Artikel-Schlagworte: „Party“

Winter: Eine perfekt Zeit um Urlaub zu machen

Winter: Eine perfekt Zeit um Urlaub zu machen: Leider gibt es nicht sehr viele Menschen, die lieber im Winter Urlaub machen als im Sommer. Doch warum? Es ist doch traumhaft schön wenn man mit seinen Skiern oder dem Snowboard bei wunderschönem Wetter die Piste hinab fährt. Also für mich persönlich gibt es nichts Besseres.

Viele fahren ja lieber in den Sommerurlaub, weil es dort schön warm ist und Sie braun werden. Oft liegen Sie den ganzen Tag lang am Strand, in der Sonne rum und bewegen sich kaum, außer vielleicht mal ins Wasser zu gehen. Doch genau so kann ich auch im Winterurlaub braun werden und mich dabei sogar noch bewegen. Außerdem ist es, wenn man im Winter, Urlaub zu der richtigen Jahreszeit fährt, kann man ohne Probleme nur mit einem T- Shirt bekleidet die Piste hinab fahren.

Klar ist es mein persönlicher Standpunkt, aber erlebt doch mal das Gefühl im Winter, in eurem Urlaub, eine mit perfekten Schnee behaftete Piste, mit Freunden oder alleine, einfach hinab zu fahren und das Gefühl von Freiheit zu genießen.

Und auch wer Party machen will ist in sehr vielen Skigebieten in Österreich, Frankreich und der Schweiz bestens aufgehoben. Nach dem Ski- oder Snowboardfahren wird sich in einer Apres- Ski- Bar getroffen und statt Sangria, wird hier Yaga Tee oder Bier getrunken 

Dadurch ist es für mich klar, dass bei mir der Winter an erster Stelle steht, wenn ich in den Urlaub fahren will.

Apres- Ski ohne Ende

Apres- Ski ohne Ende: Als meine Clique und ich letztes Jahr Sölden waren, verbrachten wir eine wunderschöne Woche, die hauptsächlich nur aus Apres- Ski bestand. Das Skifahren stand bei uns nur an zweiter stelle. Wir wollten jeden Tag Party machen und neue Leute kennen lernen. Und das ist hier in Sölden, der Party Hochburg, echt gar kein Problem gewesen. Bei den unzähligen Bars und Discotheken bleibt keine Auge trocken.

Viele der Gäste, die noch mit in Sportclub wohnten, haben uns immer mit schüttelnden Köpfen angeschaut und meinten immer zu uns, wie wir das denn nur machen könnten, in ein Winterurlaub zu fahren und nur zu saufen. Doch das war uns egal. Klar waren wir auch Skifahren, allerdings immer erst dann, wenn wir aus dem Schlaf erwacht sind und das Wetter gut war.

Ab 16 Uhr waren wir dann nur noch in den verschiedensten Apres- Ski- Bars anzutreffen. In voller Montur saßen wir dann dort bis in die frühen Abendstunden und gingen dann zurück in den Sportclub, wo wir ein reichhaltiges 4- Gängemenü bekamen. Nach dem Essen gingen wir auf unserer Zimmer und machten uns für das Nightlife in Sölden fertig. Das gute war, das unser Sportclub eine Shuttelservice hatte und wir somit ohne Probleme nach Sölden kamen. In Sölden angekommen, ging es noch mal kurz in eine Bar, ein bisschen vortrinken und danach stürzten wir uns ins Nachtleben von Sölden. Das Gute an den ganzen Skiorten ist, dass sie alle sehr hoch liegen und man nicht viel Alkohol braucht um betrunken zu werden. Außerdem hat man am nächsten Tag nur sehr selten Kopfschmerzen.

Mit vielen der Leute die wir in der Nacht kennen lernten, verabredeten wir uns für den nächsten tag auf der Piste um gemeinsam etwas Ski- Snowboard zu fahren.
So verging Tag für Tag. Leider viel zu schnell. Als wir dann wieder in unserer Heimat ankamen, rührten wir erstmal 2 Wochen keinen Alkohol mehr an.

Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder nach Sölden kommen und wieder in dem Sportclub buchen. Es war hier echt super, eine riesen Saunalandschaft, tolle Essen und super Teamer. Echt nur zu empfehlen.

Zillertal: Was will man mehr

Zillertal: Was will man mehr: Das Zillertal, welches sich in der Nähe von Innsbruck liegt, trennt die Tuxer Alpen im Westen von den Kitzbühler Alpen im Osten.

Das riesige Skigebiet besticht mit seinen 620 Pistenkilometern und 154 Liftanlagen. Wer sich hier einen Zillertaler Superskipass zulegt, kann sich im kompletten Zillertal austoben. Auf den unzähligen Pisten findet Jeder seine Herausforderung. Egal ob Einsteiger oder Profi, Snowboarder oder Skifahrer, Pisten- Carver oder Tiefschnee- Crack, keiner wird hier Langeweile haben. Neben 200 Kilometern Langlaufloipen für die Langläufer, gibt es bis zu 9 Kilometern beleuchtete Rodelbahnen. Und wer einmal nicht auf den Skiern oder dem Snowboard stehen will, kann auf den 400 Kilometern Wanderwegen die Natur auf sich wirken lassen.

Auch für nach der Piste ist mit zahlreichen, Apres- Ski- Bars, Pubs und Diskotheken bestens gesorgt. Wer also neben dem Skifahren oder Snowboarden auch gerne feiert, kommt hier im Zillertal voll auf seine Kosten. Gerade Mayrhofen ist bekannt durch seine langen Partynächte bis in die Morgenstunden.

Durch das beständige gute Wetter, verbringen hier jährlich Urlauber aus aller Welt hier ihren Winterurlaub.
Selbst im Sommer kann man hier auf dem Hintertuxer Gletscher Skifahren. Hier sind im Sommer nicht nur Hobbyskifahrer zu sehen, sondern auch zahlreiche Nationalteam, die hier für ihre nächsten Meisterschaften üben.

Die 28 Skibusslinien verbinden die einzelnen Skiorte und bringen ein bis vor den Lift oder zur nächsten Apres- Skihütte.

Im Ende ist zu sagen, dass das Zillertal auf jeden Fall eine Reise wert ist. Wer also seinen Winterurlaub hier verbringen möchte, sollte rechtzeitig buchen.

Party in Saas Grund

Party in Saas Grund: Meine Kumpels und ich wollten einen tollen Winterurlaub im Schnee verbringen. Hauptsächlich wollten wir aber nicht wegen des Skifahrens nach Saas Grund, obwohl man das hier super machen kann, wir wollten nach Saas Grund um eine Party nach der anderen zu feiern. Da wir das schon das zweite Jahr hintereinander machten, kannten wir uns dementsprechend aus.

Die 12 Stunden Busfahrt war eigentlich schon unsere erste Party. Schon hier lernten wir ein paar nette Mädels kennen. Sehr kaputt von der langen Fahrt, aber endlich da, bezogen wir unsere Zimmer. Und was für ein Glück, die Mädels aus dem Bus waren gleich gegenüber von uns im Zimmer. Da es noch relativ zeitig war, legten wir uns alle noch eine Runde aufs Ohr und schliefen direkt mal bis 14 Uhr.
Weil es sich nun nicht mehr lohnte noch ins Skigebiet zu gehen um Ski zu fahren, liefen wir ein bisschen durch Saas Grund und schauten uns nach neuen Apres- Ski- Bars um. Der Ort hat sich auf jeden Fall positiv verändert zum vorigen Jahr. Da wir den Abend kaum erwarten konnten, vertrieben wir uns den Rest der zeit mit Sachen auspacken und ein paar Runden Kicker spielen.

