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Fortgeschrittenen Service zum selber machen

Fortgeschrittenen Service zum selber machen: Wenn ihr nur leichte Belagsausbesserungen vorzunehmen habt, nehmt ihr Folit- Strips, die gibt es in transparenter oder schwarzer Ausführung (je nach Belag). So wird ein Loch im Belag mit einer Stahlklinge von überstehenden Belagsfetzen befreit. Der Strip wird nun über der Reperaturstelle angezündet, so dass er schmilzt und in das Loch läuft. Wenn das Loch gut gefüllt ist wird die Reperaturstelle abgekühlt. Nun wir das überstehende Folit mit der Karosseriefeile vorsichtig abgetragen bis die Lauffläche wieder schön eben ist.

Die Kante richtig schleifen

Zur höheren Kunst der Skipflege gehört die Kantenpräparation. Der Schliff der Kanten wirkt sich in einem hohen Maß auf die Fahreigenschaften des Skis oder des Snowboards aus. Die Grundvoraussetzung ist eine gewisse Erfahrung und das nötige Werkzeug. Dazu gehören: Schleifgummi, Alu- Oxyd- Stein, Karosseriefeile, ein Handgerät zum einspannen de Feile in verschiedenen Winkeln, sowie ein Arkansas- Stein.
Mit dem Schleifgummi befreit ihr eure Kanten vor der Präparation von Verunreinigungen oder Flugrost. Der Alu- Oxyd- Stein dient dazu, die Metallführung der Ski / Snowboard von evtl. Graten zu befreien. Diese entstehen, wenn die Ski- oder Snowboardkante auf einen Stein trifft. Dabei wird das Material heißverformt und gehärtet. Es wird dabei so hart, dass diese Grate die Kantenfeile beschädigen könnten. Wenn diese Vorarbeiten geleistet worden sind, wir der Ski / Snowboard hochkant in die Böcke eingespannt und die Seitenkante mit gleichmäßigen und langen Zügen mit der feile bearbeitet, so das ein deutlicher Materialabtrag zu erkennen ist. Die Winkel liegen im Freizeitbereich zwischen 90 und 89 Grad zum Belag. Je kleiner der Winkel geschliffen wird, desto aggressiver wird der Ski. Im Rennlauf werden Winkel von 86 Grad gefahren. Die Kante solltet ihr so lange schleifen, bis keine Unebenheiten mehr zu spüren sind und die Schärfe der Kante über die gesamte Skilänge absolut gleichmäßig ist.

Danach fahrt ihr mit dem Schleifgummi sehr behutsam über die frisch geschliffene Kante um die beim schleifen entstandenen Grate zu entschärfen. Wenn ihr eure Fingernägel an der Kante abschälen könnt, aber beim Greifen sollten die Finger heil bleiben. Nun kommt der Arkansas- Stein zum Einsatz, mit ihm wird die Kante poliert. Dadurch wird das Eindringen von Wasser in die vom Schleifvorgang geöffneten Poren verhindert und somit die Kante vor Rost geschützt.

So werden eure Ski für den nächsten Winterurlaub, egal ob nun in Österreich, in der Schweiz oder in Frankreich topp fit sein

Wie ihr eure Ski oder euer Snowboard am besten pflegt

Richtig pflegen: Ihr braucht kein Serviceprofi zu sein um euren Ski richtig zu pflegen. Ein wenig Wachs gehört in jede Tasche eines Skifahrers oder Snowboarders. Wenn ihr eine gut präparierte Lauffläche habt, dreht sich euer Ski / Snowboard leichter und vermittelt ein angenehmes Fahrgefühl und verringert somit die Verletzungsgefahr.

