Archiv für die Kategorie „Skibekleidung“

Helmboom in den letzten Monaten

Helmboom in den letzten Monaten: Seit Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) vor ca. zwei Monaten einen schweren Skiunfall mit einer Frau hatte, stieg der Helmumsatz der Skisportgeschäfte um fast 300 Prozent. Die Frau mit der er zusammenstieß, starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Althaus lag ein paar Tage im Koma und ist nun aber wieder bei Bewusstsein.

Seit diesem Crash ist ein regelrechter Helmboom bei allen Skifahrern und Snowboardern ausgebrochen, jeder will einen Helm haben.

Die Kaufhäuser sind so gut wie leer und haben keine Helme mehr. Es werden Helme gekauft auch wenn sie nicht passen, hauptsche sie haben einen. Großer Fehler: Richtige Beratung ist gerade beim Helmkauf sehr wichtig. Wenn ein Helm zu locker sitzt kann es passieren das er bei einem Sturz ins Genick fällt… den Rest könnt ihr euch ja denken.

Von daher lasst euch bitte richtig beraten. Und falls kein richtiger Helm dabei ist, leiht euch erstmal ein und wartet bis der richtige Helm da ist.

Als ich selber vor einer Woche nach einem Helm schauen war, viel ich fasst vom Hocker: Es war so gut wie nichts mehr zu finden (nur die xxs und xxl Helme). Dann machte ich mich im Internet kundig und Gott sei Dank. Es gibt noch einen Skiladen der wirklich große Auswahl an Helmen hat. Der Laden heißt Motion Wintersports und ist in Schöneberg in Berlin. Dieser Shop hat nicht nur eine große Auswahl an Helmen gehabt, sondern auch an Skischuhen, Jacken, Hosen, Ski und Snowboards. Ein echter Geheimtipp für Berlin. Wirklich nur zu empfehlen.

Ohne Verletzungen im Skiurlaub Spaß haben

Die richtige Vorbereitung für euren Skiurlaub: Nun ist es bald wieder soweit, der erste Schnee liegt in den Skigebieten und allen Ski- und Snowboardfans juckt es in den Beinen. Hier nun ein paar Tipps was ihr zur Vorbereitung beachten solltet und nicht vergessen solltet:

Untersucht eure Ski oder eure Snowboards bevor ihr in den Skiurlaub fahrt. Eventuell ist die Bindung defekt oder die Kante verrostet. Wenn ihr euch nicht sicher seid, fragt lieber in einem Skishop nach und lasst euch beraten. Weil wenn ihr einmal oben auf dem Berg angekommen seid, wollt ihr denke ich mal den Berg runter fahren und nicht mit Brettern die auch rutschen.

Falls ihr euch einen neuen Skischuh zugelegt habt, muss dieser auch fachgerecht auf den Ski eingestellt werden. Das ist heutzutage nicht mehr teuer und dauert auch nicht lange. Ist aber gerade in Versicherungsfällen erforderlich (Einstellprotokoll) und trägt außerdem dazu bei, dass euer Ski bei einem Sturz im richtigen Moment auslöst.

Der Körper wird extrem gefordert in der einen Woche Winterurlaub. Um Muskelkater oder Verletzungen (Bänderüberdehnungen bis hin zu Bänderrissen) vorzubeugen sollte man mindestens 2 Wochen vor dem Skiurlaub damit anfangen seinen Körper zu dehnen und bestenfalls auch zu trainieren. Denn Muskeln schützten die Knochen und den Körper vor äußeren Einwirkungen. Tipps zu kleinen Übungen, die als Vorbereitung dienen um im Winterurlaub fit zu sein findet ihr hier.

Ganz wichtig für einen sicheren Skiurlaub sind ein Helm und Rückenprotector. Denn selbst wenn man vorsichtig genug fährt, gibt es immer Idioten die denken sie wären die Helden und fahren wie die Wildsäue, egal wie voll die Piste ist, den Berg runter.

Es gibt leider auch genug Winterurlauber die nachmittags auf der Hütte sitzen und ordentlich Alkohol trinken und dann denken sie könnten noch den Berg mit ihrem Ski oder ihrem Snowboard hinunter fahren. Es passiert oft genug, dass ein anderer Snowboarder oder Skifahrer ungebremst in einen reinfährt und man einen Ski oder Ähnliches an den Kopf geschossen bekommt. Ohne Helm oder Rückenprotector sieht es dann wirklich schlecht aus…

Für euch sollte außerdem klar sein: wenn ihr Apres-Ski macht, solltet ihr danach kein Ski oder Snowboard mehr fahren. Also dann auf eine Schneereiche Saison und alle viel Spaß in den Bergen…

Twin Tips auf dem Vormarsch

Die neuen Trend Ski “Twintips” auf dem Vormarsch: Man hört immer öfter den Begriff „Twintip“. Doch was sind Twin Tips eigentlich?
Twin Tips sind Ski die im Funpark oder im Tiefschnee verwendet werden. Der Vorteil bei diesen Skiern ist, dass sie vorne und hinten aufgebogen sind und somit ein rückwärts fahren und landen ermöglichen.

Hier nun noch einige weitere Besonderheiten der neuen „Inn“ – Ski:

  • Ski ist auch hinten aufgebogen
  • die Kanten der Ski sollten rund, anstatt scharf sein (denn mit scharfen Kanten werdet ihr häufig auf Rails oder Boxen hängenbleiben, was zumeist recht schmerzhaft endet)
  • der Ski ist im Flex relativ weich
  • die Bindung ist mittig montiert (somit habt ihr ein besseres Gleichgewicht, wenn ihr auf Rails oder Boxen slidet)
  • oft sehen die Ski bunt aus und sind mit stylischen Grafiken versehen

Noch vor einigen Jahren waren diese Art von Ski extrem unbekannt. Nur die heimischen Szenen in den Skigebieten wussten damit was anzufangen und haben diesen Trendsport gut weiter kommuniziert, so gut, dass die Welle der Freeski Verrückten in fast alle Skigebiete vorgedrungen ist und man heutzutage kaum noch ein Anstehen am Lift erlebt, in dem es keinen Skifahrer gibt, der Ski hat, die vorne und hinten aufgebogen sind.

