Archiv für die Kategorie „Skiausrüstung“

Kjus Skiwear immer beliebter, die Firma Kjus legt zu

Nobelmarke Kjus immer beliebter: Die aktuelle Topmarke Kjus Skiwear wird auf den Pisten der Welt immer beliebter und das Unternehmen teilte mit, dass die Auftragslage der Winterkollektion von Kjus weltweit um 40% gesteigert werden konnte.

Nach Angaben des Unternehmens ist Kjus jetzt der Marktführer im Bereich der hochwertigen und technisch orientierten Skibekleidung.

Skifahren mal etwas anders

Skifahren mal etwas anders: Man kann viel mehr machen also mit den Skiern nur den Berg runter zu fahren. Eine sehr interessante Variante ist das Buckelpisten fahren. In gleichen Abständen auf einer relativ steilen Piste Buckel angelegt. Ziel ist es hier möglichst gleichmäßig durch die Buckel zu fahren. Allerdings ist die nur was für Skifahrer, die keine Knieprobleme haben, da durch das viele Auf und Ab die Knie stark belastet werden. Bei den Olympischen Spielen im Winter ist das Buckelpistenfahren sogar eine Disziplin. Hier geht es um die Zeit, das Aussehen und den Sprung (ab der halben Distanz steht eine Schanze). Wer die meisten Punkte erreicht, entscheidet die Olympiade für sich.

Freeriden ist für alle die die Freiheit lieben und nicht auf plattgewalzten Autobahnen Skifahren wollen. Ganz wichtig ist es allerdings sich einen Guide zu besorgen, der sich im Skigebiet bestens auskennt. Denn all zu oft kommt es vor, das Freerider in Gletscherspalten fallen oder von Lawinen erfasst werden. Je pulvriger der Schnee ist, desto besser. Man hat das Gefühl im Puderzucker zu fahren. Am besten für solchen Abfahrten eignen sich etwas längere und sehr breite Ski. Da man nur so am besten auf dem Schnee gleiten kann. Wer es sich leisten kann und schon ein richtiger Freeridecrack ist, kann sich auch mit einem Helikopter auf den verschiedensten Bergen absetzen lassen und völlig unberühete Hänge abfahren. Die besten Freeridegebiete, dafür auch die teuersten, liegen wohl in Kanada, aber auch in Europa gibt es tolle Gebiete. Nie vergessen sollte man die Lawinenausrüstung. Dazu gehört ein Lawinensuchgerät, ein Piepser und eine Lawinenschaufel. Außerdem sollte man nie alleine freeriden gehen und bevor man eine Tour unternimmt sich immer kundig machen wie die Lawinenberichte aussehen.

Dann gibt es noch as so genannte Freeskiing. Für die Leute die freeskiing machen, sind die Funparks (ein Funpark ist ein abgegrenztes Terrain mit vielen Kickern (Schanzen), Rails und wenn man Glück hat auch eine Halfpipe) in den Skigebieten gemacht. Für die Freeskier ist es wichtig einfach ihren Spaß zu haben, neue Tricks zu lernen, tricks zu verbessern und einfach in einer Truppe im Park zu hängen. Twintips, das sind die Ski der Fahrer. Das Besondere der Twintips ist, dass die Ski auch hinten aufgebogen sind und eine nicht so starke Taillierung haben wie die Carvingski. Außerdem sind die Kanten der Twintips relativ rund gehalten um auf so genannten Rails (Geländer) oder Boxen lang sliden zu können. Mit scharfen Kanten würden sie immer hängen bleiben. Unzählige Contest (Wettbewerbe) finden im Winter, in sehr vielen Skigebieten statt. Auch hier sollte man die Schutzausrüstung nicht vergessen. Dazu gehören ein richtig passender Helm sowie ein stabiler Rückenpanzer. Wer es einmal ausprobiert hat wird so schnell nicht wieder davon loskommen.

Dann gibt es natürlich noch das beliebte Carven, wo die Sportler bei einer Kurve die Kanten der Skier so schräg in den Schnee schneiden, dass sie mit ihrer Hand den Schnee berühren können. Je stärker ein Carvingski tailliert ist, desto enger wird der Radius. Hier ist es sehr wichtig, dass die Kanten der Ski extrem scharf sind, denn nur so kann man auch auf Eisplatten solche Kurven hinbekommen.

Das war mal ein kleiner Einblick in den Hauptarten des Skifahrens. Also falls euch das normale Skifahren zu langweilig wird, probiert es doch einfach mal mit einer dieser Arten.

