmer in den Städten. Die Vögel kehren zurück und es bleibt länger hell. Es wird langsam aber sicher Frühling und die Wintersaison neigt sich dem ende.

Doch selbst im April kann man noch super Skifahren und Snowboarden. Klar, der Schnee ist nicht mehr so perfekt wie im Januar oder Februar, dafür hat man aber mit großer Wahrscheinlichkeit ein super Wetter und angenehme Temperaturen, wo man teilweise sogar im T- Shirt den Hang runterfahren kann.

Also nicht lang überlegen und in den Osterferien ins Skigebiet in der Schweiz, Österreich oder Frankreich fahren. Oft sind die Reisepreise nach den Osterferien auch extrem billig.

Also dann genießt die Sonne und den Schnee in den Bergen

Von klein auf ein super Skifahrer!

Von klein auf ein super Skifahrer: Als ich noch ein ganz kleiner Junge war, nahmen mich meine Eltern jedes Jahr 2 mal mit zum Skifahren. Ich fand es immer schon schön an der frischen Luft zu sein. Man brauchte gar nicht bei mir ankommen und zu sagen, wenn du zu lange draußen bleibst, dann wirst du krank. Das hat wirklich nicht bei mir funktioniert.

Zuerst habe ich gelernt, wie man auf Skiern fährt, nach 3 oder 4 Jahren wollte ich endlich Snowboard fahren, da war ich ungefähr 9 Jahre alt. Am Anfang habe ich mich sehr tollpatschig aufgeführt, aber nach den ersten versuchen ging’s langsam. Später durfte ich dann auch einen steilen hang herunter brettern. Das fand ich damals, so wie heute das beste am ganzen Urlaub.

Man lernt im urlaub sehr viele Menschen kennen, die dir was beibringen können, z.B. in Sölden, habe ich meinen jetzigen besten Freund kennen gelernt. Er hat mir gesagt, dass er schon mit 2 Jahren auf Skiern stand. Deswegen konnte er mir sehr viel beibringen. Dafür danke ich ihm immer noch, denn bei ihm habe ich das springen gelernt. Ich finde wir beide sind die besten beim springen. Wir haben auch an einigen Turnieren teilgenommen. Und einmal sind wir auch bis in das halbfinale gekommen, aber dann habe ich mir mein Bein beim Üben verstaucht und deswegen konnten wir nicht teilnehmen.

jetzt fahre ich auch jedes Jahr zum Skifahren, und das mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn (2 Jahre). Dem lerne ich jetzt das Skifahren bei, so wie ich es erlernt habe. Ich hoffe er wird genauso gut wie sein Vater :-)

Skireise ins Kaunertal

Skireise ins Kaunertal: Wenn man tagsüber das Kaunertal ansteuert, sollte man schon kurz nach dem Abbiegen ins Tal die Sonnenbrille aufsetzen, damit man nicht geblendet wird. Schon von weitem glitzert einem der Gletscher entgegen: Das ganze Jahr über glänzt die Weißseespitze mit 3.535 Höhenmetern im Ewigen Eis und Schnee. Ski- und Snowboard fahren kann man das ganze Jahr über. Im Spätsommer kommen die Profis zum trainieren hierher, allerdings ist die Talabfahrt dann nicht möglich. Anfang Dezember finden die FIS Masters Ski Alpin statt und im Mai die Spring Classics mit vielen zusätzlichen Hindernissen und Schanzen im Funpark. Auch diese beiden Highlights locken zahlreiche Sportler und Schaulustige in die Tiroler Höhen. Man kommt jedoch nicht nur zum Feiern und Staunen her. Die Urlauber schnallen natürlich auch gerne selbst die Bretter unter die Füße. Obwohl das gesamte Gebiet mehr für Anfänger geeignet ist, gibt es auch einige schwierige Abfahrten, die nur exzellenten Fahrern vorbehalten sind. So z.B. die Buckelpiste an der Planggerabfahrt oder die Wiesejagglpiste, aber auch die Powderhänge am Nörderjoch treiben den Adrenalinspiegel in die Höhe. Der Gletscher ist absolut schneesicher. Bis weit in den Frühling hinein kann man hier auch bei angenehmen Temperaturen bis runter zur Ochsenalm fahren. Im Winter ist auch Fendels wegen der Nord-/Nordwestlage relativ sicher. Abendliche Vergnügungen sind mit diversen Hütten, Bistros und Tanzlokalen gesichert. Die lange Anfahrt zum Gletscher führt aber bei vielen zu beschaulicheren Abenden. Absoluter Szenetreff ist der Kirchenwirt, besser bekannt als „Kiwi“, in Feichten.

