Archiv für die Kategorie „Schweiz“
Fortgeschrittenen Service zum selber machen
Fortgeschrittenen Service zum selber machen: Wenn ihr nur leichte Belagsausbesserungen vorzunehmen habt, nehmt ihr Folit- Strips, die gibt es in transparenter oder schwarzer Ausführung (je nach Belag). So wird ein Loch im Belag mit einer Stahlklinge von überstehenden Belagsfetzen befreit. Der Strip wird nun über der Reperaturstelle angezündet, so dass er schmilzt und in das Loch läuft. Wenn das Loch gut gefüllt ist wird die Reperaturstelle abgekühlt. Nun wir das überstehende Folit mit der Karosseriefeile vorsichtig abgetragen bis die Lauffläche wieder schön eben ist.
Die Kante richtig schleifen
Zur höheren Kunst der Skipflege gehört die Kantenpräparation. Der Schliff der Kanten wirkt sich in einem hohen Maß auf die Fahreigenschaften des Skis oder des Snowboards aus. Die Grundvoraussetzung ist eine gewisse Erfahrung und das nötige Werkzeug. Dazu gehören: Schleifgummi, Alu- Oxyd- Stein, Karosseriefeile, ein Handgerät zum einspannen de Feile in verschiedenen Winkeln, sowie ein Arkansas- Stein.
Mit dem Schleifgummi befreit ihr eure Kanten vor der Präparation von Verunreinigungen oder Flugrost. Der Alu- Oxyd- Stein dient dazu, die Metallführung der Ski / Snowboard von evtl. Graten zu befreien. Diese entstehen, wenn die Ski- oder Snowboardkante auf einen Stein trifft. Dabei wird das Material heißverformt und gehärtet. Es wird dabei so hart, dass diese Grate die Kantenfeile beschädigen könnten. Wenn diese Vorarbeiten geleistet worden sind, wir der Ski / Snowboard hochkant in die Böcke eingespannt und die Seitenkante mit gleichmäßigen und langen Zügen mit der feile bearbeitet, so das ein deutlicher Materialabtrag zu erkennen ist. Die Winkel liegen im Freizeitbereich zwischen 90 und 89 Grad zum Belag. Je kleiner der Winkel geschliffen wird, desto aggressiver wird der Ski. Im Rennlauf werden Winkel von 86 Grad gefahren. Die Kante solltet ihr so lange schleifen, bis keine Unebenheiten mehr zu spüren sind und die Schärfe der Kante über die gesamte Skilänge absolut gleichmäßig ist.
Danach fahrt ihr mit dem Schleifgummi sehr behutsam über die frisch geschliffene Kante um die beim schleifen entstandenen Grate zu entschärfen. Wenn ihr eure Fingernägel an der Kante abschälen könnt, aber beim Greifen sollten die Finger heil bleiben. Nun kommt der Arkansas- Stein zum Einsatz, mit ihm wird die Kante poliert. Dadurch wird das Eindringen von Wasser in die vom Schleifvorgang geöffneten Poren verhindert und somit die Kante vor Rost geschützt.
So werden eure Ski für den nächsten Winterurlaub, egal ob nun in Österreich, in der Schweiz oder in Frankreich topp fit sein
Alpine Gefahren in den Skigebieten und Bergen
Alpine Gefahren in den Skigebieten und Bergen: Zurzeit liegt der Schnee in rauen Mengen. Egal ob man Winterurlaub in der Schweiz, Skiurlaub in Österreich oder eine Skireise nach Frankreich macht, überall liegen mehrere Meter Neuschnee.
