Archiv für die Kategorie „Ski Alpin“

Park und Powder am Flachauwinkl-Kleinarl

Park und Powder am Flachauwinkl-Kleinarl: Auf dem Shuttleberg am Flachauwinkl-Kleinarl hat man schon lange die Zeichen der Zeit erkannt. Stetig investiert das Resort in den Absolut Park und das Drumherum, um auch wirklich alle Bedürfnisse der Freeskiing- und Snowboard Gemeinde abzudecken.

Was in den USA seinen Anfang genommen und im französischen Avoriaz Europapremiere gefeiert hat, zieht nun endlich in den deutschsprachigen Alpenraum ein. „The Stash“, eine Parkidee bei der die Obstacles komplett in das natürliche Terrain des Gebietes integriert sind und durch und durch aus Holz gebaut sind, wurde im Laufe des Sommers 2008 neben den Masten des Powder-Shuttle-Sesselliftes vorbereitet und öffnet diesen Winter feierlich seine Tore.

Jeden Winter protz der längste Park Europas mit einer noch kreativeren Box oder einen noch größeren Kicker. Im Absolut Park könnt ihr über 1,5 Kilometer Obstacles in einer Line unter eure Bretter nehmen.

Die Freerider kommen am gegenüberliegenden Berg in Zauchensee auf ihre Kosten. Feinstes Tree Skiing oder Snowboarding ist im dünnen Lärchenwald an der Gamskogel möglich und am Ende des Talkessels ist eurer Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Kleine Cliffs und steile Rinnen lassen sich spielerisch mit weiten Lines kombinieren. Direkt von der Bergstation Schwarzwandbahn befindet sich die Zufahrt zu diesem Gebiet.

Freeskiing und Snowboarding in Saalbach Hinterglemm Leogang

Freeskiing und Snowboarding in Saalbach Hinterglemm Leogang: Wer Sallbach Hinterglemm Leogang einen Besuch abstatten will braucht viel Kondition und Entscheidungsfreude. Die erste Wahl des Tages heißt: Freestyle oder Freeriden? Habt ihr euch dann für eins entschieden ist die Ausdauer eine zwingende Voraussetzung. Denn entweder ihr blast eure Oberschenkel mit unzähligen Freeridelines, die durch 55 Liftanlagen erreichen könnt, kräftig auf oder ihr shreddet so lange die Parks in Leogang und anschließend in Hinterglemm, bis ihr nicht mehr stehen könnt. Dann bleiben wirklich nur noch die Liegestühle zur Erholung :-)
Trotz der nur bis 2.000 Meter reichenden Gipfel ist das Skigebiet eines der schneesichersten Skigebiete Europas. Daher ergeben sich auch auf beiden Seiten des Glemmtals unzählige Freeride-Varianten. Wer nicht auf lange Hikes steht, ist am Schattberg West und am Zwölferkogel genau richtig. Richtig anspruchsvolles Gelände findet ihr an den Nordflanken des Hohen Penhab. Selbst Tage nach dem letzten Schneefall werdet ihr noch unverspurte Lines ziehen können. Selbst in Ferienzeiten wirkt das Skigebiet nicht überlaufen, auch kein Wunder bei 200 Pistenkilometern.

Wer dann mal den Snowpark shredden will, findet direkt unter der 6er Sessel Asitzmuldenbahn in Leogang den Nitro Snowpark. Hier warten zwei Kicker Linesund drei Rail Lines auf euch. Mit insgesamt 26 Obstacles bietet der Nitro Snowpark genug Auswahl für jedes Level.

Brandneu ist der Learn to Ride Snowpark mit 20 Obstacles am Turmlift in Saalbach. Durch das Flutlicht könnt ihr theoretisch 13,5 Stunden üben und Spaß haben. Hier könnt ihr eure ersten Freestyle Schritte wagen und schnell darauf nicht mehr davon wegkommen.

In der Unterkunft zurück, werdet ihr bestimmt einfach nur noch ins Bett fallen und euch auf den nächsten Tag freuen.