Die Basispflege

Durch das moderne Schnellwachsen kann man die Gleitfähigkeit der Ski / Snowboard im Handumdrehen verbessern. Das Wachsspary aus der Dose wird beispielsweise einfach auf den Belag gesprüht und nach dem trocknen mit einem Fleece Tuch poliert. Fast so ähnlich ist das Umgehen mit der Waxpaste aus der Tube. Auf der Öffnung der Tube sitzt meist ein Schaumgummi. Dadurch wird das gleichmäßige Auftragen der Paste über die gesamte Lauffläche erleichtert. Nach dem Auftragen des Waxfluid in flüssiger Form wird es nach geringer Trocknungszeit mit einem Tuch oder speziellen Kork schnell einpoliert. Die speziellen Rubbelwachse sind kinderleicht aufzutragen und einzureiben. Das Einmassieren erfolgt ebenfalls mit einem mitgelieferten Kork. Diese etwa dreimütige Prozedur sollte spätestens alle 3 Tage wiederholt werden. Wer seine Lauffläche den verschiedenen Schneetemperaturen anpassen möchte, dem bieten die Hersteller im Bereich Basispflege ein Universalwachs für die meisten Schneebedingungen oder ein Spezialwachs für nassen Schnee an.

Die spezielle Belagpflege

Wer seinen Ski intensiver pflegen möchte, benötigt hierzu etwas mehr Zeit und Muße und geht zum Heißwachsen über. Hier stehen verschiedene Wachssorten je nach Schneetemperatur zur Verfügung. Am häufigsten kommt das Wachs für leichte Minus- bis leichte Plusgrade zur Anwendung. Ist es kälter, kommt das harte Wachs zum Einsatz, das weiche Wachs findet Anwendung bei nassem Schnee und wärmeren Temperaturen. Das Wachs wird mit einem speziellen Bügeleisen auf den Belag eingebracht. Durch die Wärme des Bügeleisens öffnen sich die Poren des Belages, so dass das warme Wachs gut aufgenommen wird. Man sollte allerdings auf ausgediente Haushaltsbügeleisen verzichten, das sie in der höchsten Stufe so heiß werden können, dass sie den Skibelag verbrennen können. Also lieber Spezialbügeleisen benutzen, dann lauft ihr auch keine Gefahr.

Eure Ski / Snowboard wird es euch danken und ihr werdet es auch nicht bereuen!!!

Ohne Verletzungen im Skiurlaub Spaß haben

Die richtige Vorbereitung für euren Skiurlaub: Nun ist es bald wieder soweit, der erste Schnee liegt in den Skigebieten und allen Ski- und Snowboardfans juckt es in den Beinen. Hier nun ein paar Tipps was ihr zur Vorbereitung beachten solltet und nicht vergessen solltet:

Untersucht eure Ski oder eure Snowboards bevor ihr in den Skiurlaub fahrt. Eventuell ist die Bindung defekt oder die Kante verrostet. Wenn ihr euch nicht sicher seid, fragt lieber in einem Skishop nach und lasst euch beraten. Weil wenn ihr einmal oben auf dem Berg angekommen seid, wollt ihr denke ich mal den Berg runter fahren und nicht mit Brettern die auch rutschen.

Falls ihr euch einen neuen Skischuh zugelegt habt, muss dieser auch fachgerecht auf den Ski eingestellt werden. Das ist heutzutage nicht mehr teuer und dauert auch nicht lange. Ist aber gerade in Versicherungsfällen erforderlich (Einstellprotokoll) und trägt außerdem dazu bei, dass euer Ski bei einem Sturz im richtigen Moment auslöst.

Der Körper wird extrem gefordert in der einen Woche Winterurlaub. Um Muskelkater oder Verletzungen (Bänderüberdehnungen bis hin zu Bänderrissen) vorzubeugen sollte man mindestens 2 Wochen vor dem Skiurlaub damit anfangen seinen Körper zu dehnen und bestenfalls auch zu trainieren. Denn Muskeln schützten die Knochen und den Körper vor äußeren Einwirkungen. Tipps zu kleinen Übungen, die als Vorbereitung dienen um im Winterurlaub fit zu sein findet ihr hier.

Ganz wichtig für einen sicheren Skiurlaub sind ein Helm und Rückenprotector. Denn selbst wenn man vorsichtig genug fährt, gibt es immer Idioten die denken sie wären die Helden und fahren wie die Wildsäue, egal wie voll die Piste ist, den Berg runter.

