Artikel-Schlagworte: „Abfahrt“
Ötztal Sölden Video: Skiurlaub in Österreich
Skiurlaub in Sölden: Hier ein wirklich schönes Video vom Skiurlaub in Sölden, welches Euch die Pisten und Abfahrten der Region Ötztal zeigt. Natürlich kommen in den kommenden Wochen weitere Videos rund um Ski und Skiurlaub hinzu, also einfach mal wieder vorbeischauen!
Skiurlaub in Österreich - Ötztal Sölden:
Wir haben für die kommende Saison natürlich schon wieder unsere Skireise gebucht, denn gerade im Skiurlaub können sich die Frühbucherrabatte richtig lohnen!
Ski Alpin: Begriffserklärung Ski-Alpin
Ski Alpin, eine Begriffserklärung: Ski Alpin steht für folgende fünf Einzeldisziplinen:
- Abfahrt
- Super-G
- Riesenslalom
- Slalom
- Alpine Kombination
Bei jeder dieser aufgezählten Disziplinen handelt es sich um eine Skiabfahrt, bei der die Teilnehmer eine abgesteckte, makierte Strecke herunterfahren müssen. Dabei haben die Athleten Tore , meist in den Farben rot oder Blau, im Wechsel um bzw. durchzufahren.
Jeder dieser Disziplinen unterscheidet sich von der Anzahl der Tore, als auch vom Tempo und der Länge der Strecke. Der Slalom , auch Technik Bewerbe genannt , zum Beispiel eher eine mehr technisch bedingte Disziplin ist , bei der viele Tore eng beieinander stehen und der Athlet diese quasi streifen muss um eine Topzeit zu erreichen.
Die Wettbewerbe Abfahrt und Super-G mit hoher Fahrgeschwindigkeit werden als Speed-Bewerbe (engl. speed = Geschwindigkeit) bezeichnet, bei dem Kraft, Ausdauer und Mut gefragt sind. Sowohl beim Slalom, als auch beim Speed – Bewerbe treten die Sportler zu zwei Durchgängen (Läufen) an, deren Fahrzeiten addiert werden. Im zweiten Lauf, bei dem meist nur die 30 schnellsten Fahrer des ersten Laufs zugelassen sind, starten die Sportler in umgekehrter Reihenfolge der Zeit des ersten Laufs. Der schnellste Fahrer des ersten Laufs startet im zweiten Lauf somit als Letzter. In den Speed-Wettbewerben gibt es dagegen nur einen Durchgang. Der Sportler mit der kürzesten Gesamtfahrzeit gewinnt ein Rennen.
Um diesen Leistungsstarken Ansprüchen gerecht zu werden, müssen die Fahrer vor jeder Abfahrt alleine oder mit ihrem Trainer die Strecke genauestens analysieren um sich ein Bild davon machen, wie sie die ein oder andere Kurve im Wettkampf später nehmen werden.
In der Wikipedia ist zum Begriff Ski Alpin Folgendes zu finden:
“…beim Wettkampfsport Ski Alpin fahren die Sportler auf Skiern eine Skipiste hinab und folgen dabei einer durch Tore markierten Wettkampfstrecke. Es gibt bei den aktuellen Wettkämpfen insgesamt fünf verschiedene Disziplinen, die sich nach der Torsetzung und der daraus resultierenden gefahrenen Geschwindigkeit unterscheiden. Eine Ski-alpin-Rennstrecke ist eine speziell präparierte Skipiste. Entlang einer Rennstrecke werden Fangnetze aufgestellt, Polsterungen angebracht und spezielle Sturzzonen eingerichtet, damit bei Stürzen allfällige Verletzungen möglichst gering ausfallen. Die Stangen der Tore sind zudem biegsam, damit sie bei Berührung möglichst wenig Widerstand bieten. Je nach Wettbewerb tragen die Rennläufer spezielle Schutzausrüstung (Schienbeinschoner, Handschoner, Helme und Gesichtsschutz)…”
(Quelle und Originaltext: Wikipedia)
Ski-Legende Josef Minsch ist heute verstorben
Josef (Jos) Minsch ist heute im Alter von 66 Jahren gestorben: Die Ski-Legende Jos Minsch ist in seinem Heimatdorf Klosters nach langer Krankheit wenige Tage vor seinem 67. Geburtstag gestorben. Minsch war in den sechziger Jahren vor der Gründung des Weltcups einer der erfolgreichsten Abfahrer.
Bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck erreichte Minsch in der Abfahrt den vierten Platz und verpasste die Bronzemedaille um lediglich sechs Hundertstelsekunden; im Riesenslalom wurde er Neunter. Bei den Olympischen Winterspielen 1968 erreichte er den 14. Platz in der Abfahrt.
Im Skiweltcup gewann Josef Minsch, am 9. Februar 1969 in Cortina d’Ampezzo, eine Abfahrt. Darüber hinaus erreichte er zehn weitere Platzierungen unter den besten Zehn. Minsch errang insgesamt fünf Schweizer Meistertitel (Abfahrt 1963, 1964 und 1965, Riesenslalom 1963, Kombination 1963). Im Jahr 1963 wurde er ausserdem US-amerikanischer Abfahrts- und Riesenslalom-Meister.
Während der Lauberhorn-Abfahrt 1965 stürzte Minsch schwer und erlitt einen Beckenbruch, woraufhin er ein Jahr lang pausieren musste. Die unterhalb des «Hundschopf»-Sprungs gelegene Sturzstelle wird seither nach ihm als «Minschkante» bezeichnet. Bei der Lauberhorn-Abfahrt 1966 musste er sich lediglich dem Österreicher Karl Schranz geschlagen geben.
Nach seinem Rücktritt zum Ende der Saison 1968/69 arbeitete der gelernte Maschinenmechaniker und patentierte Skilehrer Josef Minsch zunächst als Vertreter für seine Ski- bzw. Skischuhfirma und war danach während zwanzig Jahren als Leiter der Skischule Klosters tätig.