Die Tiroler Zugspitz Arena

Die Tiroler Zugspitz Arena: Obwohl die Tiroler Zugspitz Arena nur einen Katzensprung von Garmisch entfernt ist, ist sie hierzulande nicht allzu bekannt. Trotzdem oder gerade deshalb herrscht in den kleinen Gebieten am südlichen Fuße der Zugspitze ein angenehmes Mikroklima, das sowohl die Bedürfnisse der Pisten-Jibber und Park-Shredder als auch die Freuden der Backcountry-Jünger befriedigt.

Durch die südliche Lage an den Hängen der Zugspitze sind die Sonnenanbeter hier genau richtig. Erst spät am Nachmittag zieht der Schatten auf. Am besten beginnt ihr euren Tag in Ehrwald, mit einer Fahrt auf den 1.925 Meter hohen Issentalkopf. Schon vom Sessellift aus könnt ihr eure Lines schon mal in Auge fassen. Wenn ihr dann einmal oben angekommen seid, findet ihr Tree- Runs für jeden Schwierigkeitsgrad.

Ist dann das Ehrwalder Backcountry einmal durchpflügt, kommt trotzdem keine Langeweile auf. Denn in wenigen Minuten erreicht ihr per Auto oder Skibus die Talstation des Grubigsteins in Lermoos. Vom Gipfel aus gibt es hier unzählige Möglichkeiten unpräpariertes Gelände zu finden. Besonders empfehlenswert ist die Skiroute zur Wolfratshauser Hütte.

Der Snowpark BetterPark liegt direkt am Klämmlich Schlepplift und hat zwei verschiedene Lines die Fahrer jedes Könnens mit passenden Obstacles zu schwitzen bringen. Die Easy-Medium Line führt durch eine Waldschneise und bietet drei Kicker mit Tables von 6 bis 10 Metern. Die zwei Kicker der Pro Line lassen eine gute Airtime zu. Kein vonder bei 15 Meter Tables. Wenn euch dann doch die Müdigkeit packt, könnt ihr die anderen Snowboarder und Freeskier aus der Chil Area beobachten.

Ein Geheimtipp für Powder- Junkies

Warth-Schröcken ist ein super Geheimtipp für alle Freerider: Das österreichische Bundesland Vorarlberg ist bekannt für seine Schneesicherheit. Gerade die sogenannte Nordwest- Staulage bringt der Region reichlich Niederschlag. Das ist natürlich für Powder Junkies im Winter Grund genug hier her zu kommen. Sie können dann inmitten des begünstigten Schneeloches zwischen Arlberg, Lechtal und Bregenzerwald, wo die Dörfer Schröcken und Warth liegen, ihren Powder Wahn freien Lauf lassen. Das Skigebiet Warth-Schröcken ist noch ein Geheimtipp.

Auf der Rückseite des Arlbergs liegt das größte Skigebiet des Bregenzerwaldes. Mit durchschnittlich 11 Metern Schneefall pro Jahr und vielen Nordhängen gilt die Region um Warth-Schröcken als Powder- Paradies. Für die Freerider eröffnet sich hier unzählige Möglichkeiten, denn nur wenige Areale des Gebiets sind gesperrt. Oft findet ihr schon direkt neben den planierten Pisten unverspurte Hänge. Ein super Tipp für einen gelungenen Powder- Tag ist der Einstieg zwischen Jägeralp- Express und Saloberjet. Hier haltet ihr euch einfach in Sachen Orientierung an die Schilder der Skiroute 6. selbst wenn es einige Tage nicht geschneit hat werdet ihr hier noch genug Powder finden.

Wenn es gerade frisch geschneit hat, solltet ihr unbedingt die Hänge direkt neben dem Steffisal- Express einen Besuch abstatten. Hier kommt ihr euch vor wie im tiefsten Canada mit der Ausnahme, dass ihr hier keine Helis und Snowcats braucht. Anstehen an den Liften ist hier ein Fremdwort. Somit habt ihr kaum die Zeit mal etwas zu verschnaufen bevor es dann wieder in den Powder geht.