Gerade bei Freeridern, egal ob Skifahrer oder Snowboarder, schlägt da das Herz höher. Doch es ist oberste Vorsicht geboten. Die Verführungskraft eines unberührten Tiefschneehanges ist größer als die einer schönen Frau auf die Männerwelt. Die Sonne scheint und bringt die ganze Schneeoberfläche zum glänzen. Jetzt eintauchen ins Element und eins werden mit dem Schnee. Eigentlich gibt es keinen Grund zu warten. Doch ACHTUNG: unter dem Schafspelz sitzt der Wolf der alpinen Gefahren. Lawinen kosten Menschenleben und nur wer den Verzicht üben kann, hat lange Spaß am Schneetraum. Erlebniswelten spielen sich im Kopf ab – Traumwelten ebenso wie die harte Realität. Beide Welten in Einklang zu bringen, ist die große Kunst beim Tiefschneefahren. Erst denken, dann fahren, niemals umgekehrt. Die Vernunft muss siegen und vernünftiges Handeln beginnt bereits lange vor der Abfahrt oder der Tour: Man sollte sich Vertraut mit der Funktion des Piepers machen, Lageberichte einholen und mehr über das Risikomanagement im Schnee erfahren. Wer Tiefschneefahren will, muss auch bereit sein Bücher aufzuschlagen und zu lernen.
Also dann viel Spaß im Powder!!!
Skifahren und Snowboarden im Frühling
Skifahren und Snowboarden im Frühling,das geht? Es wird wärmer in den Städten. Die Vögel kehren zurück und es bleibt länger hell. Es wird langsam aber sicher Frühling und die Wintersaison neigt sich dem ende.
Doch selbst im April kann man noch super Skifahren und Snowboarden. Klar, der Schnee ist nicht mehr so perfekt wie im Januar oder Februar, dafür hat man aber mit großer Wahrscheinlichkeit ein super Wetter und angenehme Temperaturen, wo man teilweise sogar im T- Shirt den Hang runterfahren kann.
Also nicht lang überlegen und in den Osterferien ins Skigebiet in der Schweiz, Österreich oder Frankreich fahren. Oft sind die Reisepreise nach den Osterferien auch extrem billig.
Also dann genießt die Sonne und den Schnee in den Bergen
Freeride Faszination in Verbier
Freeride Faszination in Verbier: In Verbier hat man die ganze Saison beste Tiefschneebedingungen. Dazu kommt noch, dass das über 3.000 Meter hohe Mont- Fort- Massiv wie eine Barriere gegen die Wolken dient und die Wolken der kostbaren Fracht erleichtert.
Somit startet der Mount- Fort meistens als erstes Gebiet des Les Quattre Vallees Verbundes in die Saison. Ende März hat der Gipfel dann soviel Schnee geladen, dass mit der Setzung der Schneedecke top Freeridebedingungen herrschen. Somit ist auch verständlich das Verbier als Top-Spot für Freerider gilt und jedes Jahr Tausende Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt nach Verbier kommen.
Sehr hilfreich ist außerdem die günstige Lage, denn der Ort und das Skigebiet liegen in sonnengünstiger Lage. Freeski-Prominez zu treffen ist in Verbier keine Seltenheit. Rider und Fotografen geben sich nämlich in Verbier gerne ein ungeplantes Stelldichein, um die Shots der Saison im Kasten zu bekommen.
Zentrum des Skigebiets ist der 3.300 Meter hohe Mt. Fort. Oben angekommen habt ihr die Qual der Wahl: entweder eine extrem steile Buckelpiste fahren oder lieber auf die Rückseite gehen und durch den unberührten Powder surfen.
Allerdings haben Anfänger oder Neulinge in Sachen Skiurlaub auf den Off-Pisten wenig zu suchen, denn das hochalpine Gelände fordert bestes Lawinen Know How und gutes Fahrkönnen. Wer es dann noch anspruchsvoller braucht, hiket bei idealen Bedingungen um den Bec des Rosses herum, dem Schauplatz des alljährlichen Verbier X-Treme.
Trotz fast übermächtiger Freeride-Szene finden auch die Freeskiier und Snowboarder im Terrain Park genug Kickerlines, Rails und Boxen zum shredden. Der Terrain Park liegt oberhalb von La Chaux und überrascht mit seiner erstaunlichen Länge.