Skifahren in der Olympia Skiworld Innsbruck

Skifahren in der Olympia Skiworld Innsbruck: Innsbruck, die Hauptstadt Tirols ist mit seinen vielen Skigebieten eine Top- Adresse bei Skifahrern und Snowboardern.

Die Schatzkammer der Alpen werden Innsbruck und seine Umgebung von den Einheimischen genannt und tatsächlich: Wie Innsbruck ist jedes der 25 Skidörfer in den acht Skigebieten ein Juwel für sich. Ihre reichen Traditionen, die landschaftliche Schönheit und die unglaublichen sportlichen Möglichkeiten – zumal die Stadt zweimal Austragungsort der Olympischen Winterspielen war – machen die Region zu einer der spannendsten Urlaubsregionen in den Alpen.

Innsbruck ist sehr schneesicher von Dezember bi Ende März, zumal der Patscherkofel komplett beschneibar ist. Außerdem bietet der Stubaier Gletscher selbst im Sommer reines Skivergnügen, so dass auch bei schlechten Schneebedingungen hier immer eine Ausweichmöglichkeit zum Skifahren besteht.

Mit 120 Skihütten und 10 Discotheken ist die Region auch für feurigste Aprés- Ski- Partys bestens gerüstet. Die Altstadt der österreichischen Großstadt ist zum Feiern sehr geeignet, aber auch das kulturelle Aprés-Ski kommt hier nie zu kurz.

Informationen zu den verschiedenen Skigebieten:
Nordpark
• Höhe: 950 – 2.350 m
• Abfahrten gesamt: 10 km
• Talabfahrt nicht möglich

Patscherkofel
• Höhe: 903 – 2.250 m
• Abfahrten gesamt: 14 km
• Talabfahrt möglich

Glungezer
• Höhe: 860 – 2.334 m
• Abfahrten gesamt: 23 km
• Talabfahrt möglich

Skiurlaub in Frankreich / Skifahren in Tignes

Skiurlaub in Frankreich / Skifahren in Tignes: Der Skiort Tignes ist eine kleine Gemeinde in den französischen Alpen, liegt am Oberlauf der Isere im Departement Savoie und liegt auf einer Höhe von ca. 2100m. Savoie ist auch als Zieleinfahrt der Tour de France bekannt. Das Skifahren und Snowboardfahren gehört zu Tignes wichtigsten Wirtschaftsfaktor. Das Skigebiet Val-d` Isere wurden auch einige Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele von 1992 ausgetragen.

Skiurlaub in Tignes, das heißt: Skifahren auf über 150 perfekt präparierten Pistenkilometern. Hier wird jeder Skiurlauber die richtige Piste für sich finden. Die Pisten sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Ob nun eine breite Piste für den Anfänger, eine steile breite Piste für den Racecarver, Buckelpisten für den Crack oder weite Tiefschneehänge für den Freerider. Das Skigebiet reicht von 1.550 bis 3.450 Metern und sorgt durch seine enorme Höhe für absolute Schneesicherheit. Die 46 modernen Liftanlagen befördern alle Wintersportler zu ihren Pisten hinauf.

Ein großer Funpark mit 2 Halfpipes, Kickerlines, Rails und Boxen, lassen das Snowboarderherz höher schlagen und auf den 20 gespurten Loipenkilometern, die sich durch das einmalige hochgelegene Alpental ziehen, wird sich jeder Langläufer freuen.

Skiurlaub in Frankreich, also Skifahren in Tignes ist also wirklich eine Empfehlung für alle Skifahrer und Snowboarder.