In den 15.000 Quadratmeter großen Snowpark Salober könnt ihr dann eure Skills im Park bestens verbessern. Im Park gibt es eine Easy Line, wo es zwei Kicker mit Viermeter- bis Sechsmetertable und vier kleine Boxen gibt—das macht den Einstieg leicht. Die Fortgeschrittenen Freeskier und Snowboarder können sich auf der Medium Kickerline austoben.

Wer Apres- Ski- Partys sucht ist hier in Warth-Schröcken eher fehl am Platz. Hier wird die Gemütlichkeit groß geschrieben, denn wer hat schon Lust bei einem halben Meter Neuschnee verkatert im Bett zu liegen?

Silvretta Nova: Ein Traum in Park und Powder

Silvretta Nova: Ein Traum für Freeskier und Snowboarder: Lange Zeit stand die Silvretta Nova im Schatten des nahe gelegenen Arlbergs. Doch mittlerweile gehört das größte Ressort des Montafons zu den Fixsternen unter Europas Top- Destinationen für Snowparks- Cracks und Freerider. Überall auf der Welt schätzen einschlägige Szene Medien die Silvretta Nova. Gerade wegen des immensen Backcountry und des legendären Novaparks.

Qualität setzt sich einfach durch. Dieses zeigt sich auch besonders eindrucksvoll am Beispiel des Projektes NovaPark. Schon 2003 verfolgt das Ressort in Kooperation mit dem Marktführer Q Parks das ehrgeizige Ziel, den besten und größten Snowparks Europas zu betreiben. Dank laufender Investitionen wie z.B. einer eigenen Pistenraupe und einer motivierten und zahlenstarken Crew kommt das Projekt NovaPark dem großen Vorbild amerikanischer Superparks immer näher.

Neben der 120 Meter langen Halfpipe besteht das Set up aus über 10 Kickern und 25 Jibs an allen Formen und Größen sowie einer gemütliche Chill Area mit Liegestühlen und fettem Sound.

Abgesehen vom Park Set up hat es auch das immense Backcountry der Silvretta Nova in sich. Internationale Videoproduktionen sind Stammgäste in der Nova und produzieren hier Jahr für Jahr unfassbare Shots. Sie alle schwören auf die weiten Hänge, die steilen Rinnen und die unzähligen Kicker Spots die sich über das gesamte Gebiet verteilen. Aufgrund der großen Schneemengen und der Weitläufigkeit des Gebietes findet man noch Wochen nach dem letzten Schneefall unverspurte Tiefschneelines.

Noch ein heißer Tipp für coole Powder Tage sind die Skitouren ins Novatal.

Von klein auf ein super Skifahrer!

Von klein auf ein super Skifahrer: Als ich noch ein ganz kleiner Junge war, nahmen mich meine Eltern jedes Jahr 2 mal mit zum Skifahren. Ich fand es immer schon schön an der frischen Luft zu sein. Man brauchte gar nicht bei mir ankommen und zu sagen, wenn du zu lange draußen bleibst, dann wirst du krank. Das hat wirklich nicht bei mir funktioniert.

Zuerst habe ich gelernt, wie man auf Skiern fährt, nach 3 oder 4 Jahren wollte ich endlich Snowboard fahren, da war ich ungefähr 9 Jahre alt. Am Anfang habe ich mich sehr tollpatschig aufgeführt, aber nach den ersten versuchen ging’s langsam. Später durfte ich dann auch einen steilen hang herunter brettern. Das fand ich damals, so wie heute das beste am ganzen Urlaub.

Man lernt im urlaub sehr viele Menschen kennen, die dir was beibringen können, z.B. in Sölden, habe ich meinen jetzigen besten Freund kennen gelernt. Er hat mir gesagt, dass er schon mit 2 Jahren auf Skiern stand. Deswegen konnte er mir sehr viel beibringen. Dafür danke ich ihm immer noch, denn bei ihm habe ich das springen gelernt. Ich finde wir beide sind die besten beim springen. Wir haben auch an einigen Turnieren teilgenommen. Und einmal sind wir auch bis in das halbfinale gekommen, aber dann habe ich mir mein Bein beim Üben verstaucht und deswegen konnten wir nicht teilnehmen.

