Freeskiing und Snowboarding im grenzübergreifenden Champery

Freeskiing und Snowboarding im grenzübergreifenden Champery: Ein Skigebiet das allen Skifahrern und Snowboardern Musik in den Ohren ist: Les Portes du Soleil. 650 Pistenkilometer, 194 Liftanlagen und 12 Täler beeindrucken selbst den verwöhnten Amerikaner. Im Zweiländer Skigebiet Portes du Soleil ist das französische Savoyen mit dem Schweizer Wallis verbunden.

Das Bilderbuch Alpendorf Champery liegt zu Füßen des Dents du Midi und bildet den Hauptort auf der Schweizer Seite. Junges und internationales Publikum findet ihr nicht nur im Ort, sondern auch auf den Pisten. In letzter Zeit stieg die Beliebtheit des Resorts bei Freeskiiern und Snowboardern von Jahr zu Jahr. Der entscheidende Grund dafür wird wohl der an der Piste gelegene Superpark „Crosets 2 sein. Auf den nordseitigen Hängen Richtung Les Crosets reihen sich so viele Kicker, Rails und Boxen in vier fetten Lines aneinander, dass einem die meisten anderen europäischen Funparks eher winzig vorkommen. Das Skigebiet Champery hat aber noch mehr zu bieten als nur den Superpark. Schon lange vor dem Bau des Funparks war Champery eine Freeride- Destination und in der Community sehr bekannt. Gerade rund um den Grenzkamm zu Frankreich findet man sehr interessante Lines. Einige sind sogar mit wenig Aufwand zu erreichen. das Backcountry rund um Champery bietet mit vielen Geländevariationen eine große Auswahl an perfekten Kicker- Spots. Allen Big Mountain Fans sein ansonsten die französische Seite empfohlen.

Park und Powder am Flachauwinkl-Kleinarl

Park und Powder am Flachauwinkl-Kleinarl: Auf dem Shuttleberg am Flachauwinkl-Kleinarl hat man schon lange die Zeichen der Zeit erkannt. Stetig investiert das Resort in den Absolut Park und das Drumherum, um auch wirklich alle Bedürfnisse der Freeskiing- und Snowboard Gemeinde abzudecken.

Was in den USA seinen Anfang genommen und im französischen Avoriaz Europapremiere gefeiert hat, zieht nun endlich in den deutschsprachigen Alpenraum ein. „The Stash“, eine Parkidee bei der die Obstacles komplett in das natürliche Terrain des Gebietes integriert sind und durch und durch aus Holz gebaut sind, wurde im Laufe des Sommers 2008 neben den Masten des Powder-Shuttle-Sesselliftes vorbereitet und öffnet diesen Winter feierlich seine Tore.

Jeden Winter protz der längste Park Europas mit einer noch kreativeren Box oder einen noch größeren Kicker. Im Absolut Park könnt ihr über 1,5 Kilometer Obstacles in einer Line unter eure Bretter nehmen.

Die Freerider kommen am gegenüberliegenden Berg in Zauchensee auf ihre Kosten. Feinstes Tree Skiing oder Snowboarding ist im dünnen Lärchenwald an der Gamskogel möglich und am Ende des Talkessels ist eurer Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Kleine Cliffs und steile Rinnen lassen sich spielerisch mit weiten Lines kombinieren. Direkt von der Bergstation Schwarzwandbahn befindet sich die Zufahrt zu diesem Gebiet.

Twin Tips auf dem Vormarsch

Die neuen Trend Ski “Twintips” auf dem Vormarsch: Man hört immer öfter den Begriff „Twintip“. Doch was sind Twin Tips eigentlich?
Twin Tips sind Ski die im Funpark oder im Tiefschnee verwendet werden. Der Vorteil bei diesen Skiern ist, dass sie vorne und hinten aufgebogen sind und somit ein rückwärts fahren und landen ermöglichen.