Angefangen hat alles vor rund 10 Jahren in America, wo die Freeski Pioniere ihre Ski erhitzten um dann das Ende des Skis aufzubiegen. Einige zeit später wurden die großen Firmen darauf aufmerksam und produzierten die ersten Twin Tips. Mit der Zeit schwappte dann die Welle der Twin Tips auch in Europas Skigebiete. In der heutigen Zeit stellen so gut wie alle Skifirmen auch Twintips her.

Zum Glück gehen die Skigebiete auch mit dem Trend und errichten immer bessere und größere Snowparks, in dem sich die Freeskier und Snowboarder austoben können. Das war vor ein paar Jahren leider nicht der Fall. Da wurde man schon komisch angeguckt wenn man mit einer Schippe einen großen Haufen Schnee zusammen schaufelte.

Selbst eingefleischte Snowboarder steigen auf die Twin Tipps um. Kein Wunder, denn man ist einfach schneller, flexibeler und es sieht meiner Meinung nach auch cooler aus (also ohne den Snowboardern unter euch jetzt auf den Schlips zu latschen, Snowboarden ist und bleibt sehr geil).

Was ihr beim Skikauf beachten solltet:

  • für die ersten Versuche reicht locker ein Twin Tip aus der vorigen Saison (Vorteil: kostet einfach mal nur die Hälfte und hat meist das gleiche Innenleben wie die Neujahresmodelle)
  • Länge des Ski: Anfangs rate ich eher einen kürzeren Ski zu nehmen, denn bei euren ersten Freeskiversuchen seid ihr mit kürzeren Ski einfach wendiger (also die Ski sollten am Anfang ca. bis zum Kinn gehen). Wenn ihr dann später über die richtig großen Kicker springt sind Ski zu empfehlen, die ca. so lang sind wie man selbst (mehr Laufruhe beim landen)
  • Die Bindung lasst euch in die Mitte montieren, somit habt ihr mehr Gleichgewicht auf den Boxen und den Rails (fahrt sich halt auf der Piste etwas ungewohnt, aber nach der Zeit kein Problem mehr)

Wenn ihr schon einen Freestyle Ski kauft solltet ihr auch unbedingt einen Helm und einen Rückenprotektor kaufen. Glaubt mir, die Investition ist wirklich goldwert. Denn gerade am Anfang werdet ihr oft genug im Schnee landen.

Dann kann es ja eigentlich losgehen. Achso eins vielleicht noch vorweg: Freeskiing macht wirklich süchtig, gerade dann wenn ihr die ersten Tricks gelernt habt…..

Die schönsten Skigebiete der Alpen

Geschichten und Bilder über die Skigebiete der ganzen Welt im ADAC Reisemagazin: In dem neuen ADAC Reisemagazin Ski 2009 werden die Top- Skigebiete der Alpen gezeigt und die Neuheiten bei den Wintersportgeräten wie Helme und Funktionsbekleidung getestet. Auf den über 162 Seiten wird zum Beispiel über die Aufbruchstimmung in Garmisch- Partenkirchen gesprochen und darüber dass das Ötztal mit Sölden zu den besten Skigebieten der Alpen zählt. Mit den atemberaubenden Bildern werden die Geschichten bestens unterstützt.

Auf pressrelations.de steht dazu noch:
…„Aus mehr als 700 Skigebieten im ADAC SkiGuide hat die Jury - bestehend aus 15 Ski-Journalisten, Topsportler sowie Touristikexperten - 55 Wintersport-Reviere ausgewählt. Die Besten der Besten wurden jetzt prämiert und werden im Magazin vorgestellt. In neun Kategorien wurden jeweils drei Sieger ermittelt. Der Großteil der Gewinner kommt diesmal aus Österreich, aber auch Skiregionen aus Frankreich, Italien und der Schweiz konnten sich ganz oben platzieren…“
(Quelle: pressrelations.de)

In dem ADAC Reisemagazin finden die Wintersportfans auch viele spannende Reportagen über etliche interessante Ski- und Langlaufregionen. Von Helsinki in Canada bis Winterurlaub auf dem Bauernhof, hier werdet ihr zu fast jedem Wintersportziel fündig.

Auf pressrelations.de steht dazu außerdem:
…„für den großen Skitest des ADAC und des DSV haben zwölf Profitester sowie 65 Leser und Händler die neuesten Modelle unter die Lupe genommen. Für jeden Fahrertyp lässt sich so leicht der richtige Ski finden. Damit das Wintervergnügen sicher und warm wird, werden auch Helme und die Neuheiten bei funktioneller Kleidung vorgestellt…“
(Quelle: pressrelations.de)

Wer sich also für Wintersport interessiert dem sei diese Reisemagazin wirklich angeraten. Und für 4,80€ könnt ihr wirklich nicht viel falsch machen…

Kjus Skiwear immer beliebter, die Firma Kjus legt zu

Nobelmarke Kjus immer beliebter: Die aktuelle Topmarke Kjus Skiwear wird auf den Pisten der Welt immer beliebter und das Unternehmen teilte mit, dass die Auftragslage der Winterkollektion von Kjus weltweit um 40% gesteigert werden konnte.

Nach Angaben des Unternehmens ist Kjus jetzt der Marktführer im Bereich der hochwertigen und technisch orientierten Skibekleidung.