Archiv für die Kategorie „Apres Ski“
Saas-Fee/Informationen
Saas-Fee/Informationen
Die Heimat des legendären Skirennfahrers Pirmin Zurbriggen trägt zu Recht den Namen „Perle der Alpen“. In einem verträumten Talkessel, in dem nahezu immer die Sonne scheint, liegen das autofreie Walliser Bergdorf Saas-Fee und seien Nachbargemeinde Saas-Grund, Saasl-Almagell und Saas-Baalen.
Aprés-Ski:
Am Fuße vieler Pisten kann in open-Air-Bars oder überdachten Schirmen nahtlos zum Aprés-Ski übergangen werden. 5 Discotheken und über 20 Pubs und Kneipen bietet auch abseits der Pisten höchstes Feierniveau. Selbst im eher beschaulichen Saas-Almagell wird in der Groovy Bar die Nacht zum Tag.
Schnee-Sicherheit:
Als Gletschergebiet auf über 3.000 m Höhe ist Saas-Fee sehr schneesicher, nur wenige Beschneiungsanlagen sind nötig.
Ski Alpin:
Saas Tal / Saas Fee
- Höhe: 1.800 – 3.600 m
- Abfahrten gesamt: 145 km
- Talabfahrt möglich
Freestyle:
Funpark Morenia auf 2.700 m mit Straight, dreifachem Klinked Rail, Rainbow. Absolutes Highlight ist die Superpipe von Saas-Fee, einer der besten halfpipes weltweit! Außerdem: Chillout-Zone mit Sofas und Musik.
Freeride:
Im Gebiet befinden sich unendlich viele Freeridemöglichkeiten, zudem bieten Snowboardschulen Freeridekurse an. Mit einem Guide ins Backcountry ist der Traum eines jeden Boarders.
Mädelsurlaub im Zillertal
Mädelsurlaub im Zillertal
Allen, die gerne einen super Urlaub mit viel Après-Ski und auch noch super Pisten erleben möchten, kann ich nur das Zillertal empfehlen. Ein wirklich super Ort, der sehr viel zu bieten hat.
Ich war mit drei Freundinnen da und wir wohnten ganz gemütlich in einem 4er-Zimmer in einer kleinen Pension. Dort gab es leckeres Frühstück für einen super Preis. Die restlichen Mahlzeiten haben wir dann in den vielen verschiedenen Restaurants in den schönen, typisch österreichischen Orten des Zillertals zu uns genommen. Besonders gut hat mir der Ort Mayrhofen gefallen. Wie gesagt, in den verschiedenen Orten gab es dann auch genug Möglichkeiten um Après-Ski ganz nach dem eigenen Geschmack auszuleben. Aber ganz ehrlich, auch ohne die Partys wäre das ein super Urlaub geworden. Das Zillertal ist einfach wunderschön und die Pension lag auf einer Erhöhung von der man einen wunderschönen Blick auf die verschneite Landschaft hatte. Wir unternahmen lange Wanderungen durch die Berglandschaft des Zillertals, was einfach traumhaft war. Wirklich, ich war schon lange nicht mehr so erholt wie nach diesem Urlaub, trotz Après-Ski…Muss aber auch zugeben, dass wir nicht so dolle gemacht haben, was das Après-Ski betrifft.
Winterurlaub im Saastal in der Schweiz
Winterurlaub im Saastal in der Schweiz: Da ich noch nie in meinem Leben Ski gefahren bin, wurde mir von meinem Reiseanbieter eine Skireise nach Saas-Fee empfohlen. Er meinte, da gäbe es viele Möglichkeiten für Anfänger das Skifahren für sich zu entdecken. Auf die Idee, Skiurlaub zu machen, brachte mich mein neuer Freund. Ich wäre allein nie auf die Idee gekommen, einen Skiurlaub zu buchen, da ich damit nur Après-Ski und gebrochene Beine verbinde
Mein Freund aber ist ein absoluter Crack, was das Ski- und Snowboardfahren anbelangt. Er ist auf der Superpipe von Saas-Fee, eine der besten Halfpipes weltweit, wie ich mir sagen lassen habe, voll auf seine Kosten gekommen.