Hier nun noch einige weitere Besonderheiten der neuen „Inn“ – Ski:

  • Ski ist auch hinten aufgebogen
  • die Kanten der Ski sollten rund, anstatt scharf sein (denn mit scharfen Kanten werdet ihr häufig auf Rails oder Boxen hängenbleiben, was zumeist recht schmerzhaft endet)
  • der Ski ist im Flex relativ weich
  • die Bindung ist mittig montiert (somit habt ihr ein besseres Gleichgewicht, wenn ihr auf Rails oder Boxen slidet)
  • oft sehen die Ski bunt aus und sind mit stylischen Grafiken versehen

Noch vor einigen Jahren waren diese Art von Ski extrem unbekannt. Nur die heimischen Szenen in den Skigebieten wussten damit was anzufangen und haben diesen Trendsport gut weiter kommuniziert, so gut, dass die Welle der Freeski Verrückten in fast alle Skigebiete vorgedrungen ist und man heutzutage kaum noch ein Anstehen am Lift erlebt, in dem es keinen Skifahrer gibt, der Ski hat, die vorne und hinten aufgebogen sind.

Angefangen hat alles vor rund 10 Jahren in America, wo die Freeski Pioniere ihre Ski erhitzten um dann das Ende des Skis aufzubiegen. Einige zeit später wurden die großen Firmen darauf aufmerksam und produzierten die ersten Twin Tips. Mit der Zeit schwappte dann die Welle der Twin Tips auch in Europas Skigebiete. In der heutigen Zeit stellen so gut wie alle Skifirmen auch Twintips her.

Zum Glück gehen die Skigebiete auch mit dem Trend und errichten immer bessere und größere Snowparks, in dem sich die Freeskier und Snowboarder austoben können. Das war vor ein paar Jahren leider nicht der Fall. Da wurde man schon komisch angeguckt wenn man mit einer Schippe einen großen Haufen Schnee zusammen schaufelte.

Selbst eingefleischte Snowboarder steigen auf die Twin Tipps um. Kein Wunder, denn man ist einfach schneller, flexibeler und es sieht meiner Meinung nach auch cooler aus (also ohne den Snowboardern unter euch jetzt auf den Schlips zu latschen, Snowboarden ist und bleibt sehr geil).

Was ihr beim Skikauf beachten solltet:

  • für die ersten Versuche reicht locker ein Twin Tip aus der vorigen Saison (Vorteil: kostet einfach mal nur die Hälfte und hat meist das gleiche Innenleben wie die Neujahresmodelle)
  • Länge des Ski: Anfangs rate ich eher einen kürzeren Ski zu nehmen, denn bei euren ersten Freeskiversuchen seid ihr mit kürzeren Ski einfach wendiger (also die Ski sollten am Anfang ca. bis zum Kinn gehen). Wenn ihr dann später über die richtig großen Kicker springt sind Ski zu empfehlen, die ca. so lang sind wie man selbst (mehr Laufruhe beim landen)
  • Die Bindung lasst euch in die Mitte montieren, somit habt ihr mehr Gleichgewicht auf den Boxen und den Rails (fahrt sich halt auf der Piste etwas ungewohnt, aber nach der Zeit kein Problem mehr)

Wenn ihr schon einen Freestyle Ski kauft solltet ihr auch unbedingt einen Helm und einen Rückenprotektor kaufen. Glaubt mir, die Investition ist wirklich goldwert. Denn gerade am Anfang werdet ihr oft genug im Schnee landen.

Dann kann es ja eigentlich losgehen. Achso eins vielleicht noch vorweg: Freeskiing macht wirklich süchtig, gerade dann wenn ihr die ersten Tricks gelernt habt…..

Freeskiing und Snowboarding in Saalbach Hinterglemm Leogang

Freeskiing und Snowboarding in Saalbach Hinterglemm Leogang: Wer Sallbach Hinterglemm Leogang einen Besuch abstatten will braucht viel Kondition und Entscheidungsfreude. Die erste Wahl des Tages heißt: Freestyle oder Freeriden? Habt ihr euch dann für eins entschieden ist die Ausdauer eine zwingende Voraussetzung. Denn entweder ihr blast eure Oberschenkel mit unzähligen Freeridelines, die durch 55 Liftanlagen erreichen könnt, kräftig auf oder ihr shreddet so lange die Parks in Leogang und anschließend in Hinterglemm, bis ihr nicht mehr stehen könnt. Dann bleiben wirklich nur noch die Liegestühle zur Erholung :-)
Trotz der nur bis 2.000 Meter reichenden Gipfel ist das Skigebiet eines der schneesichersten Skigebiete Europas. Daher ergeben sich auch auf beiden Seiten des Glemmtals unzählige Freeride-Varianten. Wer nicht auf lange Hikes steht, ist am Schattberg West und am Zwölferkogel genau richtig. Richtig anspruchsvolles Gelände findet ihr an den Nordflanken des Hohen Penhab. Selbst Tage nach dem letzten Schneefall werdet ihr noch unverspurte Lines ziehen können. Selbst in Ferienzeiten wirkt das Skigebiet nicht überlaufen, auch kein Wunder bei 200 Pistenkilometern.