Winterurlaub: Die Vorbereitung sollte an erster Stelle stehen

Winterurlaub: Die Vorbereitung sollte an erster Stelle stehen: Wer in den Winterurlaub fährt, der will auch für seine eine Woche im Jahr, eine perfekte Woche im Schnee verbringen.

Eine der wichtigsten Punkte ist die richtige Vorbereitung. Dazu gehört mit als Erstes die Wahl des Landes und Skigebietes. Kenne ich dieses Skigebiet (falls noch niemand da war, gibt es im Internet Erfahrungsberichte über fast alle Skiorte), waren dort Freunde von mir, buche ich es auf eigene Faust oder gehe ich über ein Reisebüro, ist es gut für Apres- Ski- Partys oder eher für Familien, ist es ein anspruchsvolles Skigebiet für Könner oder eher ein Einsteigergebiet für die Anfänger, will ich mit meiner Familie fahren oder neue Leute kennen lernen (sehr beliebt ist auch ein Single- Skiurlaub)will ich eher in eine Ferienwohnung, Pension oder in ein Sportclub oder Hotel, will ich eher ein Luxusskiurlaub oder lieber ein Schnäppchen machen. Über alle diese Punkte sollte man sich im Vorhinein ein Kopf machen und genau überlegen was man wirklich will.

Bevor es dann endlich losgeht, sollte man auf jeden Fall noch mal sein Material checken. Immer wieder kommt es vor, dass man seine Skier oder Snowboard anschnallen will und auf einmal die Bindung oder etwas anderes kaputt ist oder die Ski/ Snowboard nicht von der Stelle kommt, weil es total stumpf ist oder die Kanten durch das ganzjährige stehen im Keller oder anderswo rostige Kanten (Tipp: Nach dem Skiurlaub, die Kanten mit einer Kerze oder ähnlichem, die Kanten einfetten oder einwachsen und dann bevor es in den neuen Winterurlaub geht abziehen. Durch das Fett/ Wachs bekommen die Kanten einen Schutzmantel und der Rost kann somit nicht angreifen) bekommen haben. Also lieber vorher noch mal Zeit und evtl. auch Geld investieren, als dann auf der Piste zu stehen und nicht fahren zu können.

Außerdem sollte man ca. 3 Wochen vorher damit anfangen sich zu dehnen, da es gerade beim Skifahren, oft schon am ersten Tag, zu Muskelfaserrissen oder Überdehnungen kommen kann. Ich würde auch zu Skitypische Übungen raten, da sich so der Körper schon mal an die Bewegungsformen des Skifahrens gewöhnen kann.

Wenn man dann endlich im Skigebiet seiner Wahl angekommen ist und gleich auf die Piste geht, sollt man die ersten Stunden im Schnee vorsichtig fahren und es nicht gleich übertreiben. Denn gerade am ersten Tag passieren die meisten Unfälle. Oft durch Überschätzung des eigenen Könnens.

Mit diesen Tipps werdet ihr hoffentlich eure schönste Woche im Jahr genießen können und euern Skiurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Skiurlaub in Österreich: Das Freeride Paradies Sölden

Freeride Paradies Sölden: Sölden im Tiroler Ötztal bietet seinen Besuchern nicht bloß Après Ski und die beinahe 150 Pistenkilometer für die es weltweit bekannt ist! Mächtige Berge mit unglaublichen Lines und endlosen Powderfeldern, ein Höhenunterschied von beinahe 2000 Metern und ein sattes Snowpark Angebot, beinahe das ganze Jahr lang, machen Sölden zum idealen Wohnsitz für alle diejenigen, die ihren Winter nie enden lassen wollen!

Erste Anlaufstelle für alle Freerider in Sölden ist das Freeridecenter. Dort könnt ihr nicht nur aktuelle und zuverlässige Infos über die Schneebedingungen einholen, sondern mit einem erfahrenen Guide die besten Freeride Runs in Sölden kennen lernen.

Skiurlaub in Österreich Ötztal Sölden

Der Gaislachkogl ist unumstritten der Hauptberg für Freerider in Sölden. Der Gaislachkogl (3.058 m) bietet Abfahrten in allen Expositionen. Mit überwiegend steilem Gelände, ist er auch ein wahres Paradies für Rinnenfans. Das Giggijoch ist der Freeride-Bereich für Einsteiger. Das Gelände ist überwiegend durch weite, offene Hänge charakterisiert. Wenn woanders zuwenig Schnee liegt, findet man am Rettenbachgletscher immer noch Pulverschnee. Hauptsächlich kurze bis mittellange Abfahrten im Nahbereich.