Es gibt leider auch genug Winterurlauber die nachmittags auf der Hütte sitzen und ordentlich Alkohol trinken und dann denken sie könnten noch den Berg mit ihrem Ski oder ihrem Snowboard hinunter fahren. Es passiert oft genug, dass ein anderer Snowboarder oder Skifahrer ungebremst in einen reinfährt und man einen Ski oder Ähnliches an den Kopf geschossen bekommt. Ohne Helm oder Rückenprotector sieht es dann wirklich schlecht aus…

Für euch sollte außerdem klar sein: wenn ihr Apres-Ski macht, solltet ihr danach kein Ski oder Snowboard mehr fahren. Also dann auf eine Schneereiche Saison und alle viel Spaß in den Bergen…

Hochalpine Aktion am Matterhorn in Zermatt

Hochalpine Aktion am Matterhorn in Zermatt erleben: Die idyllisch gelegene Region besteht nicht nur aus unzähligen Souvenirshops. Zermatt ist im Sommer wie im Winter ein Skigebiet der Superlative und ist immer eine Reise wert. Zermatt ist mit seinem Matterhorn der bekannteste Berg der Schweizer Alpenrepublik.

Allein schon die Gondelfahrt auf das kleine Matterhorn mit 3.880m ist schon eine Reise wert. Oben angekommen muss jeder selbst herausfinden, ob es eher der geringe Sauerstoffmangel in dieser Höhe ist oder doch eher die sagenumwobene Aussicht, die einem die Luft wegbleiben lässt. Wenn man einen 360 Grad Blick schweifen lässt, raubt einen das faszinierende und unglaubliche Bergpanorama im wahrsten Sinne des Wortes den Atem. Wenn die anfängliche Überwältigung hinter euch liegt und ihr auch alle Sinne wieder geordnet habt, solltet ihr noch einmal tief Luft holen, bevor ihr die Ski oder das Snowboard anschnallt. Denn eine schier endlose Abfahrt liegt nun vor euch. Rund 2.200 Höhenmeter warten darauf, von euch befahren zu werden. Egal ob ihr nun auf der Piste oder im Tiefschnee fahrt, wenn ihr im Tal angekommen seid, wird euch das Atmen kaum leichter fallen als oben auf dem Berg. Allerdings werdet ihr das fette Grinsen in eurem Gesicht nicht so schnell los. Die ordentliche Portion Endorphine sorgt dafür, dass eure Beine schon sehr bald wieder fit sind für die nächste Runde.

Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn ihr befindet euch mit eurem Ski oder eurem Snowboard in einem hochalpinem Gelände und unüberlegtes abbiegen in vielleicht zu Recht unberührte Powder Hänge kann mal ganz schnell gewaltig in die Hose gehen. Denn die vielen Gletscherspalten und Lawinen sind sehr gefährlich.

Neben den unglaublichen Freeridemöglichkeiten gibt es auf den umliegenden Bergen Schwarzsee, Gornergrat und Rothorn jede Menge Pistenkilometer. Zermatt bietet zudem mit dem Gravity Park, der im Sommer auf dem Gletscher und im Winter neben der Furgsattel- Gletscherbahn steht, einen der besten Parks im Wallis.

Also eine Reise nach Zermatt am Matterhorn können wir nur empfehlen. Hier kann man das ultimative Freeride Erlebnis mit nachhause nehmen.

Winterurlaub in Österreich

Winterurlaub in Österreich: Der Bundeskanzler Alfred Gusenbauer regiert das im Norden an Deutschland grenzende Österreich. Da 60% Österreichs gebirgig sind zählt auch Österreich zu einer Wintersporthochburg. Jährlich werden unzählige Betten in den Wintersportgebieten, von Leuten aus aller Welt, die ihren Winterurlaub in Österreich verbringen wollen, gebucht. Österreich zählt ohne Zweifel zu dem beliebtesten Wintersportländer Europas. Jeder der schon mal hier seinen Winterurlaub verbracht hat wird dies auch bestätigen können.