jetzt fahre ich auch jedes Jahr zum Skifahren, und das mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn (2 Jahre). Dem lerne ich jetzt das Skifahren bei, so wie ich es erlernt habe. Ich hoffe er wird genauso gut wie sein Vater :-)

Die schönsten Skigebiete der Alpen

Geschichten und Bilder über die Skigebiete der ganzen Welt im ADAC Reisemagazin: In dem neuen ADAC Reisemagazin Ski 2009 werden die Top- Skigebiete der Alpen gezeigt und die Neuheiten bei den Wintersportgeräten wie Helme und Funktionsbekleidung getestet. Auf den über 162 Seiten wird zum Beispiel über die Aufbruchstimmung in Garmisch- Partenkirchen gesprochen und darüber dass das Ötztal mit Sölden zu den besten Skigebieten der Alpen zählt. Mit den atemberaubenden Bildern werden die Geschichten bestens unterstützt.

Auf pressrelations.de steht dazu noch:
…„Aus mehr als 700 Skigebieten im ADAC SkiGuide hat die Jury - bestehend aus 15 Ski-Journalisten, Topsportler sowie Touristikexperten - 55 Wintersport-Reviere ausgewählt. Die Besten der Besten wurden jetzt prämiert und werden im Magazin vorgestellt. In neun Kategorien wurden jeweils drei Sieger ermittelt. Der Großteil der Gewinner kommt diesmal aus Österreich, aber auch Skiregionen aus Frankreich, Italien und der Schweiz konnten sich ganz oben platzieren…“
(Quelle: pressrelations.de)

In dem ADAC Reisemagazin finden die Wintersportfans auch viele spannende Reportagen über etliche interessante Ski- und Langlaufregionen. Von Helsinki in Canada bis Winterurlaub auf dem Bauernhof, hier werdet ihr zu fast jedem Wintersportziel fündig.

Auf pressrelations.de steht dazu außerdem:
…„für den großen Skitest des ADAC und des DSV haben zwölf Profitester sowie 65 Leser und Händler die neuesten Modelle unter die Lupe genommen. Für jeden Fahrertyp lässt sich so leicht der richtige Ski finden. Damit das Wintervergnügen sicher und warm wird, werden auch Helme und die Neuheiten bei funktioneller Kleidung vorgestellt…“
(Quelle: pressrelations.de)

Wer sich also für Wintersport interessiert dem sei diese Reisemagazin wirklich angeraten. Und für 4,80€ könnt ihr wirklich nicht viel falsch machen…

Die Skiwelt am Wilden Kaiser in Österreich

Ein Traum für alle Freeskier und Snowboarder in Österreich: Mit 279 Pistenkilometern und allein 13 Gondelbahnen habt ihr in der Skiwelt am Wilden Kaiser einen unglaublichen Aktionsradius der euer Zeitbudget für einen Winterurlaub mit Sicherheit sprengt.

Das Ski- und Snowboardareal erstreckt sich von Kitzbühel über Kirchberg und Brixen bis hin nach Westendorf. Genau hier geht seit einigen Jahren schon die Freeski- und Snowboardpost ab. Hauptsächlich zu verdanken ist dies dem erstklassigen Boarder Playground Park am Gampenkogellift, der von beiden Locals Rene Margreiter und Gogo Gossner regelmäßig geshapet und bestens in Schuss gehalten wird. Siet dem letzten Winter verfügt der Park sogar über eine eigene Beschneiungsanlage. Schon seit über 10 Jahren ist Westendorf der Schauplatz von Österreichs ältestem Snowboard- Contest, dem Shred Down. Kein Wunder also, dass Winter für Winter Profis aus allen Ländern dem Boarder Playground (BP) einen Besuch abstatten um dann an der berühmt berüchtigten „Big Mama“ atemberaubende Airs in den Himmel zaubern. Aber auch die Anfänger oder Fortgeschrittenen Freeskier und Snowboarder kommen auf ihre Kosten. Denn der Snowpark hat eine public- und eine proline. Beide Lines sind extrem lang und alle Obstacles können hintereinander geshreddet werden.