Am Tiefenbachgletscher findet man hauptsächlich kurze Abfahrten im Nahbereich. Ausgangspunkt für Traumabfahrten bis zu 2000 Hm, die aber nur mit Guide gefahren werden sollten. Ein echter Klassiker bei Neuschnee ist z.B. der Run von der Bergstation Silberbrünnl Richtung Rettenbachtal.

Der ca. 6 ha große BASE Winterpark Sölden befindet sich auch am Giggijoch, direkt unter den beiden Sesselliften Hainbachkar und Silberbrünnl. Er wird von Parkdesigner Rudi Wyhlidal und seiner Crew aufgebaut und den ganzen Winter bestens in Schuss gehalten!

Neben einem Sortiment an Schnee–Elementen und Jibs gibt es auch diverse Kicker, Corner und Tables, Halfpipe (Abhängig von Schneelage), unzählige Rails, eine Chill-Area mit Musik und Liegestühlen und einen eigenen Kinder-Funpark. Dort treffen sich Gleichgesinnte um ihre Erfahrungen auszutauschen oder zum relaxen. Am Gaislachkogl hingegen kann man steile und lange Rinnen fahren und auch fette Cliffs droppen, dieser Berg empfiehlt sich somit eher für die ambitionierten Freerider unter euch.

So schön Freeriding ist, so gefährlich ist es auch - die Lawinengefahr ist leider allgegenwärtig. Wenn du abseits der gesicherten Pisten unterwegs bist, brauchst du mindestens einen Kollegen, der dir im Notfall auch helfen kann, 3 Ausrüstungsgegenstände sowie den geübten Umgang damit!

Zu den Ausrüstungsgegenständen gehört ein Lawinensuchgerät, es funktioniert wie ein Peilsender und macht es möglich einen Verschütteten unter der Lawine zu finden. Das zweite Gerät ist eine Sonde. Diese ist zur genauen Ortung des Verschütteten nötig. Außerdem sollte man eine Lawinenschaufel dabei haben um möglichst schnell handeln zu können

Head PRO Model: Der etwas andere Damenski

Damenski Head Pro: Der neue Ski von Jon Olssons, das PRO Model, wird neue Maßstäbe setzen. Der Schwede, der mittlerweile in Monaco lebt, gewann in den letzten Jahren die X-Games in Aspen, Red Bull Big Air in Are und die US Free skiing Open in Vail.

Mittlerweile kreiert Olsson für Head eine Freestyle Ski Serie. Das letzt jährige Model wird nun durch den PRO Model ersetz. Technik und die obligatorischen optischen Veränderungen geben dem Nachfolger für die Skisaison 2008/2009 auf den Weg. Auf der einen Seite ist durch die Aircoat Technologie der Ski noch leichter agiler und besser geworden als der MOJO Spawn.

Das verspricht noch bessere Rotationsmöglichkeiten neben der Fähigkeit leichte Fehler, vor allem bei Switch- Landungen zu verzeihen. Die Leichtigkeit des MOJOs hat sowieso schon bei den diversen Hikes in den Powder überzeugt.

Zum Anderen kommt jetzt auch noch die absolut konträre Optik dazu. Glänzte der MOJO noch durch die reine Schönheit der Röntgenaufnahmen von Fuß und Unterschenkel, so liebäugelt eine sexy Frau in Schwarz-Weiß-Look vom Ski hoch. Mit der Knochenoptik war man sowieso schon Mittelpunkt der Blocke bei jeder Gondel und Kabinenbahn, nun werden sicherlich einige Ski- und Snowboardfahrer beim schauen das Anstehen ganz vergessen.

Head Pro Damenski

Zugegeben: man wird sich wohl in Zukunft konzentrieren müssen, beim Fahren nicht nur auf die Ski zu schauen, sondern sich auf den nächsten Sprung vorzubereiten. Wer möchte es da noch lange abwarten, sich beim 360° er im Base-Funpark in Sölden oder im Pitztal von dem etwas anderen „Damenski“ tragen zu lassen.

Bei den Head Testtagen in Obergurgl und Hochgurgl konnte man schon mal einen direkten Vergleich der beiden Twin-Tip Ski zumindest visuell genießen. Vom Schnitt nehmen sich das Vorgängermodel und der Pro Model nichts. Längen sind weiterhin bei 160 / 169 und 178 cm geblieben und der Radius bei ca 20 Metern bei der längsten Version. Die starke Taillierung des Pro Model war wohl auch aus den Federn diverser Männerträume entwichen: der Sidecut mit 113/ 77 / 102 bietet genüg Kanten für ein Griffiges Fahrvergnügen.

Für alle Genießer des Skisports und Anfänger wird es ein Genuß werden, eine Runde auf dem PRO Model rutschen zu dürfen… zumindest bergab!