Wintersport in Valmeinier – Skifahren in Frankreich

Wintersport in Valmeinier – Skifahren in Frankreich: Die Gemeinde Valmeinier, im Departement Savoie, liegt in Frankreich in den französischen Alpen. Alle die hier Wintersport machen, also egal ob Snowboard- oder Skifahren, werden in Valmeinier ein riesiges Angebot an Pisten aller Schwierigkeitsgrade und Arten vorfinden. In Valmeinier kann man nicht nur wunderbare Skitouren unternehmen sondern auch zu spannenden Winterwanderungen aufbrechen und die tolle Natur genießen.

Durch die Höhenlage von 1.430m bis 2600m ist die Schneesicherheit bis weit in das Frühjahr wirklich geboten. Skifahren kann man hier auf über 150 perfekt präparierten Pisten die, egal ob Einsteiger oder Crack, alles bieten um neue Fähigkeiten zu erlernen. Die Pisten gehen hier von fast geraden und sehr breiten Anfängerpisten über tolle Genießerpisten bis hin zu Buckelpisten und Tiefschneehängen.

Die 33 modernen Liftanlagen sorgen dafür, dass die Snowboarder und Skifahrer nicht noch lange anstehen müssen. Für die Freeskiier uns Snowboarder gibt es wie gewohnten einen Funpark mit Kickerlines, Rails und Boxen.

150 Loipenkilometer sprechen für sich. Kaum ein anderes Skigebiet hat so viele gespurte Loipenkilometer. Es ist also ein wahres Paradies für Langläufer. Nicht nur das sie eine enorme Auswahl an Routen haben, sondern das auch alle Routen durch wunderschöne Winterlandschaften in den französischen Alpen gehen.

Folglich bleibt nur noch, ein Urlaub mit Wintersport in Valmeinier in Frankreich ist nur zu empfehlen. Skifahren und Snowboardfahren der Extraklasse!!!

Wintersport: Eine sinnvolle Alternative zum schlechten Wetter in der Stadt

Wintersport: Eine sinnvolle Alternative zum schlechten Wetter in der Stadt: Das kennt wohl Jeder: der Sommer geht vorbei, die Tage werden kürzen und die Nächte länger. Und schon bald klopft der Winter an der Tür. Es wird kalt und matschig in einer Stadt wie z.B. Berlin.

Um aus dieser Einödefliehen zu können, gibt es viele Menschen die den Wintersport betreiben. Zum Wintersport gehört nicht nur das Skifahren und Snowboarden, sondern alles was mit Schnee oder Eis zu tun hat.

Gerade im Winter sitzt man die meiste Zeit nur vor dem PC oder dem Fernseher. Da man sich kaum bewegt, nehmen im Winter die meisten Menschen zu. An schönen Wintertagen kann man selbst in der Stadt oder leicht außerhalb Wintersport betreiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde Schlittschuh laufen oder Eishockey spielen?

Um aber den echten Wintersport erleben zu dürfen, sollte man leider doch in ein Wintersportgebiet fahren um dort dann Skifahren oder Snowboarden zu gehen. Erstens kann man so der grauen Stadt entfliehen und zweitens tut man seinem Körper mit dem Wintersport auch noch Gutes.

Es gibt so viele gute Ziele, in denen man seinen Winterurlaub verbringen kann. Egal ob Österreich, die Schweiz oder Frankreich, in allen 3 Ländern findet man das für sich am besten geeignetste Skigebiet.

Selbst im Sommer kann man den Wintersport ausüben und Ski- oder Snowboard fahren. Entweder in einer der vielen Sommerskigebiete in Österreich, Schweiz oder Frankreich oder man fährt in eine Skihalle, wo man zwar nicht den echten Winterurlaub erfahren kann, man sich aber Wintersport technisch bewegt.

Winterurlaub in der Schweiz

Winterurlaub in der Schweiz: Die Schweiz ist eines der wirtschaftsstärksten Länder der Welt, grenzt am Norden in Deutschland und hat ein Fläche von 41.285 km².

Zu der Schweiz gehören 74 Berge, die über 4000m hoch sind. Dadurch erschließt sich eine Vielzahl von super Wintersportgebieten.
Die große Auswahl an topp Wintersportgebieten, macht die Schweiz gerade im Winter zu einem internationalen Anziehungspunkt für Schneebegeisterte Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt.

