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Optimale Vorbereitung für euren Skiurlaub

Optimale Vorbereitung für euren Skiurlaub: Sechs Wochen vor Beginn ihres Skiurlaubes, sollten sie mit der Skigymnastik beginnen. 10 Minuten täglich reichen schon aus um genug Kraft und Kondition für den nun kommenden Skiurlaub zu haben. Dafür nun 6 Übungen:

Warm up: Stellen sie sich aufrecht und hüftbreit hin. Nun führen sie schwungvoll das rechte Knie zum linken Ellenbogen und das linke Knie zum rechten Ellenbogen. Die Bewegung erfolgt gleichmäßig im Rhythmus. Diese Übung bringt den Kreislauf in Schwung und schult ihr Gleichgewichtssinn und sollte ca. 2 Minuten dauern.

Abfahrtshocke: Hier werden ihre Beine und ihr Po gekräftigt. Sie stellen sich zuerst wieder aufrecht und hüftbreit hin. Nun werden die Knie langsam gebeugt und der Oberkörper gleichzeitig nach vorne geneigt. Probieren sie nun ihr Gesäß soweit wie möglich abzusenken. Die Arme werden nach vorne gestreckt. Das Gleichgewicht sollte ganz gleichmäßig auf die Sohlen verteilt werden. Probieren sie nun abwechselnd ihr Gewicht vom linken Bein zum rechten Bein zu verlagern. Hierfür reichen 2 Minuten täglich.

Side up: Hiermit stärken sie den Rumpf und die Beine. Dazu legen sie sich seitlich auf den Boden, winkeln die Knie 90 Grad an in dem sie die Fersen Richtung Po ziehen. Ihre Oberschenkel und ihr Körper sollten eine gerade Linie bilden. Sie sollten nun ihren Rumpf leicht anheben und sich dabei auf dem rechten Unterarm abstützen. Nun werden die Oberschenkel und das Becken gerade nach oben gezogen und gleichzeitig das linke Bein angehoben. 15 Wiederholungen und dann die Seite wechseln.

Ausfallschritt: Sie gibt ihnen besonders Kraft in den Schenkeln. Stellen sie sich hierbei hüftbreit hin und stemmen die Hände in die Hüfte. Nun machen sie einen großen Schritt mit dem linken Bein nach hinten. Dabei sollten beide Beine leicht beugend sein. Danach die Beine wieder strecken und 15-mal wiederholen. Danach folgt der Wechsel auf das andere Bein.

Diagonlastrecker: Perfekt für Rücken und Bauch. Bei dieser Übung legen sie sich flach auf den Bauch und strecken dann die Arme nach vorn. die Handflächen zeigen dabei zueinander. Der Kopf wird leicht angehoben. Nun heben sie den rechten Arm und das linke Bein gleichzeitig wenige Zentimeter vom Boden ab. Die Beine sind dabei gestreckt. Die Position wird nun ca. 10 Sekunden gehalten und nach 15 Winderholungen gewechselt.

Bauch Rollover: Hier wird die Bauchmuskulatur gestraft. Legen sie sich flach auf den Rücken und verschränken sie die Hände hinter den Kopf. Nun werden die Beine angewinkelt. Die Unterschenkel hängen dabei ganz locker nach unten. Jetzt spannen sie den Bauch an und ziehen ohne Schwung die Knie zur Brust. Der Po sollte sich dabei nur minimal vom Boden entfernen. Probieren sie nun die Spannung ca. 3 Atemzüge lang zu halten um dann wieder zurück in die Ausgangsposition zu gelangen. Die Übung ca. 20- Mal wiederholen.

Ich hoffe dass euch diese Tipps ein wenig weiterhelfen um fit für euren nächsten Skiurlaub zu sein.

Die neue Wintersaison steht in den Startlöchern

Die neue Wintersaison steht in den Startlöchern: Die neue Wintersaison 2008/ 2009 steht schon in den Startlöchern. Nach dem ja nicht ganz so tollen Sommer, hoffen viele Wintersportfans auf einen außergewöhnlichen Winter.