Da die riesigen Skigebiete wie zum Beispiel das Zillertal oder Sölden eine gigantische Anzahl an Pistenkilometern besitzen, ist es für alle Winterurlauber, egal ob Einsteiger oder Profi, ein Genuss auf den perfekt präparierten Pisten zu fahren.

Selbst für die Freestyler ist gedacht. In so gut wie jedem Skigebiet findet sich ein super gepflegter Funpark mit allem was das Freestylerherz höher schlagen lässt. Über die Wintersaison finden viele Wettbewerbe in den Winterhochburgen statt. Dort können dann die Freeskier und Snowboarder ihr gelerntes Können zeigen.

Wer kennt sie nicht, die altbekannten Partyhochburgen wie Ischgl und Sölden. Wer auf Apres- Ski ohne ende steht ist hier genau richtig. Massenhafte Schirmbars, Diskotheken und Restaurants prägen hier das Ortsbild.

Wer eher mit seiner Familie einen ruhigen und familienfreundlichen Winterurlaub in Österreich verbringen möchte ist z.B. in Zauchensee sehr gut aufgehoben. Da der Ort nicht nur zum Partymachen ausgelegt ist, eignet es sich gerade für Familien die einen schönen und eher ruhigen Urlaub in einer idyllischen Landschaft verbringen wollen.

Genau wie die Schweizer sind auch die Österreicher im internationalen Ski- und Snowbaord- „Zirkus“ sehr etabliert. Egal bei welchen Disziplinen, unter den ersten 5 ist fast immer ein Österreicher.

Skifahren mal etwas anders

Skifahren mal etwas anders: Man kann viel mehr machen also mit den Skiern nur den Berg runter zu fahren. Eine sehr interessante Variante ist das Buckelpisten fahren. In gleichen Abständen auf einer relativ steilen Piste Buckel angelegt. Ziel ist es hier möglichst gleichmäßig durch die Buckel zu fahren. Allerdings ist die nur was für Skifahrer, die keine Knieprobleme haben, da durch das viele Auf und Ab die Knie stark belastet werden. Bei den Olympischen Spielen im Winter ist das Buckelpistenfahren sogar eine Disziplin. Hier geht es um die Zeit, das Aussehen und den Sprung (ab der halben Distanz steht eine Schanze). Wer die meisten Punkte erreicht, entscheidet die Olympiade für sich.

Freeriden ist für alle die die Freiheit lieben und nicht auf plattgewalzten Autobahnen Skifahren wollen. Ganz wichtig ist es allerdings sich einen Guide zu besorgen, der sich im Skigebiet bestens auskennt. Denn all zu oft kommt es vor, das Freerider in Gletscherspalten fallen oder von Lawinen erfasst werden. Je pulvriger der Schnee ist, desto besser. Man hat das Gefühl im Puderzucker zu fahren. Am besten für solchen Abfahrten eignen sich etwas längere und sehr breite Ski. Da man nur so am besten auf dem Schnee gleiten kann. Wer es sich leisten kann und schon ein richtiger Freeridecrack ist, kann sich auch mit einem Helikopter auf den verschiedensten Bergen absetzen lassen und völlig unberühete Hänge abfahren. Die besten Freeridegebiete, dafür auch die teuersten, liegen wohl in Kanada, aber auch in Europa gibt es tolle Gebiete. Nie vergessen sollte man die Lawinenausrüstung. Dazu gehört ein Lawinensuchgerät, ein Piepser und eine Lawinenschaufel. Außerdem sollte man nie alleine freeriden gehen und bevor man eine Tour unternimmt sich immer kundig machen wie die Lawinenberichte aussehen.