Winterreise nach Chatel
Eine Winterreise nach Chatel ist wirklich lohnenswert: Châtel ist ein lebhafter Skiort, der den Charme eines typischen Savoyer Bergdorfes mit dem Komfort einer modernen französischen Skistation verbindet. So prägen fast ausschließlich traditionelle Holzschalets das Ortsbild. Für die Abwechslung nach dem Schneespaß laden viele Crèperien, zwei Diskotheken, Cafés, und vielem mehr ein.
Das Skigebiet
12 französische und Schweizer Orte haben sich zum größten internationalen Skigebiet zusammengeschlossen. 650 Pistenkilometer werden von über 200 Liften erschlossen und garantieren Skispaß mit nur einem einzigen Skipass.
Der direkte Anschluss geht nach Les Crosets und nach Avoriaz. Der Lift endet auf dem Gipfelgrat zwischen Frankreich und der Schweiz, darunter liegt die „Schweizer Wand“, die wahrscheinlich steilste Buckelpiste – selbst für Könner eine extreme Herausforderung. Die landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Abfahrten findet man im Teilgebiet Linga / Plaine Dranse.
Der tägliche Treffpunkt ist mitten im Skigebiet das „Chez Crépy“. Hier kann man gut essen und trifft häufig „Reisenbekannte“ vom gemeinsamen Skifahren.
Freeskiing und Snowboarding im grenzübergreifenden Champery
Freeskiing und Snowboarding im grenzübergreifenden Champery: Ein Skigebiet das allen Skifahrern und Snowboardern Musik in den Ohren ist: Les Portes du Soleil. 650 Pistenkilometer, 194 Liftanlagen und 12 Täler beeindrucken selbst den verwöhnten Amerikaner. Im Zweiländer Skigebiet Portes du Soleil ist das französische Savoyen mit dem Schweizer Wallis verbunden.
Das Bilderbuch Alpendorf Champery liegt zu Füßen des Dents du Midi und bildet den Hauptort auf der Schweizer Seite. Junges und internationales Publikum findet ihr nicht nur im Ort, sondern auch auf den Pisten. In letzter Zeit stieg die Beliebtheit des Resorts bei Freeskiiern und Snowboardern von Jahr zu Jahr. Der entscheidende Grund dafür wird wohl der an der Piste gelegene Superpark „Crosets 2 sein. Auf den nordseitigen Hängen Richtung Les Crosets reihen sich so viele Kicker, Rails und Boxen in vier fetten Lines aneinander, dass einem die meisten anderen europäischen Funparks eher winzig vorkommen. Das Skigebiet Champery hat aber noch mehr zu bieten als nur den Superpark. Schon lange vor dem Bau des Funparks war Champery eine Freeride- Destination und in der Community sehr bekannt. Gerade rund um den Grenzkamm zu Frankreich findet man sehr interessante Lines. Einige sind sogar mit wenig Aufwand zu erreichen. das Backcountry rund um Champery bietet mit vielen Geländevariationen eine große Auswahl an perfekten Kicker- Spots. Allen Big Mountain Fans sein ansonsten die französische Seite empfohlen.
Hochalpine Aktion am Matterhorn in Zermatt
Hochalpine Aktion am Matterhorn in Zermatt erleben: Die idyllisch gelegene Region besteht nicht nur aus unzähligen Souvenirshops. Zermatt ist im Sommer wie im Winter ein Skigebiet der Superlative und ist immer eine Reise wert. Zermatt ist mit seinem Matterhorn der bekannteste Berg der Schweizer Alpenrepublik.