Vorige Wintersaison spielte das Wetter ja komplette falsche Welt. Ende Januar gab es teilweise Temperaturen von bis zu 10 Grad auf den Bergen und Jeder hatte Angst um den Schnee. Im April gab es dann auf einmal Schneefälle ohne Ende und ließ die Freerider- Herzen höher schlagen.

Umso mehr gespannt sind wir alle auf die neue Wintersaison. Wie wird der Schnee, das Wetter und wie wird das neue Skigebiet sein.

Es gibt zwei Arten von Winterurlaubern, die Einen, die immer in ihre altbekannte Unterkunft und somit ins gleiche Skigebiet fahren und diejenigen, die sich immer wieder in neue Orte und Skigebiete begeben. Die meisten Winterurlauber bleiben fahren 3- 4 Jahre in die vertraute Unterkunft und Skigebiet, bis es ihnen dann jedoch zu langweilig wird.

Viele Skigebiete, egal ob in der Schweiz, Österreich oder Frankreich, haben schon geöffnet und waren auch den ganzen Sommer lang geöffnet. Solche Sommerskigebiete kann man nur auf Gletschern anbieten. Es ist wirklich ein schöne Erlebnis, am Tage Ski zu fahren und nach dem Skifahren im Ort wieder anzukommen, sich kurze Hosen anzuziehen und die letzten Sonnenstrahlen genießen.

Gerade Ski- und Snowboardteams sind in solchen Sommerskigebieten zu finden. Die trainieren Tag für Tag um dann im Winter bei den Wettbewerben gut dastehen zu können.

Also wir alle hoffen auf eine tolle Schneereiche Wintersaison 08/ 09

Skiurlaub Gewinnspiel für Blogger

Gewinnspiel für Blogger gestartet: Wie ich eben hier gelesen habe, hat der Reiseveranstalter Aktives Reisen ein Gewinnspiel für Webmaster und Blogger gestartet, bei dem es wirklich gute Preise zu gewinnen gibt.

Unter allen Teilnehmern wird z.B. ein aktueller Eee-PC 1000H (in schwarz), ein iPod Touch etc. verlost. Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist relativ einfach und nun hoffen wir natürlich, schon bald zu den glücklichen Gewinnern zu gehören…

Die Teilnahmebedingungen etc. findet Ihr auf der Aktionsseite des Veranstalters und wir hoffen natürlich, dass Ihr uns die Daumen drückt!

Skireise ins Pillerseetal / Fieberbrunn

Skireise ins Pillerseetal / Fieberbrunn: Schneewinkel heißt die Region, der das Pillerseetal mit seinen vielen kleinen Ortschaften angehört und der Name ist Programm: Vor allem Fieberbrunn, das sich bis auf 2.020 Meter Seehöhe erstreckt, ist ein mit Schnee gesegnetes Skigebiet. 

Für Anfänger: Kurze Schlepplifte und sanfte geneigte Hänge am Hochkogel erreicht man von Rosenegg, dem östlichen Stadtteil Fieberbrunns. Die Übersichtlichkeit des Skigebeits an der Steinplatte ist für die Jüngsten ideal. 

Profis sind am besten an der Reckmossbahn in Fieberbrunn, an der 660 Höhenmeter überwindenden Nordhang  -Abfahrt der Steinplatte oder an der Talabfahrt von der Buchensteinwand nach St. Jacob gut aufgehoben. 

Trotz der nicht besonders hohen Lage der Skigebiete fällt speziell in Fieberbrunn sehr viel Schnee. Für schneeärmere Winter sind insgesamt für rund 60 % der Pisten Beschneiungsanlagen installiert, an der Steinplatte sind sogar 90 % der Strecken beschneibar.

 Aprés-Ski

Im Ferchlstadt inmitten der Streuböden-Abfahrt beginnt bereits fürh das klassische Aprés-Ski. Das jüngere Publikum trifft sich im Bivak. Eine gemütliche Atmosphäre findet man in der Enzianhütte.