Zwar bin ich auch nach unserem Urlaub in Saastal noch ein absoluter Ski-Anfänger, aber es hat super viel Spaß gemacht die Pisten zu erkunden und meinem Freund bei seinen riskanten Sprüngen zuzugucken.
Après-Ski gab es natürlich auch, aber das war auch alles nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe. In den 5 Diskotheken die in Saas-Fee zur Auswahl standen, haben wir die Nacht zum Tag gemacht und ordentlich die Bude gerockt. Vor allem hat mir aber auch das Tippi-Zelt gefallen, was DIE Adresse für das Après-Ski ist. Also übertrieben haben wir es natürlich nicht, denn mein Freund musste ja fit für die Piste sein.
Vor allem Singles kommen hier also auch auf ihre Kosten…aber als Pärchen war das Feiern natürlich auch sehr lustig und wir haben viele nette Bekanntschaften bei unserem Urlaub im Saastal geschlossen, die bestimmt auch noch nach dem Urlaub bestehen bleiben.
Skifahren in St. Anton am Arlberg
Skifahren in St. Anton am Arlberg: Meisterliche Abfahrten für jedermann! Bereits 2001 traf sich die Weltelite am Arlberg, doch für den Alpinen Skiweltcub 2004 hat die Skiregion hochmodern aufgerüstet.
Komfortable Sechser-Sesselbahnen bringen die sportiven Urlauber zu den schönsten Abfahrten. Tiefschnee und Speed Check, alles ist möglich!
Der bekannteste Ort des Skigebiets ist zweifelsfrei St. Anton am Arlberg. In diesem charmanten Dorf vereinen sich Tradition und Fortschritt. Das Angebot an Skivergnügen ist hier schon legendär, denn bereits 1901 wurde hier der erste Skiclub gegründet. Und schon damals wurde den Winterurlaubern, die in Scharen kamen, der Spaß auf zwei Brettern vom berühmten Hannes Schneider näher gebracht. In den zwanziger und dreißiger Jahren tummelten sich der alpine Skizirkus am Arlberg, die Galzig-Seilbahn beförderte schon 60.000 Wintersportler, und die Anzahl der Gästebetten stieg mit der großen Nachfrage immer weiter an. So verwundert es nicht, dass St. Anton am Arlberg heute zu den „Best of the Alps“ gehört, einer internationalen Gruppe der elf führenden Aplenorte. Auch als „Top-Resort Winter 02/03“ wurde es mit den fünf Sternen ausgezeichnet. Diese Ehrungen und die lange Tradition lassen aber den Tatendrang der St. Antoner nicht erlahmen, sondern stacheln immer wieder zu neuen Aktivitäten an. So wurde das alpine Skigebiet in den letzten Jahren modernisiert und ausgebaut, so dass nun bequemes Skischaukeln von St. Anton über St. Christoph bis nach Stuben möglich ist.
Das alpine Skigebiet erstreckt sich von 1.304 Metern bis auf 2.811 Meter Höhe und verfügt über insgesamt 271 Kilometern Abfahrten. Es lässt sich aufteilen in die Abfahrten an Valluga, Galzig, Gampen und Kapall auf der einen Seite und dem Rendl auf der anderen Seite von St. Anton. Von Stuben aus erreicht man den Albonagrat und die Alpe Rauz. Anfänger finden am Galzig schöne Pisten für viel Skivergnügen und sonnige Abfahrten. Das Angebot für Anfänger und weniger Geübte wurde kürzlich noch ausgebaut, um für alle Schneespaß pur zu bieten. Erfahrene und passionierte Skiläufer erspüren den Mythos von St. Anton mit Sicherheit auf der Valluga-Abfahrt oder auf dem hohen Skigebiet lässt jeden seine Lieblingsabfahrt ohne Warteschlangen finden.