Allein schon die Gondelfahrt auf das kleine Matterhorn mit 3.880m ist schon eine Reise wert. Oben angekommen muss jeder selbst herausfinden, ob es eher der geringe Sauerstoffmangel in dieser Höhe ist oder doch eher die sagenumwobene Aussicht, die einem die Luft wegbleiben lässt. Wenn man einen 360 Grad Blick schweifen lässt, raubt einen das faszinierende und unglaubliche Bergpanorama im wahrsten Sinne des Wortes den Atem. Wenn die anfängliche Überwältigung hinter euch liegt und ihr auch alle Sinne wieder geordnet habt, solltet ihr noch einmal tief Luft holen, bevor ihr die Ski oder das Snowboard anschnallt. Denn eine schier endlose Abfahrt liegt nun vor euch. Rund 2.200 Höhenmeter warten darauf, von euch befahren zu werden. Egal ob ihr nun auf der Piste oder im Tiefschnee fahrt, wenn ihr im Tal angekommen seid, wird euch das Atmen kaum leichter fallen als oben auf dem Berg. Allerdings werdet ihr das fette Grinsen in eurem Gesicht nicht so schnell los. Die ordentliche Portion Endorphine sorgt dafür, dass eure Beine schon sehr bald wieder fit sind für die nächste Runde.
Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn ihr befindet euch mit eurem Ski oder eurem Snowboard in einem hochalpinem Gelände und unüberlegtes abbiegen in vielleicht zu Recht unberührte Powder Hänge kann mal ganz schnell gewaltig in die Hose gehen. Denn die vielen Gletscherspalten und Lawinen sind sehr gefährlich.
Neben den unglaublichen Freeridemöglichkeiten gibt es auf den umliegenden Bergen Schwarzsee, Gornergrat und Rothorn jede Menge Pistenkilometer. Zermatt bietet zudem mit dem Gravity Park, der im Sommer auf dem Gletscher und im Winter neben der Furgsattel- Gletscherbahn steht, einen der besten Parks im Wallis.
Also eine Reise nach Zermatt am Matterhorn können wir nur empfehlen. Hier kann man das ultimative Freeride Erlebnis mit nachhause nehmen.
Das weltbekannte Freerideparadies am Engelberg
Das weltbekannte Freerideparadies am Engelberg : Am Engelberg findet man so viele Schweden, dass der Schnee eigentlich blau und gelb gefärbt sein müsste. Aber keine Angst, es gibt genug Varianten mit frischem Powder. Auf der sonnigen Südseite steht euch das etwas moderatere Gebiet rund um den Brunni offen. Hier gibt es Tree Runs in allen Varianten. Anspruchsvoller ist der Engelberger Hausberg Titlis. Die Rotair schaufelt euch das euch das letzte vier Großraumgondeln auf den 3028 Meter hohen Gipfel des Klein Titlis. Doch Achtung, dass euch in der „Panoramahgondel“ nicht schwindlig wird, denn die Bahn dreht sich einmal um 360 Grad. Von der Gondel aus hat man einen faszinierenden Ausblick. Zum Beispiel blickt ihr auf die Galtiberg fahrt oder der Flanke des Schlossberges. Unterhalb der Rotair befindet sich die wirklich interessante, aber hochalpine Trübseevariante, die von der Gipfelstation über den Gletscher zum gleichnamigen See hinab führt.
Neben kleinen wie großen Cliffs, steilen Drop- ins und weiten Powder- Feldern warten dort auch leider einige hässlige Spalten und ein großer Gletscherbruch auf euch. Ohne entsprechende Kenntnisse solltet ihr in Engelberg der Masse der Spuren sowieso nie folgen. Um First Tracks zu ziehen, heißt es in Engelberg besonders früh aufstehen. Denn die Massen von Tiefschneehungrigen Shreddern sind der Nachteil eines Exzellenten Rufs, den das Gebiet seit Jahren in der Freeride- Community genießt.
Wer dann doch mal lieber chillig unterwegs ist und einen relaxten Tag im Park genießen will, ist am Jochpass goldrichtig. Per Sessellift geht es vom Alpstübli am Trübsee hinauf zum Park, der neben Kickern und Rails mit einem Wallride aufwartet.