Den Freeridern unter euch sei verraten, dass jede Wetterfront aus dem Norden kräftig Schnee ins Westendorf bringt. Wer ein gutes Auge und einen einigermaßen organisierten Orientierungssinn hat, findet von feinen Powder- Lines über Tree Runs bis hin zu kleinen Jumps.

Informationen zum Skiurlaub in Ellmau

Informationen zum Skiurlaub in Ellmau: Der Wintersportort Ellmau liegt direkt am Fuße des berühmt berüchtigten „ Wilden Kaiser“ in den Tiroler Alpen. Der Skiort stellt über 5.000 Gästebetten für Besucher aus aller Welt für die Wintersaison bereit.

Von Ellmau aus erreicht man direkt eines der beliebtesten und größten Skigebiete Europas, Der „Wilde Kaiser – Brixenthal“. In diesem Skigebiet hat man die Auswahl zwischen über 250 perfekt präparierten Pistenkilometern und 90 Liftanlagen. Das wirklich Gute daran ist, dass man das gesamte Skiareal mit nur einem Skipass befahren kann und es somit sicher nicht an abwechslungsreichen Pisten hapert. Im Skigebiet hat man außerdem die Möglichkeit eine Abfahrt ins nördliche Tal nach Ellmau, sowie in das südliche Tal nach Brixen mit den Ski oder dem Snowboard zu fahren. Die Talstation des Skigebiets liegt auf 650 Metern Höhe und die Bergstation auf 1.950 Metern

Der allseits beliebte Skiort Brixen im Thale liegt im Nachbartal und ist schnell zu erreichen. Im Skigebiet und den beiden Skiorten können sich die Langläufer unter euch auf über 77 Loipenkilometern freuen. Die gespurten Loipen führen durch wunderschöne Landschaften.

Snowparks und Freeridemöglichkeiten in Kitzbühel

Top Snowparks und Freeridemöglichkeiten in Kitzbühel: Nicht nur das Haneenkammrennen, Hansi Hinterseer und viele Promi- Partys ist der Tiroler Nobelort bekannt. Denn nobel ist auch das Skigebiet selbst. Massive Berge wie z.B. das Kitzbüheler Horn, einladendes Backcountry Potenzial und einen schicken Funpark bietet das Skigebiet. Der Funpark wurde von Jürgen Kipperer und Bernd Mandlberger entworfen, die bereits zahlreiche Projekte, wie z.B. den Nova Park in der Silvretta Nova und den Atomic Superpark am Dachstein realisiert haben. Das Set- up des letztjährigenFunparks beim Alpenhauslift am Kitzbüheler Horn war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch in den nächsten Jahren in Kitzbühel erwarten wird. Die Freestyle Anfänger dürfen sich in der kommenden Saison über einen erstklassigen Beginner Park freuen, der auch noch in unmittelbarer Nachbarschaft zum normalen Park steht.

Neben smoothen Kicker Lines mit kleinen Absprüngen und großen Landungen wird das Set up kleine Rails, Boxen und Picknicktische beinhalten, die sich perfekt für die ersten Jib Versuche im Park eignen.

Der „richtige“ Funpark am Kitzbüheler Horn bekommt zukünftig ebenfalls einen Satz neuer Obstacles. Eine erfreuliche Nachricht gibt es auch von der Resterhöhe/ Pss Thurn, denn auf der Hangalm soll noch diesen Winter ein zweiter Funpark entstehen. Somit verfügt das Skigebiet über einen Snowpark am Südende und einen Snowpark am Nordende.

Für die Freerider sei das Kitzbüheler Horn ein guter Tipp. Ob leichte Runs, anspruchsvolles Gelände oder fette Big Mountain Lines mit steilen Rinnen, großen Wechten und satten Drops, hier könnt ihr wirklich alles abholen.

Wessen Bewegungsdrang nach Powder und Park immer noch nicht gesättigt ist, der kann auf einer der zahlreichen Apres-Ski-Partys in Skiort Kitzbühel bis weit in die Morgenstunden feiern