Da die Schweizer sehr kleinlich und penibel sind, sind ihre Skigebiete auch immer topp gepflegt und präpariert. Also wer in der Schweiz seinen Winterurlaub verbringt, wird es auf jeden Fall nicht bereuen. Ob Partyorte mit jede Menger Apres- Ski und Diskotheken, oder Familienorte für die eher ruhige Woche Winterurlaub, jeder wird hier das Richtige für sich finden.

Auch im Freeski- und Snowboardbereich wird ständig aufgestockt. In Saas Fee gibt es zum Beispiel den Sommerpark, wo viele der weltbesten Freestyler ihren Winterurlaub nutzen um dort für die anstehenden Wettbewerbe zu trainieren.

Klar wer in der Schweiz seinen Winterurlaub verbringen will muss oft tief in die Tasche greifen. Doch wer sich richtig kundig macht kann auch schon für wenig Geld in ein Super- Skigebiet fahren. Durch die vielen Gletscher- Skigebiete ist hier auch im Sommer das Skifahren möglich. Wer hat denn nicht schon mal davon geträumt, im Sommer in den Winterurlaub zu fahren und nur mit einem T- Shirt bekleidet, die Pisten runter zu fahren.

Da ich sehr oft meinen Winterurlaub in der Schweiz verbringe, kann ich nur im positiven darüber reden. Gerade in den Wintersportorten lernt man viel Einheimische kennen und merkt schnell, dass es ein super nettes Völkchen ist.

Bei allen großen Wettbewerben, sei es die X- Games oder Olympischen Spiele im Winter, in den Wintersportdisziplinen sind die Schweizer immer an der Spitze mit dabei.

Skifahren mal etwas anders

Skifahren mal etwas anders: Man kann viel mehr machen also mit den Skiern nur den Berg runter zu fahren. Eine sehr interessante Variante ist das Buckelpisten fahren. In gleichen Abständen auf einer relativ steilen Piste Buckel angelegt. Ziel ist es hier möglichst gleichmäßig durch die Buckel zu fahren. Allerdings ist die nur was für Skifahrer, die keine Knieprobleme haben, da durch das viele Auf und Ab die Knie stark belastet werden. Bei den Olympischen Spielen im Winter ist das Buckelpistenfahren sogar eine Disziplin. Hier geht es um die Zeit, das Aussehen und den Sprung (ab der halben Distanz steht eine Schanze). Wer die meisten Punkte erreicht, entscheidet die Olympiade für sich.

Freeriden ist für alle die die Freiheit lieben und nicht auf plattgewalzten Autobahnen Skifahren wollen. Ganz wichtig ist es allerdings sich einen Guide zu besorgen, der sich im Skigebiet bestens auskennt. Denn all zu oft kommt es vor, das Freerider in Gletscherspalten fallen oder von Lawinen erfasst werden. Je pulvriger der Schnee ist, desto besser. Man hat das Gefühl im Puderzucker zu fahren. Am besten für solchen Abfahrten eignen sich etwas längere und sehr breite Ski. Da man nur so am besten auf dem Schnee gleiten kann. Wer es sich leisten kann und schon ein richtiger Freeridecrack ist, kann sich auch mit einem Helikopter auf den verschiedensten Bergen absetzen lassen und völlig unberühete Hänge abfahren. Die besten Freeridegebiete, dafür auch die teuersten, liegen wohl in Kanada, aber auch in Europa gibt es tolle Gebiete. Nie vergessen sollte man die Lawinenausrüstung. Dazu gehört ein Lawinensuchgerät, ein Piepser und eine Lawinenschaufel. Außerdem sollte man nie alleine freeriden gehen und bevor man eine Tour unternimmt sich immer kundig machen wie die Lawinenberichte aussehen.

Dann gibt es noch as so genannte Freeskiing. Für die Leute die freeskiing machen, sind die Funparks (ein Funpark ist ein abgegrenztes Terrain mit vielen Kickern (Schanzen), Rails und wenn man Glück hat auch eine Halfpipe) in den Skigebieten gemacht. Für die Freeskier ist es wichtig einfach ihren Spaß zu haben, neue Tricks zu lernen, tricks zu verbessern und einfach in einer Truppe im Park zu hängen. Twintips, das sind die Ski der Fahrer. Das Besondere der Twintips ist, dass die Ski auch hinten aufgebogen sind und eine nicht so starke Taillierung haben wie die Carvingski. Außerdem sind die Kanten der Twintips relativ rund gehalten um auf so genannten Rails (Geländer) oder Boxen lang sliden zu können. Mit scharfen Kanten würden sie immer hängen bleiben. Unzählige Contest (Wettbewerbe) finden im Winter, in sehr vielen Skigebieten statt. Auch hier sollte man die Schutzausrüstung nicht vergessen. Dazu gehören ein richtig passender Helm sowie ein stabiler Rückenpanzer. Wer es einmal ausprobiert hat wird so schnell nicht wieder davon loskommen.