Dann gibt es noch as so genannte Freeskiing. Für die Leute die freeskiing machen, sind die Funparks (ein Funpark ist ein abgegrenztes Terrain mit vielen Kickern (Schanzen), Rails und wenn man Glück hat auch eine Halfpipe) in den Skigebieten gemacht. Für die Freeskier ist es wichtig einfach ihren Spaß zu haben, neue Tricks zu lernen, tricks zu verbessern und einfach in einer Truppe im Park zu hängen. Twintips, das sind die Ski der Fahrer. Das Besondere der Twintips ist, dass die Ski auch hinten aufgebogen sind und eine nicht so starke Taillierung haben wie die Carvingski. Außerdem sind die Kanten der Twintips relativ rund gehalten um auf so genannten Rails (Geländer) oder Boxen lang sliden zu können. Mit scharfen Kanten würden sie immer hängen bleiben. Unzählige Contest (Wettbewerbe) finden im Winter, in sehr vielen Skigebieten statt. Auch hier sollte man die Schutzausrüstung nicht vergessen. Dazu gehören ein richtig passender Helm sowie ein stabiler Rückenpanzer. Wer es einmal ausprobiert hat wird so schnell nicht wieder davon loskommen.

Dann gibt es natürlich noch das beliebte Carven, wo die Sportler bei einer Kurve die Kanten der Skier so schräg in den Schnee schneiden, dass sie mit ihrer Hand den Schnee berühren können. Je stärker ein Carvingski tailliert ist, desto enger wird der Radius. Hier ist es sehr wichtig, dass die Kanten der Ski extrem scharf sind, denn nur so kann man auch auf Eisplatten solche Kurven hinbekommen.

Das war mal ein kleiner Einblick in den Hauptarten des Skifahrens. Also falls euch das normale Skifahren zu langweilig wird, probiert es doch einfach mal mit einer dieser Arten.

Skiurlaub in Österreich Vent: ein Erfahrungsbericht

Als Ziel für den ersten Skiurlaub haben mein Mann uns für Vent im Ötztal entschieden, da die Region um Vent besonders familienfreundlich sein soll.

Wesentlich geprägt ist der Ort von seiner Lage am hintersten Ende des Ötztals und wegen dem Fund des „Ötzi“ vor mehreren Jahren ganz in der Nähe des Ortes.

Zum Ort selber sei gesagt, dass dieser wunderschön ruhig gelegen und genau das richtige für einen Familienurlaub geeignet ist. Es kam mir vor, dass das Bergdorf den anderen Orten ein bisschen hinterher hängt, nicht im negativen Sinne gemeint, und sich das Dorf vom Skirummel drumherum ein bisschen distanzieren möchte und schlicht sein Bergdorfimage erhalten will.

Die Skilehrer vor Ort sind sehr kompetent und hilfsbereit und beachten schnell meinen Kleinen ihre ersten Schritte auf Skiern bei. Als kaum erfahrene Skiläuferin habe ich auch an den Skikursen teilgenommen und kam nach 2 Tagen mit den Abfahrten bestens klar.

Der unübliche Schneemangel und das leider etwas geringe Pistenangebot machten es für Die erfahrenen Skifahrer vor schon etwas schwieriger, eine Woche lang anspruchsvolle Abfahrten zu finden, doch die Möglichkeit zu beeindruckenden Skitouren in den letzten 3 Tagen gleichte diesen Mangel aber aus.

Nicht zuletzt, weil auch die Wetterlage mitspielte und genug Schnee lag. Weitere Begeisterung fanden wir bei den Skiliften, welche in kurzen Zeitabständen uns nach oben transportierten. Ein weiterer Bonus war gewesen dass der Weg von den Liften und des Skischultreffpunktes recht kurz war und das ebenfalls dazu beitrug, dass das Leben vor im Ski Urlaub so angenehm wie nur möglich ablief. Das gute Angebot an Restaurants und Kneipen bot kulinarische Vielfalt vom feinsten.

Fazit: Hatte lange nicht mehr einen so schönen Skiurlaub gehabt und auch meinen Kinder hat es besonders gefallen. Zwar sind manche Pisten wetterabhängig und für erfahrene Skifahrer kann es schon nach ein Paar Tagen an Abwechslung fehlen, dennoch ist das Gebiet gerade für Kinder ideal geeignet. Die Skilifte sind flott und die Wartezeit ist sehr kurz.

Negativ finde ich, dass das Pistenangebot für erfahrene Skifahrer zu klein ist und manchmal die Stimmung durch die schlechte Wetterverhältnisse getrübt wird. Dennoch würde ich dem Skigebiet von 5 möglichen Stern 4 geben.