Oder sind Sie mehr der Typ für den Steilhang oder der Freerider unter den Snowboardern? Hier ist alles zu finden. Die Könner vergnügen sich auf 180 Kilometern Tiefschneepisten oder genießen die gut präparierten Steilhänge. Die Spees-Begeisterten lädt am Rendl eine Strecke mit Zeitmessung zum Wettkampf mit der Weltelite ein, und nebenan kann eine Riesentorlauf-Strecke auf Bestzeit gefahren werden. Für Abwechslung bei den Boardern sorgt ein großer Funpark ebenfalls am Rendl.
Doch auch abseits der alpinen Pisten kann man den Winter in vollen Zügen aktiv genießen. Wer es ruhiger angehen möchte, kann sich die wunderschöne Berglandschaft vom Pferdeschlitten aus betrachten, der Sportlichere wird die knapp 40 Kilometer Langlaufloipe erkunden, und Familien mit Kindern können sich beim Rodeln, Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen austoben. Für viele ist es ein besonderes Vergnügen, nachts die beleuchteten Pisten hinabzuschießen; für diese ist Nachtrodeln am Gampenplateau auf der Nassreinbahn möglich. Viel Spaß im Nass kann man im Arlberg well.com Center finden, wo ein Hallenbad mit Außenbecken, ein Strömungskanal und ein Wasserfall für viel Vergnügen im Wasser sorgt.
Besondere Events wie eine Skishow mit Fackellauf und Klangfeuerwerk bieten eindrucksvolle Höhepunkte im Schneedorado. Für waghalsige Naturen bietet St. Anton noch einen besonderen Leckerbissen: ICE-karting. Die Wintervariante des Gokarts ist eine mit Spikes ausgestattete Rennmaschine, mit dem Adrenalin-Junkies ihre Runden auf einer spiegelglatten Eisfläche drehen. Auf einer 400 Meter langen gesicherten Bahn kann hier jeder sein Können unter Beweis stellen. Nach Anlegen der Ausrüstung ist für Spannung, Spaß und Adrenalin pur gesorgt. Für den, der lieber auch passiv Sport treiben möchte, hält das Arlberg well.com Center Hochkarätiges bereit. Hier trifft sich im Advent die internationale Tenniselite zur tele.ring Tennis Trphy und bietet spannende Matches und Unterhaltung. In der so genannten „WM-Halle“ ist aber auch sonst immer was los.
Wenn es dunkel wird, geht der Spaß in die zweite Runde! Zum Apres-Ski treffen sich die Pistenfreunde schon nachmittags gerne noch direkt im Skigebiet in einer der urigen Hütten oder direkt am Ort in einem der vielen Apres-Treffs. Und zum Abendessen? Ob feine Küche vom Haubenkoch (sechs Haubenköche sind zu verzeichnen), rustikale Bauernstube mit Speisen aus der Region, gemütliche Pizzeria oder Mexican Bar – ganz nach Geschmack wird alles geboten! Die heimischen Köche freuen sich, Si mit Varianten der heimischen oder internationalen Küche zu verwöhnen. Natürliche ist auch hier immer was für die Kleinen dabei, denn am meisten Spaß macht der Skiurlaub ja mit der ganzen Familie.
Wem ins ST. Anton zu viel Trubel und Trend herrscht, der ist im kleinen Fleckchen Stuben richtig aufgehoben. Das kleine Dorf mit rund 100 Einwohnern hat sich den ganzen Charme des kleinen Bergorts noch bewahrt und ist doch legendär: Hier erblickt der berühmte erste Skilehrer von St. Anton, Hannes Schneider, das Licht der Welt. Bewirtet wird man hier auch ganz spezielle. Auf der Hospizalm empfängt ein Sterne-Koch seine Gäste. Doch keine Bange! Mittags laden sich die Skifahrer an Skiwasser und Hausmannskost, und abends können die Gourmets wieder mit der Bergbahn den Gipfel der Genüsse erklimmen. Doch steht in Stuben, wie auch in St. Christoph, natürlich auch traditionelle Küche und Tiroler Gastlichkeit im Mittelpunkt. So viel Vielfalt muss sein!