Wer dann mal den Snowpark shredden will, findet direkt unter der 6er Sessel Asitzmuldenbahn in Leogang den Nitro Snowpark. Hier warten zwei Kicker Linesund drei Rail Lines auf euch. Mit insgesamt 26 Obstacles bietet der Nitro Snowpark genug Auswahl für jedes Level.

Brandneu ist der Learn to Ride Snowpark mit 20 Obstacles am Turmlift in Saalbach. Durch das Flutlicht könnt ihr theoretisch 13,5 Stunden üben und Spaß haben. Hier könnt ihr eure ersten Freestyle Schritte wagen und schnell darauf nicht mehr davon wegkommen.

In der Unterkunft zurück, werdet ihr bestimmt einfach nur noch ins Bett fallen und euch auf den nächsten Tag freuen.

Die Tiroler Zugspitz Arena

Die Tiroler Zugspitz Arena: Obwohl die Tiroler Zugspitz Arena nur einen Katzensprung von Garmisch entfernt ist, ist sie hierzulande nicht allzu bekannt. Trotzdem oder gerade deshalb herrscht in den kleinen Gebieten am südlichen Fuße der Zugspitze ein angenehmes Mikroklima, das sowohl die Bedürfnisse der Pisten-Jibber und Park-Shredder als auch die Freuden der Backcountry-Jünger befriedigt.

Durch die südliche Lage an den Hängen der Zugspitze sind die Sonnenanbeter hier genau richtig. Erst spät am Nachmittag zieht der Schatten auf. Am besten beginnt ihr euren Tag in Ehrwald, mit einer Fahrt auf den 1.925 Meter hohen Issentalkopf. Schon vom Sessellift aus könnt ihr eure Lines schon mal in Auge fassen. Wenn ihr dann einmal oben angekommen seid, findet ihr Tree- Runs für jeden Schwierigkeitsgrad.

Ist dann das Ehrwalder Backcountry einmal durchpflügt, kommt trotzdem keine Langeweile auf. Denn in wenigen Minuten erreicht ihr per Auto oder Skibus die Talstation des Grubigsteins in Lermoos. Vom Gipfel aus gibt es hier unzählige Möglichkeiten unpräpariertes Gelände zu finden. Besonders empfehlenswert ist die Skiroute zur Wolfratshauser Hütte.

Der Snowpark BetterPark liegt direkt am Klämmlich Schlepplift und hat zwei verschiedene Lines die Fahrer jedes Könnens mit passenden Obstacles zu schwitzen bringen. Die Easy-Medium Line führt durch eine Waldschneise und bietet drei Kicker mit Tables von 6 bis 10 Metern. Die zwei Kicker der Pro Line lassen eine gute Airtime zu. Kein vonder bei 15 Meter Tables. Wenn euch dann doch die Müdigkeit packt, könnt ihr die anderen Snowboarder und Freeskier aus der Chil Area beobachten.

Ein Geheimtipp für Powder- Junkies

Warth-Schröcken ist ein super Geheimtipp für alle Freerider: Das österreichische Bundesland Vorarlberg ist bekannt für seine Schneesicherheit. Gerade die sogenannte Nordwest- Staulage bringt der Region reichlich Niederschlag. Das ist natürlich für Powder Junkies im Winter Grund genug hier her zu kommen. Sie können dann inmitten des begünstigten Schneeloches zwischen Arlberg, Lechtal und Bregenzerwald, wo die Dörfer Schröcken und Warth liegen, ihren Powder Wahn freien Lauf lassen. Das Skigebiet Warth-Schröcken ist noch ein Geheimtipp.

Auf der Rückseite des Arlbergs liegt das größte Skigebiet des Bregenzerwaldes. Mit durchschnittlich 11 Metern Schneefall pro Jahr und vielen Nordhängen gilt die Region um Warth-Schröcken als Powder- Paradies. Für die Freerider eröffnet sich hier unzählige Möglichkeiten, denn nur wenige Areale des Gebiets sind gesperrt. Oft findet ihr schon direkt neben den planierten Pisten unverspurte Hänge. Ein super Tipp für einen gelungenen Powder- Tag ist der Einstieg zwischen Jägeralp- Express und Saloberjet. Hier haltet ihr euch einfach in Sachen Orientierung an die Schilder der Skiroute 6. selbst wenn es einige Tage nicht geschneit hat werdet ihr hier noch genug Powder finden.