Wenn von Euch auch schon einmal jemand seinen Skiurlaub in Vent verbracht hat, würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen!

Skiurlaub in St. Anton - jederzeit gerne wieder

Hi Skifreunde,

ich war vorletztes Jahr schon einmal in St. Anton und wollte mal ein kleinen Erfahrungsbericht über meinen Skiurlaub in Österreich schreiben.

St. Anton ist ein wirklich schöner Urlaubsort im Montafon / Vorarlberg und nur circa 5 min vom Skigebiet Golm im Montafon entfernt.

St. Anton bietet alles, was man für einen gelungenen Skiurlaub benötigt: Komfortable Unterkünfte, 277 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, eine tolle Fußgängerzone zum Bummeln und Flanieren und ein vielfältiges Freizeitangebot wie z. B. das neue große Hallenbad mit Wellnessbereich.

Legendär ist der Après-Ski in St. Anton: Die Auswahl an Party-Locations ist riesig und schon reichen diese bis spät in die Nacht. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass St. Anton unbedingt ein Besuch Wert ist, obwohl es mit Sicherheit auch noch bessere Skigebiete in Österreich gibt.

Skiurlaub in St. Anton: Wintersport und Après-Ski Video aus St. Anton:

Doch nicht nur im Bereich des Skifahrens, finde ich , dass man St. Anton unbedingt mal gesehen haben sollte. St. Anton besitzt weitläufige Wiesen mit bunten Blumen, Wanderwege an Nadelwälder und romantische Wege entlang der Ill laden zu gesunder Bewegung ein. Besonders für Nordic walking und Nordic wandern sind die Wanderwege in St. Anton gut geeignet und auch Bergwandern wird immer beliebter, wobei viele Besucher den Wasserfall Gravesertobel mit eine Fallhöhe von ca. 30 m besichtigen.

Diese Vorzüge genießen Gäste aus ganz Europa, weshalb hier ein internationales Publikum dem Wintervergnügen in vollen Zügen nachgeht. Zur Entspannung während Ihres Urlaubs kann auch das großzügig angelegte Wellnesszentrum vor Ort beitragen, denn hier gibt es neben diversen Massage- und Saunaangeboten auch die Möglichkeit, in mehreren Pools die Seele baumeln zu lassen und weitab vom Alltag wieder neue Energie zu tanken.

Mein Fazit lautet: Wenn man einen guten Ski Urlaub in Österreich sucht, ist man in St. Anton gerade richtig. Hier wird dem Gast alles geboten, wofür es sich lohnt zu kommen. Der Schnee ist klasse, die Wanderwege einzigartig, der Wellnessbereich sowie der Aprés Ski Entspannung und Spaß pur !!!

Zillertal Skireisen in Österreich: meine Lieblingsrouten

Skireisen ins Zillertal: auch ich war in den letzten Jahren des Öfteren im Zillertal 3000 und kann den obigen nur bestätigen. In den letzten Jahren wurde dieses Skigebiet im Zillertal stark vergrößert und modernisiert und kann mit vielen bekannten Skigebieten gleichziehen. Doch eh ich ausschweife möchte ich auf das Wesentliche kommen und von meiner Lieblingsroute berichten.

Meine Lieblingspisten auf dem Penken, welches das größte Skigebiet ist ( insgesamt sind es 3 an der Zahl) sind rechts der Bergstation Horbergbahn gelegen. Dafür fährt man mit der Gondelbahn oben bis hoch auf dem Berg fährt kurz den Hang hinunter zu dem Sessellift (Schneekar), der, wenn man vonr der Horbergbahn aus sieht , rechts den Berg hochgeht. Von dort genießt man einen atmosphärischen Ausblick auf die umliegende Bergwelt und aus das Tal (immer wieder ergreifend).