Erfahren sie den Mythos von St. Anton, oder erleben Sie die stille Gastlichkeit in Stuben und St. Christoph. Die Skigebiete aller drei Orte sind zu einem Skigebiet verbunden, also müssen Sie auf nichts verzichten. Erleben Sie Skitradition und herrliche Abfahrten am Arlberg, wo Gastfreundschaft Tradition ist!
Nauders war super!!!!
Nauders war super!!!!: Ich war mit meiner Mädelsclique in Nauders zum Skifahren, flirten und feiern. Es war ein super Winterurlaub in Österreich.
Am Tag haben wir die super Pisten des Dreiländerecks erkundet, nachmittags ging es dann meistens in die Traktorbar zum Après-Ski. Super Männer und gute Stimmung gab es da genügend. Zwar ist Nauders nicht so ein „Ballermann-Ort“ aber trotzdem tobte dort das Leben. Und mal unter uns, diese Ballermann-Orten sind vielleicht bekannt, aber feiern kann man überall. In Nauders ist es jedenfalls nicht so überladen gewesen wie es anderswo vielleicht der Fall ist.
Nach unserem ausgiebigen Essen im Sportclub Nauders ging es dann in die Almbar in Nauders um noch mal richtig Gas zu geben.
Einmal waren wir sogar Rodeln, denn in Nauders gibt es fünf Rodelbahnen…genau das richtige für unsere wilde Mädelstruppe.
Also, wenn ihr Spaß bei Tag und bei Nacht wollt, dann empfehle ich euch euren Winterurlaub in Nauders in Österreich zu verbringen!!!
Winterurlaub in Ischgl
Winterurlaub in Ischgl: Der Wintersportort Ischgl, der 1.380 über dem Meeresspiegel liegt und 1.500 Einwohner hat, ist eine Gemeinde in Tirol. Viele Touristen aus aller Welt verbringen in Ischgl ihren Winterurlaub. Nicht nur wegen dem Skigebiet Silvretta, das mit seinen 67 Liftanlagen und 310 Pistenkilometern zu eines der größten Skigebieten der Alpen zählt. Es werden immer wieder neue Liftanlagen gebaut, große Events veranstaltet und ausschweifende Apres- Ski- Parties gefeiert. Ohne Zweifel gehört Ischgl zu der Apres- Ski- Hochburg überhaupt.
Für die Wintersportfans, die ihren Winterurlaub dann doch lieber etwas ruhiger verbringen wollen, bieten die Nachbarorte eine gute Abwechslung.
Um sich für den Abend wieder fit zu machen, kann man in einen der Hallebäder, mit Dampfbäder und Saunen, relaxen und entspannen.
Wer nicht unbedingt Ski- oder Snowboardfahren will, kann sich auf einer der idyllischen Langlaufloipen die Landschaft anschauen und sich gleichzeitig sportlich bewegen.
Jedes Jahr im Sommer kommen dann die Mountenbiker, Wanderer und Freizeitsportler nach Ischgl, um hier die frische Luft und die einzigartige Landschaft zu genießen.
Winterurlaub per Bus
Winterurlaub per Bus: Wir sind bisher jedes Jahr in den Winterurlaub nach Österreich mit dem Auto gefahren. Dieses Jahr konnte ich den Rest der Gruppe überreden, mit dem Bus einer Reiseagentur in den Winterurlaub nach Österreich zu fahren. Alleine schon der Fakt, dass man 2 Tage mehr Ski fahren kann, ist doch echt genial. Dazu kommt, dass man viel Steßfreier in den Winterurlaub startet, da man sich um nichts weiter kümmern muss. Auch die Rückreise ist unkomplizierter, da es keinen Fahrer gibt und somit alle von uns den letzten Abend im Skigebiet richtig genießen konnten.
