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Freeride Faszination in Verbier
Freeride Faszination in Verbier: In Verbier hat man die ganze Saison beste Tiefschneebedingungen. Dazu kommt noch, dass das über 3.000 Meter hohe Mont- Fort- Massiv wie eine Barriere gegen die Wolken dient und die Wolken der kostbaren Fracht erleichtert.
Somit startet der Mount- Fort meistens als erstes Gebiet des Les Quattre Vallees Verbundes in die Saison. Ende März hat der Gipfel dann soviel Schnee geladen, dass mit der Setzung der Schneedecke top Freeridebedingungen herrschen. Somit ist auch verständlich das Verbier als Top-Spot für Freerider gilt und jedes Jahr Tausende Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt nach Verbier kommen.
Sehr hilfreich ist außerdem die günstige Lage, denn der Ort und das Skigebiet liegen in sonnengünstiger Lage. Freeski-Prominez zu treffen ist in Verbier keine Seltenheit. Rider und Fotografen geben sich nämlich in Verbier gerne ein ungeplantes Stelldichein, um die Shots der Saison im Kasten zu bekommen.
Zentrum des Skigebiets ist der 3.300 Meter hohe Mt. Fort. Oben angekommen habt ihr die Qual der Wahl: entweder eine extrem steile Buckelpiste fahren oder lieber auf die Rückseite gehen und durch den unberührten Powder surfen.
Allerdings haben Anfänger oder Neulinge in Sachen Skiurlaub auf den Off-Pisten wenig zu suchen, denn das hochalpine Gelände fordert bestes Lawinen Know How und gutes Fahrkönnen. Wer es dann noch anspruchsvoller braucht, hiket bei idealen Bedingungen um den Bec des Rosses herum, dem Schauplatz des alljährlichen Verbier X-Treme.
Trotz fast übermächtiger Freeride-Szene finden auch die Freeskiier und Snowboarder im Terrain Park genug Kickerlines, Rails und Boxen zum shredden. Der Terrain Park liegt oberhalb von La Chaux und überrascht mit seiner erstaunlichen Länge.
Skireise ins Pillerseetal / Fieberbrunn
Skireise ins Pillerseetal / Fieberbrunn: Schneewinkel heißt die Region, der das Pillerseetal mit seinen vielen kleinen Ortschaften angehört und der Name ist Programm: Vor allem Fieberbrunn, das sich bis auf 2.020 Meter Seehöhe erstreckt, ist ein mit Schnee gesegnetes Skigebiet.
Für Anfänger: Kurze Schlepplifte und sanfte geneigte Hänge am Hochkogel erreicht man von Rosenegg, dem östlichen Stadtteil Fieberbrunns. Die Übersichtlichkeit des Skigebeits an der Steinplatte ist für die Jüngsten ideal.
Profis sind am besten an der Reckmossbahn in Fieberbrunn, an der 660 Höhenmeter überwindenden Nordhang -Abfahrt der Steinplatte oder an der Talabfahrt von der Buchensteinwand nach St. Jacob gut aufgehoben.
Trotz der nicht besonders hohen Lage der Skigebiete fällt speziell in Fieberbrunn sehr viel Schnee. Für schneeärmere Winter sind insgesamt für rund 60 % der Pisten Beschneiungsanlagen installiert, an der Steinplatte sind sogar 90 % der Strecken beschneibar.
Aprés-Ski
Im Ferchlstadt inmitten der Streuböden-Abfahrt beginnt bereits fürh das klassische Aprés-Ski. Das jüngere Publikum trifft sich im Bivak. Eine gemütliche Atmosphäre findet man in der Enzianhütte.
Snowboard/Freeride: Ein kleiner Funpark mit Halfpipe (beleuchtet), Kickern und Rails befinden sich am unterne Ende der Streuböden -Abfahrt in Fieberbrunn, eine Naturpipe an der Steinplatte auf der Kammerköralm. Etliche Freeride-Möglichkeiten und Skirouten in Fieberbrunn: besonders zu empfehlen sind die Gebiete Reckmoos und Lärchfilzen.
Skiurlaub in Österreich: Das Freeride Paradies Sölden
Freeride Paradies Sölden: Sölden im Tiroler Ötztal bietet seinen Besuchern nicht bloß Après Ski und die beinahe 150 Pistenkilometer für die es weltweit bekannt ist! Mächtige Berge mit unglaublichen Lines und endlosen Powderfeldern, ein Höhenunterschied von beinahe 2000 Metern und ein sattes Snowpark Angebot, beinahe das ganze Jahr lang, machen Sölden zum idealen Wohnsitz für alle diejenigen, die ihren Winter nie enden lassen wollen!
Erste Anlaufstelle für alle Freerider in Sölden ist das Freeridecenter. Dort könnt ihr nicht nur aktuelle und zuverlässige Infos über die Schneebedingungen einholen, sondern mit einem erfahrenen Guide die besten Freeride Runs in Sölden kennen lernen.

Der Gaislachkogl ist unumstritten der Hauptberg für Freerider in Sölden. Der Gaislachkogl (3.058 m) bietet Abfahrten in allen Expositionen. Mit überwiegend steilem Gelände, ist er auch ein wahres Paradies für Rinnenfans. Das Giggijoch ist der Freeride-Bereich für Einsteiger. Das Gelände ist überwiegend durch weite, offene Hänge charakterisiert. Wenn woanders zuwenig Schnee liegt, findet man am Rettenbachgletscher immer noch Pulverschnee. Hauptsächlich kurze bis mittellange Abfahrten im Nahbereich.
Am Tiefenbachgletscher findet man hauptsächlich kurze Abfahrten im Nahbereich. Ausgangspunkt für Traumabfahrten bis zu 2000 Hm, die aber nur mit Guide gefahren werden sollten. Ein echter Klassiker bei Neuschnee ist z.B. der Run von der Bergstation Silberbrünnl Richtung Rettenbachtal.
Der ca. 6 ha große BASE Winterpark Sölden befindet sich auch am Giggijoch, direkt unter den beiden Sesselliften Hainbachkar und Silberbrünnl. Er wird von Parkdesigner Rudi Wyhlidal und seiner Crew aufgebaut und den ganzen Winter bestens in Schuss gehalten!
Neben einem Sortiment an Schnee–Elementen und Jibs gibt es auch diverse Kicker, Corner und Tables, Halfpipe (Abhängig von Schneelage), unzählige Rails, eine Chill-Area mit Musik und Liegestühlen und einen eigenen Kinder-Funpark. Dort treffen sich Gleichgesinnte um ihre Erfahrungen auszutauschen oder zum relaxen. Am Gaislachkogl hingegen kann man steile und lange Rinnen fahren und auch fette Cliffs droppen, dieser Berg empfiehlt sich somit eher für die ambitionierten Freerider unter euch.
So schön Freeriding ist, so gefährlich ist es auch - die Lawinengefahr ist leider allgegenwärtig. Wenn du abseits der gesicherten Pisten unterwegs bist, brauchst du mindestens einen Kollegen, der dir im Notfall auch helfen kann, 3 Ausrüstungsgegenstände sowie den geübten Umgang damit!
Zu den Ausrüstungsgegenständen gehört ein Lawinensuchgerät, es funktioniert wie ein Peilsender und macht es möglich einen Verschütteten unter der Lawine zu finden. Das zweite Gerät ist eine Sonde. Diese ist zur genauen Ortung des Verschütteten nötig. Außerdem sollte man eine Lawinenschaufel dabei haben um möglichst schnell handeln zu können