Dann folgt eine super abwechslungsreiche Abfahrt wieder hinunter zur Horbergbahn. Was mich persönlich an dieser Abfahrt reizt, sind die anspruchsvolle kurze Steilhänge, vielseitigen Geländepassagen, bis hin zu den langen und breiten Pisten, die perfekte Bedingungen zum Carven. Direkt an der Abfahrt liegt eine Einkehrmöglichkeit, die einem eine offene Fahrt in die Sunalm bietet.

Eine weitere sehr schöne Piste im Zillertal erstreckt sich am Lanersbacher-Skigebiet, direkt unter dem Rastkogel. Von hier aus einfach einfach links halten, nachdem man aus der Gondel verlassen hat.

Zum kleinsten Skigebiet im Verbund Zillertal 3000 , Eggalm, kann ich euch leider nicht spannendes berichten., da ich selten hier fahre , da die Strecken häufig stark vereist sind und das , wie Ihr sicher wisst, einfach keinen Spaß macht. Sollte Ihr dennoch eine schöne Route finden, so schreibt unten mir einen Kommentar. Werd mit Sicherheit die nächsten Tage noch mal vorbeischauen.

Mein Fazit für das Zillertal sieht wie folgt aus:

Es ist ein Genuss im Zillertal seinen Ski Urlaub zu verbringen. Die Menschen, die Umgebung, die Stimmung, alles passt wie die Butter aufs Brot , wie die Skischuhe und die Skier. Es ist eine Sucht von der man nicht wegkommen kann….

Skiurlaub in Österreich, die Region Ötztal-Sölden

Skiurlaub in Österreich, Skiurlaub im Ötztal: Im Ötztal ist es egal ob Sie Ski, Snowboarden, Schlitten oder Langlaufen möchten, von Spätherbst bis zum spähten Frühling ist für jeden etwas dabei der Spaß toleriert.

Das Haupttal ist Ötz, welches mit seiner herrlichen Berglandschaft und mit seiner teilweise ursprünglichen Holzhäusern typisch für Tirol ist.1991 wurde der weltberühmte Eismann „Ötzi“ gefunden der vor 5000 Jahren den Berg bestieg und heute noch das Tal nach ihm benannt wird.

Das Ötztal ist das längste Seitental in Tirol und zieht sich ca. 65 km in Nord –Südrichtung. Die Wildspitze ist der höchste Berg mit 3774 m.

Doch der lebhafteste und touristische des Tales Ort ist Sölden, hier findet jeweils im Herbst die Eröffnung der Wintersaison mit dem Weltcup auf dem Rettenbachgletscher statt. Das Skigebiet von Sölden bietet 147 Pistenkilometer, und aller Skifahrern und Snowboardern aller Couleurs seine Piste, Sölden ist für Sportbegeisternde optimal geschaffen.

Nicht zu vergessen ist der weit über das Ötztal bekannte Après Ski. Die unzähligen Lokale und Schirmbars bieten ab Nachmittag bis spät in die Nacht ausgelassene Stimmung und heiße Rhythmen. Hier feiern alle Gäste nach den Klängen von DJ Ötzi, hier kommen sich die Gäste schnell näher. Wer ist doch ruhiger mag kann in diversen gemütlichen Cafes und Restaurant entspannen und sich von Köstlichkeiten verwöhnen lassen.

Aber das Skifahren steht in Sölden immer noch an erster Stelle: Skifahren das ganze Jahr auf den Pisten in Hochsölden, auf dem Giggijoch und auf den auf den Gletschern Rettenbach- und Tiefenbachferner.
Bei 35 Liftanlagen und einer Beförderungsanzahl von ca. 45 000 Sportlern pro Stunde, ist hier mit keiner Wartezeit zu rechnen.

Hier eine kleine Übersicht dessen, was die Region Ötztal / Sölden für Skifans zu bieten hat:

  • Schwarze Pisten 26 km
  • Höchster Punkt Skigebiet 3.250 m
  • Tiefster Punkt Skigebiet 1.377 m
  • Anzahl Lifte 35
  • Anzahl Schlepplifte 9
  • Anzahl Sessellifte 19
  • Anzahl Kabinenbahnen 7
  • Pisten insgesamt 144 km
  • Grüne/Blaue Pisten 45 km
  • Rote Pisten 73 km