 Snowboard/Freeride: Ein kleiner Funpark mit Halfpipe (beleuchtet), Kickern und Rails befinden sich am unterne Ende der Streuböden -Abfahrt in Fieberbrunn, eine Naturpipe an der Steinplatte auf der Kammerköralm. Etliche Freeride-Möglichkeiten und Skirouten in Fieberbrunn: besonders zu empfehlen sind die Gebiete Reckmoos und Lärchfilzen.

Tirol - Serfaus-Fiss-Ladis

Tirol - Serfaus-Fiss-Ladis

Its Wintertainment!

Auf diesen einfachen Nenner bringt die Skiregion ihr überwältigendes Angebot an Schnee, Sport, Spaß und Erholung. Seefaus und das Gebiet Fiss-Ladis präsentieren sich seit einiger Zeit als umfassendes Wintertainment-Gebiet, in dem wirklich keine Wünsche offen bleiben.

Die drei Skiorte bilden zusammen „Tirols Skidimension“ mit allem, was das Skisportler-Herz begehrt und doch haben sich die Orte jeweils ihren eigenen Charme bewahrt. Die Dörfer liegen auf dem Sonnenplateau über dem Inntal uns zählen jeweils zwischen 500 und 1.000 Einwohner. Davon ist ein Teil noch heute in der Landwirtschaft tätig und erhält die Tradition des Bergbauerndorfs am Leben. Gehen die ersten historischen Spuren schon in die Römerzeit und noch weiter zurück, so kann es den Serfausern heute oft nicht innovativ genug ein. So findet man hier die erste und bisher einzige Dorf-Metro. Der Ort ist dadurch autofrei und die Urlauber fahren mit der U-Bahn direkt zur Bergbahn.

Ski Alpin

Höhe: 1.200 – 2.700 m
Abfahrten gesamt: 175 km
Talabfahrt möglich

Und wenn nach so viel Sport und Spaß abend die Knochen schmerzen, dann kann man erst mal in einer der vielen Aprés-Ski-Bars oder auf den urigen Hütten die Glieder wieder durchschütteln. Wem mehr nach entspannendem Saunen und Wellness ist, der ist in den modernen, meist öffentlichen Wellnessbereichen der gastfreundlichen Hotels herzlich willkommen. Und zum Essen finden sich alle wieder frisch vergnügt zusammen zwischen Sterne-Restaurant und Tiroler Stube. Oder bietet sich gerade die Möglichkeit zum Fackelskilauf oder zum Nachrodeln? Zu diesen wöchentlichen Mondschein-Events bittet die Möseralm zum Mondschein-Menü mitten in den Bergen. Also, wozu man auch immer Lust und Laune hat: Serfaus-Fiss-Ladis begrüßt jeden mit modernsten Angeboten und urigem Bergbauerncharme zu „Tirols bestem Winter“ !

Saas-Fee/Informationen

Saas-Fee/Informationen 

Die Heimat des legendären Skirennfahrers Pirmin Zurbriggen trägt zu Recht den Namen „Perle der Alpen“. In einem verträumten Talkessel, in dem nahezu immer die Sonne scheint, liegen das autofreie Walliser Bergdorf Saas-Fee und seien Nachbargemeinde Saas-Grund, Saasl-Almagell und Saas-Baalen.

 Aprés-Ski:

Am Fuße vieler Pisten kann in open-Air-Bars oder überdachten Schirmen nahtlos zum Aprés-Ski übergangen werden. 5 Discotheken und über 20 Pubs und Kneipen bietet auch abseits der Pisten höchstes Feierniveau. Selbst im eher beschaulichen Saas-Almagell wird in der Groovy Bar die Nacht zum Tag.

 Schnee-Sicherheit:

Als Gletschergebiet auf über 3.000 m Höhe ist Saas-Fee sehr schneesicher, nur wenige Beschneiungsanlagen sind nötig.

 Ski Alpin:

Saas Tal / Saas Fee

  • Höhe: 1.800 – 3.600 m
  • Abfahrten gesamt: 145 km
  • Talabfahrt möglich

 Freestyle:

Funpark Morenia auf 2.700 m mit Straight, dreifachem Klinked Rail, Rainbow. Absolutes Highlight ist die Superpipe von Saas-Fee, einer der besten halfpipes weltweit! Außerdem: Chillout-Zone mit Sofas und Musik.