Jedes Jahr kommen Freeskier aus der ganzen Welt nach Engelberg um die perfekten Tiefschneeabfahrten genießen zu können.
Der Freestyle.ch in Zürich 2008
Der Freestyle.ch in Zürich 2008: Schon seit vielen Jahren gehört der Freestyle.ch für alle Freeskier, Snowboarder, Skateboarder und Motocrossfahrer zu den absoluten Fixpunkten der Saison. Nach den Sommermonaten trafen sich Ende September in Zürich erneut die Freestyle Weltelite zur ersten Standortbestimmung und die Szene zu einer großen Party.
Mit über 46.000 Besuchern an den 3 Eventtagen war der Freestyle.ch auch in Jahre 2008 wieder der größte Freesportevent in Europa. Vor allem nach der diesjährigen Absage des Air & Style in München. Das Besondere an Zürich ist aber nicht die sichere Größe, sondern noch vielmehr die tolle Atmosphäre, welche das ganze Wochenende über herrschte. Die angereisten Fans feierten nicht nur ihre Stars, sondern auch sich selbst und die Stars feierten einfach mit.
Der Stimmungshöhepunkt war wie gewohnt die sogenannte Crossover Session am Samstagabend. 8 ausgewählte Freeskier fuhren zunächst gegeneinander, um die Vertreter zu bestimmen, die dann in den Finalrunden gegen die Repräsentanten der anderen Sportarten wie Skateboard, FMX und Snowboard, antreten durften.
Im Freeski gewann der Schwede Jacob Wester, beim Snowboard siegte Stefan Gimpl aus Österreich, beim Skateboard konnte sich Sandro Dias aus Brasilien als ersten durchsetzen und beim Motorcross gewann Thomas Pages aus Frankreich.
Eisangeln in der Schweiz
Eisangeln in der Schweiz: Mein Dad hat mich letztes Jahr das erste Mal mitgenommen zum Eisfischen. Wir fuhren übers Wochenende in die Schweiz.
Als wir da ankamen, waren schon sehr viele Menschen da, die wie wir Angeln wollten. Mein Dad kannte schon sehr viele Leute, denn er fuhr fast jedes zweite Wochenende zum Eisangeln in die Schweiz.
Eigentlich wird Eisfischen vor allem in Kanada, Finnland, Norwegen, Schweden und in Russland betrieben. Aber seit den letzten Jahren hat die Schweiz auch ein Interesse gehabt an Eisfischen, sodass auf dem Oeschinensee im Winter mittlerweile sehr viele Fischer zu finden sind.
Ich sollte ein Loch in das Eis bohren, das war richtig schwer, denn wenn man dies das erste Mal macht, dann kommt man richtig ins schwitzen. Naja aber ich habe es trotzdem geschafft (mit einem kleinen Bohrer der mit einem Motor ausgerüstet war). Ich war richtig stolz auf mich. Die Angel, die wir benutzten ist für das Eisfischen viel kleiner als die normale Angel, die man eigentlich kennt.
Nach mehreren Stunden die wir auf dem Eis verbracht hatten, wurde mir allmählig kalt. Mein dad und ich sind dann zu unserem Sportclub gefahren in dem wir untergekommen sind.
Am nächsten Tag sind wir wieder auf den Oeschinensee gefahren und sind dann wieder aufs Eis. Diesmal haben wir uns ein anderes Plätzchen gesucht, denn den haben wir am vorherigen Tag gesehen.
Der Ort war richtig gut. Wir haben an dem Tag 5 Fische gefangen, zwei davon waren von mir. Am Abend sind wir wieder zu meiner Mama und nach Hause gefahren und ich habe ihr meine beiden Fische gezeigt. Diese Fische haben wir dann auch gegessen…
Nächstes Mal fahre ich wieder mit meinem Dad in einen Sportclub in der Schweiz zum Eisangeln!!!