Den ersten Abend/ die erste Nacht wollten wir Saas Grund unsicher machen und gingen von einer Apres- Ski- Bar in die anderen. Zum Schluss gingen wir in die Diskothek „Old inn“, wo gerade Singleparty war. Hier waren wir also genau richtig. Da wir alle schon ordentlich Alkohol im Blut hatten, war es für uns kein Problem ein paar Frauen anzusprechen. Mit ein paar Frauen, verabredeten wir uns schon gleich für den nächsten Skitag in Saas Grund.

Nach dem wir noch gerade so das Frühstück mitnehmen konnten, gingen wir ins wunderschöne Skigebiet von Saas Grund um dort die Frauen vom Vorabend zu treffen. Nach dem Skifahren gingen wir mit ihnen noch ins Tippi – Zelt, eine Superadresse für Apres- Ski. Bis spät in den Abend hinein feierten wir, noch mit unseren Skiklamotten bekleidet, mit den Mädels zusammen.

Am Abend dann machten wir eine Party Tour durch das etwas höher gelegne Saas Fee. Hier gab es eine Vielzahl an Bars, Pubs und Diskotheken. Wir fühlten uns pudelwohl.

So ging es dann Nacht für Nacht weiter. Was ich nicht gedacht hätte war, dass wir doch so oft auf dem Board standen. Trotz des massiven Schlafmangels waren wir immer topfit. Ich denke das hat was mit der Höhenlagen Saas Grunds zu tun. Wir liegen ja hier auf einer Höhe von über 1500m.
Also ich Saas Grund/ Saas Fee kann man super feiern und Skifahren.

Wir werden nächstes Jahr auf jeden Fall auch wieder am start sein und ordentlich die Apres- Ski- Bars rocken :-) Evtl. sieht man sich ja, wenn ihr auch in Saas Grund bucht…

Skiurlaub Schweiz: Aerial Freestyle Weltmeisterschaft in Davos

Aerial Freestyle WM in der Davos: Vor einem Jahr arbeitete ich in der Wintersaison in der Schweiz, im Ort Davos. Wo Andere ihren Winterurlaub verbrachten, arbeitete ich hinter der Bar in einem Sportclub und hatte somit jede Menge Spaß und Kontakt mit unseren Gästen. Und da wir jede Woche neue Gäste bei uns einbuchten, lernte ich die verschiedensten Menschen kennen.

Für die Gäste war es meistens die schönste Woche im Jahr. Sie freuten sich alle riesig auf ihren Winterurlaub. Nur tat es mir immer leid, wenn Gäste eine Schlechtwetter Woche erwischten. Doch die meisten hatten super Schneebedingungen und ein tolles Skiwetter.

Da ich selbst leidenschaftlicher Skifahrer bin, war diese Arbeitsstelle perfekt für mich. Ich hatte fast jeden Tag so meine 3- 4 Std. im Schnee. Das einzige negative war, dass ich mit den Gästen nie zum Apres- Ski gehen konnte, da ich am späten Nachmittag schon wieder an der Bar stehen musste. Sie erzählten mir dann immer am Abend, wie toll es denn war und in welchen Apres-Ski-Bars sie überall waren.

Aber worum es eigentlich hier gehen sollte, ist ja die Weltmeisterschaft im Aerial- Skispringen. Eine kurze Erklärung was das ist: Also Aerial- Skispringen ist eine Mischung aus Kunstspringen und Skifahren. Die Sportler fahren mit Skiern auf eine riesige, fast senkrechte Schanze drauf zu, drehen sich dann in der Luft in den verschiedensten Richtungen und probieren dann wieder in der steilen Landung zu landen. Je nach Schwierigkeitsgrad und Ausführung bekommen die Athleten dann ihre Punkte.

Ich erfuhr erst von einem Gast, dass die Weltmeisterschaft hier in Davos stattfinden sollte. Nun war ich voller Vorfreude und als das Training der Aerial- Skispringer losging, war ich fasziniert, wie hoch und spektakulär es aussah. Trotz schlechter Sicht, zeigten die Sportler faszinierende Sprünge und gingen fast an ihr Limit. Und das war nur das Training.

