Artikel-Schlagworte: „Lawine“

Informationen zur Lawinenausrüstung

Informationen zur Lawinenausrüstung: Bei der Lawinenausrüstung Passt das Sprichwort: „Alle guten Dinge sind drei.“ Verschüttungsgerät (VS- Gerät oder auch Piepser genannt), Lawinensonde und die Lawinenschaufel. Diese drei Ausrüstungsgegenstände sollte es eigentlich nur im dreipack zu kaufen geben. Sie gehören zur Standartausrüstung für alle Freerider und Tourengeher.

Robuste Schaufeln sind aus Metal gefertigt. Bei den Sonden ist ein Kompromiss aus der Länge und der Leichtigkeit vertretbar. 2 bis 2,50 Meter lange Sonden sind im Tourenrucksack die Regel.

Optional kann die Lawinenausrüstung auch aufgestockt werden. Der Lawinenairbag erhöht im Ernstfall die Chance, nicht verschüttet zu werden. Der Lawinenball ist eher darauf ausgerichtet, dass man im Ernstfall schneller gefunden wird. Mit der Avalung ist es möglich unter dem Schnee zu atmen. Das Recco System dient ausschließlich der passiven Sicherheit. Wer was braucht ist schwer zu sagen, ihr entscheidet, was ihr noch zusätzlich für eure Sicherheit tun wollt.

Was ihr aber unbedingt mit aus dem Laden nehmen solltet, ist ein geschärftes Bewusstsein für alpine Gefahren. Das könnt ihr zum einen im Beratungsgespräch erreichen oder aber auch mit der einen oder anderen Literaturempfehlung.