Dann gibt es natürlich noch das beliebte Carven, wo die Sportler bei einer Kurve die Kanten der Skier so schräg in den Schnee schneiden, dass sie mit ihrer Hand den Schnee berühren können. Je stärker ein Carvingski tailliert ist, desto enger wird der Radius. Hier ist es sehr wichtig, dass die Kanten der Ski extrem scharf sind, denn nur so kann man auch auf Eisplatten solche Kurven hinbekommen.

Das war mal ein kleiner Einblick in den Hauptarten des Skifahrens. Also falls euch das normale Skifahren zu langweilig wird, probiert es doch einfach mal mit einer dieser Arten.

Winterurlaub: Die Vorbereitung sollte an erster Stelle stehen

Winterurlaub: Die Vorbereitung sollte an erster Stelle stehen: Wer in den Winterurlaub fährt, der will auch für seine eine Woche im Jahr, eine perfekte Woche im Schnee verbringen.

Eine der wichtigsten Punkte ist die richtige Vorbereitung. Dazu gehört mit als Erstes die Wahl des Landes und Skigebietes. Kenne ich dieses Skigebiet (falls noch niemand da war, gibt es im Internet Erfahrungsberichte über fast alle Skiorte), waren dort Freunde von mir, buche ich es auf eigene Faust oder gehe ich über ein Reisebüro, ist es gut für Apres- Ski- Partys oder eher für Familien, ist es ein anspruchsvolles Skigebiet für Könner oder eher ein Einsteigergebiet für die Anfänger, will ich mit meiner Familie fahren oder neue Leute kennen lernen (sehr beliebt ist auch ein Single- Skiurlaub)will ich eher in eine Ferienwohnung, Pension oder in ein Sportclub oder Hotel, will ich eher ein Luxusskiurlaub oder lieber ein Schnäppchen machen. Über alle diese Punkte sollte man sich im Vorhinein ein Kopf machen und genau überlegen was man wirklich will.

Bevor es dann endlich losgeht, sollte man auf jeden Fall noch mal sein Material checken. Immer wieder kommt es vor, dass man seine Skier oder Snowboard anschnallen will und auf einmal die Bindung oder etwas anderes kaputt ist oder die Ski/ Snowboard nicht von der Stelle kommt, weil es total stumpf ist oder die Kanten durch das ganzjährige stehen im Keller oder anderswo rostige Kanten (Tipp: Nach dem Skiurlaub, die Kanten mit einer Kerze oder ähnlichem, die Kanten einfetten oder einwachsen und dann bevor es in den neuen Winterurlaub geht abziehen. Durch das Fett/ Wachs bekommen die Kanten einen Schutzmantel und der Rost kann somit nicht angreifen) bekommen haben. Also lieber vorher noch mal Zeit und evtl. auch Geld investieren, als dann auf der Piste zu stehen und nicht fahren zu können.

Außerdem sollte man ca. 3 Wochen vorher damit anfangen sich zu dehnen, da es gerade beim Skifahren, oft schon am ersten Tag, zu Muskelfaserrissen oder Überdehnungen kommen kann. Ich würde auch zu Skitypische Übungen raten, da sich so der Körper schon mal an die Bewegungsformen des Skifahrens gewöhnen kann.

Wenn man dann endlich im Skigebiet seiner Wahl angekommen ist und gleich auf die Piste geht, sollt man die ersten Stunden im Schnee vorsichtig fahren und es nicht gleich übertreiben. Denn gerade am ersten Tag passieren die meisten Unfälle. Oft durch Überschätzung des eigenen Könnens.

Mit diesen Tipps werdet ihr hoffentlich eure schönste Woche im Jahr genießen können und euern Skiurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.