Per Musik und mit dem einen oder anderem “Klöpfer” wurde die Busfahrt mit der Gruppe auch sehr lustig und man hat sich schon auf eine Woche mit viel Schnee, Apré- Ski und Spaß vorbereiten können.
Auch haben wir so gleich Kontakt zu anderen Winterurlaubern aus der Gruppe gefunden, mit denen wir dann im Hotel und auf den Pisten eine schöne Woche verbrachten. Mit ein Paar Leuten haben wir uns sogar so gut Verstanden, dass man Adressen ausgetauscht hat, und wir uns verabredet haben, nächstes Jahr wieder gemeinsam mit dem Bus in den Winterurlaub zu fahren.
Winterurlaub in Österreich
Winterurlaub in Österreich: Der Bundeskanzler Alfred Gusenbauer regiert das im Norden an Deutschland grenzende Österreich. Da 60% Österreichs gebirgig sind zählt auch Österreich zu einer Wintersporthochburg. Jährlich werden unzählige Betten in den Wintersportgebieten, von Leuten aus aller Welt, die ihren Winterurlaub in Österreich verbringen wollen, gebucht. Österreich zählt ohne Zweifel zu dem beliebtesten Wintersportländer Europas. Jeder der schon mal hier seinen Winterurlaub verbracht hat wird dies auch bestätigen können.
Da die riesigen Skigebiete wie zum Beispiel das Zillertal oder Sölden eine gigantische Anzahl an Pistenkilometern besitzen, ist es für alle Winterurlauber, egal ob Einsteiger oder Profi, ein Genuss auf den perfekt präparierten Pisten zu fahren.
Selbst für die Freestyler ist gedacht. In so gut wie jedem Skigebiet findet sich ein super gepflegter Funpark mit allem was das Freestylerherz höher schlagen lässt. Über die Wintersaison finden viele Wettbewerbe in den Winterhochburgen statt. Dort können dann die Freeskier und Snowboarder ihr gelerntes Können zeigen.
Wer kennt sie nicht, die altbekannten Partyhochburgen wie Ischgl und Sölden. Wer auf Apres- Ski ohne ende steht ist hier genau richtig. Massenhafte Schirmbars, Diskotheken und Restaurants prägen hier das Ortsbild.
Wer eher mit seiner Familie einen ruhigen und familienfreundlichen Winterurlaub in Österreich verbringen möchte ist z.B. in Zauchensee sehr gut aufgehoben. Da der Ort nicht nur zum Partymachen ausgelegt ist, eignet es sich gerade für Familien die einen schönen und eher ruhigen Urlaub in einer idyllischen Landschaft verbringen wollen.
Genau wie die Schweizer sind auch die Österreicher im internationalen Ski- und Snowbaord- „Zirkus“ sehr etabliert. Egal bei welchen Disziplinen, unter den ersten 5 ist fast immer ein Österreicher.
Arlberg, Infos für Skiurlaub
Infos rund um den Arlberg: Wie auch die meisten anderen Wintersportgebiete, lebt auch der Arlberg hauptsächlich vom Wintertourismus. Die Hauptskigebiete am Arlberg sind Lech, Zürs, St. Christoph, St. Anton und Stuben. Da schon 1901 der erste Skiclub am Arlberg gegründet wurde gibt es in diesen Wintersportgebieten eine lange Tradition. 1937 wurden dann schon die ersten Liftanlagen in St. Anton und Zürs errichtet. Im Skiressort, das südlich von St. Anton liegt gibt es 83 moderne Liftanlagen und 262 Pistenkilometer.