 Freeride:

Im Gebiet befinden sich unendlich viele Freeridemöglichkeiten, zudem bieten Snowboardschulen Freeridekurse an. Mit einem Guide ins Backcountry ist der Traum eines jeden Boarders.

Skiurlaub bald nur noch über 1900m?

Skiurlaub bald nur noch über 1900m?: Das düstere Fazit der Technischen Universität sieht folgendermaßen aus: Wenn das Tempo der Temperatursteigungen wie in den letzten 10 Jahren weiter anhält, werden wohl alle Skibetriebe unter 1900m bankrott. Selbst für die höhergelegenen Wintersportregionen wird es dann finanziell sehr eng. Da es sich um einen extremen Aufwand handelt Kunstschneepisten zu erstellen, werden die Liftkartenpreise sehr viel teurer, die sich dann auch immer weniger Personen leisten können.

Das Ziel der grünen Wirtschaftssprecherin ist, die Tourismusförderung schnell an die Klima- Ausgleichsmaßnahmen zu koppeln, wie z.B. die Ökostrompflicht für die Lifte und Schneekanonen einzuführen.

Der Studienautor Meinhard Belling ist derselben Meinung, denn Tirol und Salzburg sind die Vorbilder der kompletten Wintersportszenerie in Europa und wenn hier eine CO2 Reduktion stattfinden würde, wäre das ein weltweites Signal um den Klimawandel zu bremsen.

In Salzburg ist wohl das Klima in den vergangenen 60 Jahren um 1,2 Grad gestiegen. 1995 war der extremste Wärmeanstieg. Für einen ordentlichen Skibetrieb, wären mindestens – 2 Grad und eine 30 cm hohe Schneedecke nötig. Doch dies wird es aber bei der derzeitigen Temperatursteigerung bald nur noch in Skibetrieben über 1900m ausreichend geben. Ausreichend heißt für Brelling an mindestens 80 bis 90 Wintertage.

Selbst die Seilbahnbranche weiß von der Bedrohung bescheid und sucht schon seit den 70 er Jahren nach Lösungen für Schneesicherheit. Denn immerhin verbrauchen die Schneekanonen nur noch ein Siebtel des Stroms von früher.

Also bleibt nur noch zu hoffen, dass eine baldige Lösung ansteht, denn sonst kann wirklich nur noch die Oberschicht sich das Skifahren in den Skigebieten leisten.

Winter: Eine perfekt Zeit um Urlaub zu machen

Winter: Eine perfekt Zeit um Urlaub zu machen: Leider gibt es nicht sehr viele Menschen, die lieber im Winter Urlaub machen als im Sommer. Doch warum? Es ist doch traumhaft schön wenn man mit seinen Skiern oder dem Snowboard bei wunderschönem Wetter die Piste hinab fährt. Also für mich persönlich gibt es nichts Besseres.

Viele fahren ja lieber in den Sommerurlaub, weil es dort schön warm ist und Sie braun werden. Oft liegen Sie den ganzen Tag lang am Strand, in der Sonne rum und bewegen sich kaum, außer vielleicht mal ins Wasser zu gehen. Doch genau so kann ich auch im Winterurlaub braun werden und mich dabei sogar noch bewegen. Außerdem ist es, wenn man im Winter, Urlaub zu der richtigen Jahreszeit fährt, kann man ohne Probleme nur mit einem T- Shirt bekleidet die Piste hinab fahren.

Klar ist es mein persönlicher Standpunkt, aber erlebt doch mal das Gefühl im Winter, in eurem Urlaub, eine mit perfekten Schnee behaftete Piste, mit Freunden oder alleine, einfach hinab zu fahren und das Gefühl von Freiheit zu genießen.