Finale Aerial Freestyle Weltmeisterschaft in Davos:

Das Gute war, dass mir mein Chef beim Finale, das abends bei Flutlicht stattfand, frei gab und ich mir so mit einen Glühwein in der Hand und ein paar Gästen, das Spektakel anschauen konnte. Zuerst kamen die Frauen und später am Abend dann die Männer.

Das Highlight war natürlich das Finale der Männer. Diese zeigten so atemberaubene Sprünge, dass mann nicht einmal mehr die Drehungen mitzählen konnte. Einfach Wahnsinn!!!

Nach der Siegerehrung ging ich zusammen mit den Gästen noch ordentlich Party machen. Schließlich sieht man nicht alle Tage solch ein Ereignis und hat zudem noch frei… die Party ging bis spät in die Nacht.

Doch als mir am nächsten morgen dann die ersten Sonnenstrahlen ins Auge scheinten, war ich trotz langer Partynacht topfit. Von dem Ereignis angetan, wollte ich nun selber ein paar Tricks probieren.

Ich hoffe nur, dass ich nächstes Jahr wieder in einem Wintersportgebiet arbeiten kann.

Skiurlaub Sölden: Party Apres Ski und Skifahren

Skiurlaub und Aprs Ski in Söden: Party + Skifahren = Sölden… Das war die Gleichung die bei mir aufging. Ich weiß gar nicht wie ich das alles ausgehalten habe.

Jeden Tag sind wir über die 150 Pistenkilometer gebrettert und haben unseren Skipass auch ordentlich genutzt. Muss ja auch sein, den der Skipass kostet eine Kleinigkeit mehr als in anderen Skigebieten, aber durch die Pflege und Größe des Gebietes und den Möglichkeiten und nicht zuletzt den gemütlichen Bahnen und Gondeln ist der Preis auch gerechtfertigt.

Skiurlaub in Sölden

Auf jeden Fall sind wir nach der letzten Talabfahrt ja auch immer direkt in die erste Aprés Skibar an der Talstation gegangen und haben uns dann nach der ersten Erfrischung von Bar zu Bar vorgetankt…  Meine Freundinnen waren nie wirklich lange allein - ich war aber immer natürlich ganz brav, so wie sich das in Skiurlaub auch gehört :-)

Schön war echt, dass wir den einen Tag die Leute aus der Schirmbar vom Vortag getroffen haben und zusammen dann Skifahren waren. 2 von den Jungs waren direkt aus dem Ötztal und konnten uns super Geheimtipps für die Pisten geben. Ich muss schon sagen, dass ich schon recht gut Ski fahre, aber die Typen hatten es echt drauf. Mitten im steilsten Stück der Talabfahrt rauschte der Eine rückwärts und nur auf einem Ski an mir vorbei. Der Andere hatte seinen Ski symbolisch als Gitarre in der Hand und sang für mich ein Tiroler Ständchen. Ich wäre fast hingefallen, hatte ich die Schneehügel doch glatt übersehen.

Aber die Pisten die uns die beiden gezeigt haben, waren super. Ganz hinten am Gaislachkogl wo weniger Leute fahren findet man immer super Flächen für geile Tiefschneeabfahrten. Und die Berghütten, die man dort findet haben noch den richtigen urigen Charme.

Am besten hat uns die riesige Portion in der Bratkartoffelhütte gefallen. Die war zwar nicht leicht zu finden, aber ich hoffe dass es beim Geheimtipp bleibt. Und bei uns hat das Wetter ja auch super mitgespielt. Abends hat es sich zugezogen und hat angefangen zu schneien. Die Spaziergänge nachts von der Disco zum Hotel waren immer sehr romanisch. Am Tag darauf war dann wieder Sonne pur, einfach genial… 

Bussi, Franzi