Von breiten Carving- Pisten für den Carver, über Buckelpisten für den Crack bis hin zu einer der bekanntesten Freeridegebieten der ganzen Welt. Hier treffen sich internationale Topstars und filmen in den Tiefschneehängen rund um den Arlberg. Gerade dadurch wurden die Skigebiete rund um den Arlberg für Besucher aus aller Welt interessant.
Wer dann doch eher auf einen Familienurlaub aus ist, ist im etwas kleineren Skigebiet Sonnenkopf, das am Fuße des Arlbergs liegt, genau richtig. Der Sonnenkopf bietet 9 Lifte und 39 präparierte und gepflegte Pistenkilometer. Selbst eine Halfpipe und ein Boardercross sind hier leicht zu finden. Dadurch wird auch das Sonnenkopf- Skigebiet zu einem immer interessanter werdenden Treff für Snowboarder und Freeskier.
In einer der unzähligen Apres- Ski- Bars wird Jeder das richtige finden und kann dort einem anstrengenden Skitag perfekt ausklingen lassen. Um in der Nacht dann weiterfeiern zu können, sorgen vier Discotheken für gute Abwechslung.
Früher, in den Sommermonaten waren die Dörfer rund um den Arlberg wie leer gefegt. Doch durch sein vielseitiges Freizeitprogramm (Wanderwege, Mountenbiketouren u.v.m.) im Sommer sind auch an heißen Tagen viele Gäste anzutreffen.
Als Fazit bleibt mir nur zu sagen, dass sich ein Winterurlaub am Arlberg auf alle Fälle lohnt. Gerade durch seine vielseitige Auswahl an Pisten aller Art.
Apres- Ski ohne Ende
Apres- Ski ohne Ende: Als meine Clique und ich letztes Jahr Sölden waren, verbrachten wir eine wunderschöne Woche, die hauptsächlich nur aus Apres- Ski bestand. Das Skifahren stand bei uns nur an zweiter stelle. Wir wollten jeden Tag Party machen und neue Leute kennen lernen. Und das ist hier in Sölden, der Party Hochburg, echt gar kein Problem gewesen. Bei den unzähligen Bars und Discotheken bleibt keine Auge trocken.
Viele der Gäste, die noch mit in Sportclub wohnten, haben uns immer mit schüttelnden Köpfen angeschaut und meinten immer zu uns, wie wir das denn nur machen könnten, in ein Winterurlaub zu fahren und nur zu saufen. Doch das war uns egal. Klar waren wir auch Skifahren, allerdings immer erst dann, wenn wir aus dem Schlaf erwacht sind und das Wetter gut war.
Ab 16 Uhr waren wir dann nur noch in den verschiedensten Apres- Ski- Bars anzutreffen. In voller Montur saßen wir dann dort bis in die frühen Abendstunden und gingen dann zurück in den Sportclub, wo wir ein reichhaltiges 4- Gängemenü bekamen. Nach dem Essen gingen wir auf unserer Zimmer und machten uns für das Nightlife in Sölden fertig. Das gute war, das unser Sportclub eine Shuttelservice hatte und wir somit ohne Probleme nach Sölden kamen. In Sölden angekommen, ging es noch mal kurz in eine Bar, ein bisschen vortrinken und danach stürzten wir uns ins Nachtleben von Sölden. Das Gute an den ganzen Skiorten ist, dass sie alle sehr hoch liegen und man nicht viel Alkohol braucht um betrunken zu werden. Außerdem hat man am nächsten Tag nur sehr selten Kopfschmerzen.
Mit vielen der Leute die wir in der Nacht kennen lernten, verabredeten wir uns für den nächsten tag auf der Piste um gemeinsam etwas Ski- Snowboard zu fahren.
So verging Tag für Tag. Leider viel zu schnell. Als wir dann wieder in unserer Heimat ankamen, rührten wir erstmal 2 Wochen keinen Alkohol mehr an.
Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall wieder nach Sölden kommen und wieder in dem Sportclub buchen. Es war hier echt super, eine riesen Saunalandschaft, tolle Essen und super Teamer. Echt nur zu empfehlen.