Wenn es gerade frisch geschneit hat, solltet ihr unbedingt die Hänge direkt neben dem Steffisal- Express einen Besuch abstatten. Hier kommt ihr euch vor wie im tiefsten Canada mit der Ausnahme, dass ihr hier keine Helis und Snowcats braucht. Anstehen an den Liften ist hier ein Fremdwort. Somit habt ihr kaum die Zeit mal etwas zu verschnaufen bevor es dann wieder in den Powder geht.

In den 15.000 Quadratmeter großen Snowpark Salober könnt ihr dann eure Skills im Park bestens verbessern. Im Park gibt es eine Easy Line, wo es zwei Kicker mit Viermeter- bis Sechsmetertable und vier kleine Boxen gibt—das macht den Einstieg leicht. Die Fortgeschrittenen Freeskier und Snowboarder können sich auf der Medium Kickerline austoben.

Wer Apres- Ski- Partys sucht ist hier in Warth-Schröcken eher fehl am Platz. Hier wird die Gemütlichkeit groß geschrieben, denn wer hat schon Lust bei einem halben Meter Neuschnee verkatert im Bett zu liegen?

Silvretta Nova: Ein Traum in Park und Powder

Silvretta Nova: Ein Traum für Freeskier und Snowboarder: Lange Zeit stand die Silvretta Nova im Schatten des nahe gelegenen Arlbergs. Doch mittlerweile gehört das größte Ressort des Montafons zu den Fixsternen unter Europas Top- Destinationen für Snowparks- Cracks und Freerider. Überall auf der Welt schätzen einschlägige Szene Medien die Silvretta Nova. Gerade wegen des immensen Backcountry und des legendären Novaparks.

Qualität setzt sich einfach durch. Dieses zeigt sich auch besonders eindrucksvoll am Beispiel des Projektes NovaPark. Schon 2003 verfolgt das Ressort in Kooperation mit dem Marktführer Q Parks das ehrgeizige Ziel, den besten und größten Snowparks Europas zu betreiben. Dank laufender Investitionen wie z.B. einer eigenen Pistenraupe und einer motivierten und zahlenstarken Crew kommt das Projekt NovaPark dem großen Vorbild amerikanischer Superparks immer näher.

Neben der 120 Meter langen Halfpipe besteht das Set up aus über 10 Kickern und 25 Jibs an allen Formen und Größen sowie einer gemütliche Chill Area mit Liegestühlen und fettem Sound.

Abgesehen vom Park Set up hat es auch das immense Backcountry der Silvretta Nova in sich. Internationale Videoproduktionen sind Stammgäste in der Nova und produzieren hier Jahr für Jahr unfassbare Shots. Sie alle schwören auf die weiten Hänge, die steilen Rinnen und die unzähligen Kicker Spots die sich über das gesamte Gebiet verteilen. Aufgrund der großen Schneemengen und der Weitläufigkeit des Gebietes findet man noch Wochen nach dem letzten Schneefall unverspurte Tiefschneelines.

Noch ein heißer Tipp für coole Powder Tage sind die Skitouren ins Novatal.

Von klein auf ein super Skifahrer!

Von klein auf ein super Skifahrer: Als ich noch ein ganz kleiner Junge war, nahmen mich meine Eltern jedes Jahr 2 mal mit zum Skifahren. Ich fand es immer schon schön an der frischen Luft zu sein. Man brauchte gar nicht bei mir ankommen und zu sagen, wenn du zu lange draußen bleibst, dann wirst du krank. Das hat wirklich nicht bei mir funktioniert.

Zuerst habe ich gelernt, wie man auf Skiern fährt, nach 3 oder 4 Jahren wollte ich endlich Snowboard fahren, da war ich ungefähr 9 Jahre alt. Am Anfang habe ich mich sehr tollpatschig aufgeführt, aber nach den ersten versuchen ging’s langsam. Später durfte ich dann auch einen steilen hang herunter brettern. Das fand ich damals, so wie heute das beste am ganzen Urlaub.