Und auch wer Party machen will ist in sehr vielen Skigebieten in Österreich, Frankreich und der Schweiz bestens aufgehoben. Nach dem Ski- oder Snowboardfahren wird sich in einer Apres- Ski- Bar getroffen und statt Sangria, wird hier Yaga Tee oder Bier getrunken 

Dadurch ist es für mich klar, dass bei mir der Winter an erster Stelle steht, wenn ich in den Urlaub fahren will.

Wintersport: Eine sinnvolle Alternative zum schlechten Wetter in der Stadt

Wintersport: Eine sinnvolle Alternative zum schlechten Wetter in der Stadt: Das kennt wohl Jeder: der Sommer geht vorbei, die Tage werden kürzen und die Nächte länger. Und schon bald klopft der Winter an der Tür. Es wird kalt und matschig in einer Stadt wie z.B. Berlin.

Um aus dieser Einödefliehen zu können, gibt es viele Menschen die den Wintersport betreiben. Zum Wintersport gehört nicht nur das Skifahren und Snowboarden, sondern alles was mit Schnee oder Eis zu tun hat.

Gerade im Winter sitzt man die meiste Zeit nur vor dem PC oder dem Fernseher. Da man sich kaum bewegt, nehmen im Winter die meisten Menschen zu. An schönen Wintertagen kann man selbst in der Stadt oder leicht außerhalb Wintersport betreiben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde Schlittschuh laufen oder Eishockey spielen?

Um aber den echten Wintersport erleben zu dürfen, sollte man leider doch in ein Wintersportgebiet fahren um dort dann Skifahren oder Snowboarden zu gehen. Erstens kann man so der grauen Stadt entfliehen und zweitens tut man seinem Körper mit dem Wintersport auch noch Gutes.

Es gibt so viele gute Ziele, in denen man seinen Winterurlaub verbringen kann. Egal ob Österreich, die Schweiz oder Frankreich, in allen 3 Ländern findet man das für sich am besten geeignetste Skigebiet.

Selbst im Sommer kann man den Wintersport ausüben und Ski- oder Snowboard fahren. Entweder in einer der vielen Sommerskigebiete in Österreich, Schweiz oder Frankreich oder man fährt in eine Skihalle, wo man zwar nicht den echten Winterurlaub erfahren kann, man sich aber Wintersport technisch bewegt.

Winterurlaub, die beste Zeit im Jahr

Winterurlaub, die beste Zeit im Jahr: Für mich ist der Winterurlaub im Jahr das Highlight überhaupt. Alle meine Freunde und Familie wundern sich, warum ich denn mich so auf den Winter freue. Doch Gleichgesinnte wissen genau, warum ich so heiß auf die kälteste Jahreszeit im Jahr bin. Mein Winterurlaub ist mir das Heiligste im ganzen Jahr, da kann dazwischen kommen was es will.

Na klar, für Viele ist die eine Woche Winterurlaub im Jahr einfach nur eine Woche Erholung. Doch das ist bei mir anders. Ich sitze im ersten Skibus der mich zu den Liften bringt und in dem letzten Skibus, der mich dann wieder zurück zum Sportclub bringt.

Als ich irgendwann merkte, dass mir die eine Woche Winterurlaub im Jahr mit meinen Eltern nicht mehr ausreichte, fing ich an mich in den Skigebieten umzuhören, ob man denn nicht hier arbeiten könne und so für längere Zeit in der Skiregion zu bleiben und gleichzeitig noch Geld zu verdienen. Durch das verdiente Geld kann ich dann auch wieder privat, ohne zu arbeiten in den Winterurlaub meiner Wahl fahren und dort mit meinen Kollegen die Sau rauslassen.

Um auch im Sommer Winterurlaub- Feeling zu haben, fahre ich regelmäßig in eine Skihalle und tobe mich dort aus. Klar ist es dort nicht annährend so gut wie eine Woche Winterurlaub in einem richtigen Skigebiet, aber wenigstens habe ich die Skier unter den Füßen und kann abwärts rutschen.

Somit kann ich nur Jedem raten, dem eine Woche Winterurlaub im Jahr zu wenig ist, entweder in einem Skigebiet zu arbeiten oder soviel Geld zu verdienen, dass man es sich öfter leisten kann in den Winterurlaub zu fahren.