Man lernt im urlaub sehr viele Menschen kennen, die dir was beibringen können, z.B. in Sölden, habe ich meinen jetzigen besten Freund kennen gelernt. Er hat mir gesagt, dass er schon mit 2 Jahren auf Skiern stand. Deswegen konnte er mir sehr viel beibringen. Dafür danke ich ihm immer noch, denn bei ihm habe ich das springen gelernt. Ich finde wir beide sind die besten beim springen. Wir haben auch an einigen Turnieren teilgenommen. Und einmal sind wir auch bis in das halbfinale gekommen, aber dann habe ich mir mein Bein beim Üben verstaucht und deswegen konnten wir nicht teilnehmen.

jetzt fahre ich auch jedes Jahr zum Skifahren, und das mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn (2 Jahre). Dem lerne ich jetzt das Skifahren bei, so wie ich es erlernt habe. Ich hoffe er wird genauso gut wie sein Vater :-)

Ganzjahres- Skigebiet am Hintertuxer Gletscher

Das Ganzjahres- Skigebiet am Hintertuxer Gletscher: Bekannt ist der Hintertuxer Gletscher als Ganzjahres- Skigebiet mit Freeski- und Snowboardgarantie. Der Spot liegt gut geschützt im hintersten Eck des Verkehrsmäßig gut erschlossenen Zillertals. Seine wichtigste Aufgabe: Die schneehungriegen Snowboarder und Freeskier das ganze Jahr über mit einem super gepflegten Funpark zu verpflegen. Wille Kaufmann ist der erfahrene Shaper, der seine Arbeit wirklich bestens erledigt. Bei entsprechender Schneelage wird das Team um den Shaper Wille Kaufmann kreativ.

Im Funpark steht ihr vor der Wahl: drei Kicker, Boxen, Rails und einer Hip. Wem das dann zum shredden immer noch nicht reicht, kann sich dann im Sommer auf einer der wenigen Superpipes in Österreich austoben.

Die Freeridemöglichkeiten fallen, durch das verglätscherte Gelände, nicht so rosig aus. Abseits der Pisten warten auf euch Gletscherspalten und alpine Gefahren—also wirklich nicht so zu empfehlen. Ihr befindet euch auf einen Gletscher, von daher ist abseits der Piste fahren einfach nicht drin.

Freeriden sollten hier wirklich nur die, die sich wirklich auskennen und wissen wie man sich im hoch alpinen Gelände bewegt.

Von daher bleibt mir als Fazit nur zu schreiben, dass die Freeskier und Snowboarder unter euch hier ihren Spaß haben werden, die Freerider jedoch sich lieber zurück halten sollten und den Powder woanders genießen.

Mit Familie und Freunden in den Urlaub!

Mit Familie und Freunden in den Urlaub: Vor 2 Jahren habe ich meinen Verlobten geheiratet. 4 Wochen vor der Hochzeit waren wir mit der Familie und mit den Freunden im Urlaub. Da es schon Winter war sind wir nach Ischgl gefahren, wo wir jedes Jahr im Skiurlaub sind. Unser Hotel haben wir schon sehr lange im Voraus gebucht, weil wir schon wussten wer mitkommt. Wir haben unseren Polterabend im Hotel verbracht und am nächsten Tag war der Junggesellenenabschied. Alle Männer sind mit dem Bräutigam weggewesen und alle Frauen nahmen mich mit. Es war richtig aufregend, denn ich wusste nicht was auf mich zu kommt. Wenn ich gewusst hätte, dass ich mich als Baby anziehen soll und ganz viele Telefonnummern von Männer holen soll, dann hätte ich diese Reise vielleicht ganz schnell vergessen. Es war wirklich spaßig, denn nach dem anziehen und den Männern musste ich noch 10 weitere Aufgaben erledigen, die nicht so leicht waren. Zuerst musste ich in eine Bar gehen und auf der Theke tanzen (was alles schon von den Weibern organisiert war), danach musste ich mich schminken lassen, und das von einem 4 Jahre altem Kind. (Ich sah grauenhaft aus)..naja man muss sich wohl einlassen, wenn so viele Frauen dich zwingen. Aber am schlimmsten war, dass ich jede 10 Meter die wir gelaufen sind (die wurden gezählt) einen trinken musste.

Die Reise war richtig schon, aber am schönsten fand ich, dass mein kleiner süßer Schatz ein Candlelight-Dinner für mich organisiert hat. Es war in der schönen Natur von Ischgl. Im weißen Schnee um Mitternacht. Überall waren Kerzen aufgestellt, man konnte wirklich die Romantik spüren.